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4 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 331
"Das Motiv des Brunnens in der deutschen Lyrik vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 37, N.F. 6 (1956), S. 213-231.
Die Verfasserin geht der Frage nach, warum "ein von Natur aus so poetisches Motiv [wie das des Brunnens], in der Prosa häufig und tragfähig verwendet, innerhalb der Lyrik verhältnismäßig wenig auftritt" (S. 215).
- Nr. 1676
"Das Todesproblem im Spätwerk Rilkes". Dichtung und Volkstum, 42:2 (1942), S. 73-82.
Baldensperger/Friederich, S. 93.
- Nr. 2593
Orpheus in der deutschen Dichtung der Gegenwart. Diss. Kiel, 1964/65 [masch.].
Frenzel, Stoffe, S. 608; Schmitt, S. 248.
Bevor der Autor sich im 2. Kapitel mit 'Orpheus in der deutschen Dichtung der Gegenwart' beschäftigt, wendet er sich im 1. Kapitel den 'Quellen und ältere[n] dichterische[n] Behandlungen des Orpheusmythos' zu. Das Kapitel 3 'Orpheus als Symbol des modernen Dichters' beschließt die Arbeit.
- Nr. 4843
Der Mythos des Jünglingshaften in der deutschen Dichtung vom Ausgang des Naturalismus bis in unsere Zeit. Breslau, 1940.
Schmitt, S. 164.
Den Auftakt bilden ein Überblick zur Entwicklung des "Jünglings als eines Symbols des Idealischen" (S. 17-38) im europäischen Rahmen von Homer bis zur Gegenwart sowie zum 'ideologischen' Hintergrund (S. 38-56). -- Folgende Jünglings-Motive werden behandelt: 1. Claudio oder der Jüngling in herbstlicher Zeit, 2. Parzival oder der Jüngling im Glanz des Glaubens, 3. Nordlicht oder das Jünglingstum als Inkarnation eines geschichtlichen Wanderns zum Sein, 4. Maximin oder die Theophanie des Jünglings, 5. Hyperion oder der Jüngling im Krieg, 6. Helios oder der Jüngling als Priester der Sonne, 7. Der Bamberger Reiter oder der Jüngling im Aufbruch des Volkes.