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7 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 345
"Das Dionysische: Entwicklung eines literarischen Klischees". Colloquia Germanica, 1 (1967), S. 253-262.
Schmitt, S. 62.
Überblick zur Verwendung des Begriffes "Dionysisches" von den deutschen Romantikern bis zur modernen Literatur.
- Nr. 2716
Das Kind in der Ideologie und der Dichtung der deutschen Romantik. Diss. Leipzig, 1936. Dresden, 1936.
Schmitt, S. 172.
- Nr. 4376
The literary background of the Gothic revival in Germany: A chapter in the history of taste. Oxford, 1965.
Schmitt, S. 116.
Eine überblicksartige Darstellung der sich seit der Mitte des 18. Jahrhunderts in Deutschland wandelnden Einstellung zu mittelalterlicher Kunst und Literatur und deren Bedeutung für die Ausbildung ästhetischer Kategorien insbesondere der Romantik.
- Nr. 4445
"Goethe, Hegel, Schelling, Schiller, Hölderlin und die Mysterien von Eleusis". Acta Germanica (Kapstadt), 2 (1968), S. 11-19.
Schmitt, S. 71.
- Nr. 4838
"Der Mythos vom Weltgeist in der deutschen Philosophie und Dichtung". Deutsche Vierteljahrsschrift, 19 (1941), S. 379-406.
Schmitt, S. 370; Baldensperger/Friederich, S. 149.
- Nr. 4955
Proserpina: Ein griechischer Mythos in der Goethezeit. Diss. Zürich, 1962. Gießen, 1962.
Frenzel, Stoffe, S. 634; Schmitt, S. 254.
- Nr. 5261
GullalderdrÝm og utviklingstro: En idéhistorisk undersÝkelse. Oslo, 1940.
Frenzel, Motive, S. 37; Schmitt, S. 115.
Svendsen behandelt "Goldenes Zeitalter" - wie im Titel formuliert - ideengeschichtlich. Konkrete Motivnennungen spielen daher eine untergeordnete Rolle.