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11 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 657
Mittelhochdeutsche Katharinen-Legenden in Reimen: Eine Quellenuntersuchung. Germanische Studien, 19. Berlin, 1922.
Schmitt, S. 169.
Der Verfasser skizziert die lateinischen Quellen der deutschen Legenden und deren Abhängigkeitsverhältnis voneinander.
- Nr. 1589
"Mariendichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 271-291.
Frenzel, Stoffe, S. 496; Schmitt, S. 209.
Der Lexikonartikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 1847
Held und Mutter in der erzählenden Dichtung des deutschen Mittelalters. Diss. Münster, 1934. Emsdetten, 1934.
Schmitt, S. 229.
Die Verfasserin bezieht eine Reihe weiterer Werke und Autoren in ihre Untersuchung mit ein.
- Nr. 2308
Die deutschen Prosabearbeitungen der Legende vom hl. Ulrich. Münchener Archiv für Philologie des Mittelalters und der Rebaissance, 4. München, 1915.
Baldensperger/Friederich, S. 154
Es werden die Ulrichslegenden der Müchener Hss. CCgm 751, 402, 568 und die Ulrichslegenden im Wenzelpassional nach: München Cgm 1103 veröffentlicht. Teil B (Abhandlung) bietet Stoff und Überlieferungsgeschichte.
- Nr. 3029
"Alemannische Legendare I". Alemannisches Jahrbuch (1971/72), S. 20-45.
Schmitt, S. 129.
Hinweis S. 45: "wird fortgesetzt".
- Nr. 3680
Die Tannhäuser-Legende: Eine Studie über Intentionalität und Rezeption katechetischer Volkserzählungen zum Buß-Sakrament. Fabula: Supplement Serie, B: Untersuchungen, 4. Berlin, 1977.
Frenzel, Stoffe, S. 769.
Der Verfasser stellt die Tannhäuser-Legende und die kirchliche Bußpraxis ins Verhältnis, beschäftigt sich u.a. mit der Überlieferung sowie dem Mißverständnis der Legende und untersucht stemmatische Bezüge.
- Nr. 3738
"Die Darstellung der heiligen Familie in der deutschen Dichtung des Mittelalters". Deutsche Blätter in Polen, 7 (1930), S. 501-523.
Schmitt, S. 83.
Anhand der gennanten Texte werden folgende Themen behandelt: I. Die soziale Stellung der heiligen Familie, II. Das Verhältnis der Familienmitglieder untereinander, III. Das Verhältnis der Familie zur Umgebung.
- Nr. 4367
Die Legende vom 'Ertrunkenen Glöckner'. Diss. Straßburg, 1913. Carspach, Elsaß, 1913.
Schmitt, S. 223.
Die Legende wird in ihren verschiedenen Fassungen und Varianten untersucht (Text- und Überlieferungsgeschichte). - Textabdruck nach der Wiener Pergamenthandschrift Cod.germ. 2694 (Handschrift W).
- Nr. 4509
"Der Tote als Gast". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 53-85 u. 407-415.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 470 A und Mot. C 13, E 238.
- Nr. 4642
Zur Brendanus-Legende. Habil.schr. Leipzig, 1888.
Baldensperger/Friederich, S. 86.
Überblick, der weitaus mehr Autoren und Werke behandelt als oben aufgeführt.
- Nr. 5840
"Die Theophiluslegende in der Dichtung des deutschen Mittelalters". In: Gedenkschrift für Paul Alpers. Hildesheim, 1968. S. 90-100.
Schmitt, S. 332.