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6 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 2911
Die Päpstin Johanna: Eine motivgeschichtliche Untersuchung. Diss. Frankfurt a.M., 1925 [masch.]. [Auszug: o.O. u. J.].
Frenzel, Stoffe, S. 616; Schmitt, S. 157; Baldensperger/Friederich, S. 166.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich. - Kraft verweist eingangs auf folgende Forschungsliteratur und die darin behandelten Primärtexte (Sagen und Erzählungen): Döllinger, Johann Joseph Ignaz von: Die Papst-Fabeln des Mittelalters (1863, 1962 u.ö.).
- Nr. 3095
Die Darstellung des Teufels in den geistlichen Spielen Deutschlands: Von den Anfängen bis zum Ende des 16. Jahrhunderts: Eine theaterwissenschaftliche Untersuchung. Diss. München, 1963.
Schmitt, S. 330; Janota, FB (1971), S. 241.
Mit Übersicht über die Teufelsnamen in den Spielen (S. 125-128). Dort unter anderem: Beelzebub; Belial; Helhund; Lucifer; Sathan. Weitere Spiele neben den aufgeführten werden herangezogen.
- Nr. 3262
"Zwischen Jammertal und Schlaraffenland: Verteufelung und Verunwirklichung des saeculum im geistlichen Drama des Mittelalters". Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur, 100 (1971), S. 350-370.
Schmitt, S. 61.
Viele weitere Spiele werden genannt.
- Nr. 3547
"Achim von Arnims 'Päpstin Johanna'". In: Festschrift Theodor Siebs zum 70. Geburtstag 26. August 1932. Hg.v. Walther Steller. Germanistische Abhandlungen, 67. Breslau, 1933. S. 291-322.
Schmitt, S. 157.
Kap. 1 und 2 behandeln Entstehung und Entwicklung der Päpstin-Johanna-Legende von Martin von Troppau (13. Jahrhundert) bis ins 18. Jahrhundert. Insgesamt wird vom Verfasser eine Fülle weiterer Werke und Autoren herangezogen.
- Nr. 4795
- Nr. 5840
"Die Theophiluslegende in der Dichtung des deutschen Mittelalters". In: Gedenkschrift für Paul Alpers. Hildesheim, 1968. S. 90-100.
Schmitt, S. 332.