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6 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 252
- Nr. 2062
Clemens Brentano und die Landschaft der Romantik: Mit besonderer Berücksichtigung seiner Beziehungen zur romantischen Malerei. Diss. Würzburg, 1932.
Baldensperger/Friederich, S. 117.
- Nr. 2716
Das Kind in der Ideologie und der Dichtung der deutschen Romantik. Diss. Leipzig, 1936. Dresden, 1936.
Schmitt, S. 172.
- Nr. 3125
"Zur Lichtsymbolik der deutschen Romantik". In: Märchen, Mythos, Dichtung: Festschrift zum 90. Geburtstag Friedrich von der Leyens am 19. August 1963. Hg.v. Hugo Kuhn und Kurt Schier. München, 1963. S. 447-485.
Schmitt, S. 198.
Die genannten Autoren werden oft nur kurz behandelt oder angesprochen.
- Nr. 4548
Das Mittelalter als Ideal in der Romantik. München, 1922.
Schmitt, S. 223.
Der Verfasser gibt einen "vorläufigen Überblick über die romantische Bewegung" (S. 10).
- Nr. 5319
"Formen und Verformen durch die Vergeistigung der Farben". Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins, N.F. 68 (1964), S. 124-148.
Schmitt, S. 84.
Thalmann sieht in der Literatur und Kunst der Romantik einen "Antinaturalismus, der bei der Vergeistigung der Farben und der Verfremdung der Formen ansetzt, die weniger der Natur entnommen sind denn der menschlichen Problematik. [In der Romantik gibt es] keine Bestandaufnahme des Wirklichen, aber nicht aus Unfähigkeit oder Mache, sondern als Folge einer höchst intensiven Verformung der Welt, die den Künstler zutiefst befremdet" (S. 147).