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  1. Visio Pacis: Holy city and grail: An attempt at an inner history of the grail legend. University Park, Pennsylvania, 1960.

    ADOLF, Helen.

    Schmitt, S. 253.

    AUTAlbrecht von Scharfenberg: Der jüngere TiturelAUTChrétien de Troyes: Perceval (Conte del Graal)AUTKafka, Franz: Das SchloßAUTLewis, Clive Staples: Till we have facesAUTPerlesvausAUTRobert de Boron: Le Roman de l'estoire dou GraalAUTWagner, Richard: ParsifalAUTWolfram von Eschenbach: ParzivalEPODauer: Mittelalter - 20. Jh.GATArtusdichtungGATErzählungGATLibrettoGATMusikGATRomanGATRoman, höfischerGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschNATenglischNATfranzösischNATtschechischNATösterreichischSWOGralSWOParzivalSWOStadt, heilige

    Weitere Autoren und Werke werden kurz genannt.

    Nr. 171
  2. Artusepik. Sammlung Metzler, 38: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1965.

    BROGSITTER, Karl Otto.

    Schmitt, S. 24, 219, 345.

    AUTAlbrecht von Scharfenberg: Der jüngere TiturelAUTBérol (Béroul): Roman de TristanAUTChrétien de Troyes: CligèsAUTChrétien de Troyes: Erec et EnideAUTChrétien de Troyes: Lancelot (Le Chevalier de la charette)AUTChrétien de Troyes: Perceval (Conte del Graal)AUTChrétien de Troyes: YvainAUTDidot-PercevalAUTEilhart von Oberg(e): Tristrant und IsaldeAUTFolie Tristan (Bern)AUTFolie Tristan (Oxford)AUTGeoffrey of Monmouth: Historia Regum BritanniaeAUTGeoffrey of Monmouth: Historia Regum Britanniae: Prophetia MerliniAUTGeoffrey of Monmouth: Vita MerliniAUTGottfried von Straßburg: Tristan und IsoldeAUTHartmann von Aue: ErecAUTHartmann von Aue: IweinAUTHeinrich von dem Türlin: Diu CrôneAUTKonrad von Stoffeln: Gauriel von MuntabelAUTLancelot-Gral-ZyklusAUTMabinogion: Culhwch and OlwenAUTPerlesvausAUTPleier (Der)AUTRobert de Boron: Le Roman de l'estoire dou Graal: Joseph d'ArimathieAUTRobert de Boron: Le Roman de l'estoire dou Graal: MerlinAUTStricker (Der): Daniel von dem Blühenden TalAUTThomas d'Angleterre: Roman de TristanAUTUlrich von Zatzikhoven: LanzeletAUTWace, Robert: Roman de BrutAUTWigamurAUTWirnt von Grafenberg: WigaloisAUTWolfram von Eschenbach: ParzivalAUTWolfram von Eschenbach: TiturelEPO12. Jh.EPO13. Jh.EPO14. Jh.EPO19. Jh.EPO20. Jh.EPOAntikeEPOMittelalterGATArtusdichtungGATChronikGATEposGATErzählungGATGeschichtsschreibungGATHeldendichtungGATLegendeGATMusikGATMärchenGATProsaromanGATRoman, höfischerGATSagaGATSageGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATanglo-normannischNATarabischNATbretonischNATdeutschNATenglischNATfranzösischNATgriechischNATirischNATkymrischNATlateinischNATnorwegischNATpersischNATrömischNATwalisischNATösterreichischSWOArtusSWOArtusritterSWOGralSWOIsoldeSWOLanzelotSWOLiebeSWOMerlinSWOMinneSWOParzivalSWORitter der TafelrundeSWOTafelrundeSWOTristanSWOTristan und IsoldeSWOWasser, kühnes

    "Unter der Bezeichnung 'Artusepik' faßt man jene großen Verserzählungen und die ihnen nachfolgenden Prosaromane des hohen und späten Mittelalters zusammen, die ihren Stoff aus der Fabelwelt um König Arthur und die Ritter seiner Tafelrunde nehmen. Es muß offenbleiben, ob für diese Erzählungen eine vorliterarische Arthurtradition von Bedeutung gewesen ist oder ob nur durch die Gunst der Stunde ein an und für sich nicht übermäßig reicher und bedeutender Stoff sich den großen Dichtern des französischen und deutschen Mittelalters als besonders geeignet anbot, aus ihm eine eigene Welt zu bauen und zu formen und damit einen Literaturzweig zu schaffen, der neben der Neubearbeitung antiker Stoffe und der Neubelebung der Heldenepik die bedeutendste erzählerische Gattung des Mittelalters überhaupt geworden ist. Sie hat wohl die größten erzählerischen Werke des Mittelalters hervorgebracht und bis in unsere Zeit eine starke Nachwirkung entfaltet" (Einführung, S. 1).

    Nr. 804
  3. Parzival in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 4. Berlin, 1929.

    GOLTHER, Wolfgang.

    Baldensperger/Friederich, S. 384; Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 252.

    AUTAlbrecht von Scharfenberg: Der jüngere TiturelAUTBibelAUTBodmer, Johann Jakob: ParcivalAUTChrétien de Troyes: Lancelot (Le Chevalier de la charette)AUTChrétien de Troyes: Perceval (Conte del Graal)AUTDidot-PercevalAUTGerbert de Montreuil: Perceval li GalloisAUTHauptmann, GerhartAUTHeinrich von dem Türlin: Diu CrôneAUTHertz, Wilhelm: Die Sage von Parzival und dem GralAUTImmermann, Karl Leberecht: Merlin, eine MytheAUTKralik, Richard Ritter v.: Der heilige GralAUTKralik, Richard Ritter v.: Die GralsageAUTL'Estoire del saint GraalAUTLa Queste del Saint GraalAUTLancelot-Gral-Zyklus (Prosa-Lancelot oder Vulgata-Zyklus)AUTMalory, Sir Thomas: Le Morte DarthurAUTManessier (Manecier)AUTPerlesvausAUTProsa-JosephAUTPseudo-WauchierAUTRobert de Boron: Le Roman de l'estoire dou Graal: Joseph d'ArimathieAUTRobert de Boron: Le Roman de l'estoire dou Graal: MerlinAUTSchaeffer, Albrecht: ParzivalAUTStucken, Eduard: LanzelotAUTStucken, Eduard: Merlins GeburtAUTTennyson, Alfred Lord: The Idylls of the King: The Holy GrailAUTTrenck, Siegfried von der: Flamme über die Welt: ParzivalAUTWagner, Richard: ParsivalAUTWisse, Claus u. Colin, Philipp: Der Niuwe ParzefalAUTWolfram von Eschenbach: ParzivalAUTWolzogen, Hans Freiherr v.: Parzival der GralsucherEPO12. Jh.EPO13. Jh.EPO14. Jh.EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPO20. Jh.EPOMittelalterGATArtusdichtungGATBalladeGATDramaGATEposGATIdyllGATLegendeGATMusikGATMärchenGATNovelleGATOperGATProsaromanGATRoman, höfischerGATSagaGATSageGATSpielmannsdichtungGATTragikomödieGATTragödieGATVersromanGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATbretonischNATdeutschNATelsässischNATenglischNATfranzösischNATkeltischNATlateinischNATnorwegischNATschweizerischNATösterreichischSWOArtusSWOFischerkönigSWOGralSWOGralsburgSWOGralshüterSWOGralssucheSWOGralstempelSWOJoseph von Arimathia (Arimathäa)SWOKlingsorSWOKundrieSWOMerlinSWOMitleidSWOParzivalSWORitter der TafelrundeSWOSpeer, heiliger

    Golther wendet sich gegen die Verfahren, die Überlieferung der Grals- und Parzivalsage hauptsächlich nach ihrer Abhängigkeit "von zwei immer wieder behaupteten verlorenen Vorlagen [...]: vom 'Urperceval' und 'Urgral'" zu beurteilen oder von nicht nachweisbaren Autoren wie Kyôt als möglichen Vorlagengebern auszugehen. Seine eigene Darstellung beruhe "einzig und allein auf den wirklichen Quellen, die auseinander abgeleitet werden können, sobald man die Absichten der erfindenden Dichter erkennt" (S. 1f.). - Abschließend hält der Verfasser fest: "Wie beim Tristan so erreicht auch beim Parzival im Mittelalter das Erzählgedicht, in der Neuzeit [d.i. 18.-20.Jh.] das Drama den Gipfel. Im Mittelalter und in der Neuzeit liegt der eigentliche dichterische Wert in dem, was die 'deutschen Meister' aus eigenem hinzufügten. Wolfram und Wagner haben den französisch-keltischen Stoff eingedeutscht und fortgebildet" (S. 62).

    Nr. 1787