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50 Treffer · Seite 1 von 3- Nr. 251
Der Raub der Proserpina: Literarische Traditionen eines erotischen Sinnbildes und mythischen Symbols. Heidelberger Forschungen, 11. Heidelberg, 1967.
Frenzel, Stoffe, S. 634; Schmitt, S. 254.
"Dem Beispiel folgend, das vorbildliche Untersuchungen Aby Warburgs, Saxls, Panofskys und ihre Schule auch der Literaturwissenschaft geben, wird in der vorliegenden Arbeit der Versuch unternommen, über größere Zeiträume hinweg Sinnbildtendenzen und Sinnbildtypen einer zunächst moraltheologisch und dann ästhetisch verstandenen Göttergeschichte nachzuzeichnen" (S. 11). - Im Anhang der Abhandlung finden sich 40 Tafeln mit Proserpina-Darstellungen.
- Nr. 300
"Some minor sources of Lydgate's 'Troy Book'". Studies in Philology, 35 (1938), S. 25-42.
Baldensperger/Friederich, S. 153
- Nr. 502
Philemon und Baucis in der europäischen Literatur: Stoffgeschichte und Analyse. Studien zum Fortwirken der Antike, 3. Heidelberg, 1967. [Zugleich Diss. Mainz, 1965].
Frenzel, Stoffe, S. 644; Schmitt, S. 257.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 597
Die Entwicklung des Naturgefühls bei den Griechen und Römern. 2 Bde. Kiel, 1882/83.
Baldensperger/Friederich, S. 127.
Überblickscharakter.
- Nr. 859
"Das Paraklausithyron: Die Entwicklungsgeschichte eines Motivs der antiken Liebesdichtung". Humanistisches Gymnasium, 43 (1932), S. 186-200.
Baldensperger/Friederich, S. 119.
- Nr. 907
"Janus und seine Deuter". In: Abhandlungen und Vorträge der Bremer Wissenschaftlichen Gesellschaft, 4. Bremen, 1930. S. 101-196.
Baldensperger/Friederich, S. 113.
- Nr. 1130
Oedipe ou la légende du conquérant. Bibliothèque de la Faculté de Philosophie et Lettres de l'Université de Liège, 104. Liège, 1944.
Frenzel, Stoffe, S. 598.
Grundlage dieser Studie bildet die Annahme, daß der Ritus die Grundlage der Mythen und Sagen darstellt. -- Das Werk behandelt viele Figuren der antiken Sagenwelt und zahlreiche mit den oben genannten Hauptmotiven in Verbindung stehende Motive. Figuren wie Motive sind über das Inhaltsverzeichnis (S. 259-261) erschlossen.
- Nr. 1141
Quatre mythes poétiques <Oedipe, Narcisse, Psyché, Lorelei>. Paris, 1962.
Frenzel, Stoffe, S. 44, 469, 572; Schmitt, S. 202.
- Nr. 1233
- Nr. 1267
Pygmalion: Ein Impuls Ovids und seine Wirkungen bis in die Gegenwart. Rheinisch-Westfälische Akademie der Wissenschaften: Vorträge, G, 195. Opladen, 1974.
Frenzel, Stoffe, S. 661; Schmitt, S. 267.
Beilagen: Bibliographie (S. 69f.); Pygmalion in der Buch-Illustration, Handschriften und Drucke (S. 71-73); Pygmalion im Bild: Verzeichnis der Gemälde, Plastiken und Zeichnungen (S. 74-77); Pygmalion auf der Bühne: Repertoire der Libretti für Ballett und Operrette, Verzeichnis der Komödien (S. 78-81); Pygmalion im Gedicht, in Roman und Novelle (S. 82-84); Die antiken Zeugnisse (S. 85-87); Auswahl aus Gedichten und aus Zeugnissen in Prosa, die mit dem Thema 'Pygmalion' in Zusammenhang stehen (S. 88-98).
- Nr. 1367
"Das 'Herz' in der lateinisch-theologischen und frühen volkssprachlichen religiösen Literatur". Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB Halle), 84 (1962), S. 249-301.
Schmitt, S. 138.
Bibliogr. Hinweis: Es handelt sich um die Neufassung des ersten Teils der folgenden Dissertation: Studien zum Begriff des Herzens und seiner Verwendung als Aussagemotiv in der höfischen Liebeslyrik des 12. Jahrhunderts. Diss. Freiburg i.Br., 1958 [masch.].
- Nr. 1569
"Medeas Rache". In: W.H. Friedrich. Vorbild und Neugestaltung: Sechs Kapitel zur Geschichte der Tragödie. Kleine Vandenhoeck-Reihe, 249. Göttingen, 1967. S. 7-56.
Schmitt, S. 213.
Unter demselben Titel bereits erschienen in: Nachrichten der Akademie der Wissenschaften in Göttingen: I. Phil.-Hist. Klasse, 1960. S. 67-111.
- Nr. 1636
Der Lucretia-Stoff in der Weltliteratur. Sprache und Kultur der Germanisch-romanischen Völker, B: Germanistische Reihe, 3. Breslau, 1932. [Zugleich Diss. Breslau, 1932].
Frenzel, Stoffe, S. 475; Schmitt, S. 203; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 123.
In seiner knappen Einleitung 'Stoff und Methode' (S. 7-10) skizziert Galinsky die Handlungslinien der Ausgangsversion des Lucretia-Stoffes in der Gestaltung durch Livius (daneben existieren auch frühe griechische Versionen). Galinsky betont die Zentralmotive des Stoffes und stellt seine Grundausrichtungen und Einzelzüge ("Komponenten", S. 9 u.ö.) vor, die er in seiner weiteren Untersuchung in allen Kapiteln im Blick behält. Zwar besteht der Hauptteil der vorliegenden Arbeit vom Aufbau her in einer ausführlichen chronologischen (literaturgeschichtlichen) Darstellung der Wanderung des Lucretia-Stoffes von der Antike bis hin zum 20. Jahrhundert, aber Galinsky analysiert die unterschiedlichen Stofftraditionen auch unter dem Gesichtspunkt ihrer Einzelkomponenten, auf die er in seiner abschließenden systematisch orientierten 'Zusammenfassung' (S. 220-223) zurückkommt. Dabei ermittelt er folgende Komponenten: die historische, die erotische, die sittlich-lehrhafte, die sittlich-widerchristliche, die römisch-nationale, die sozial-politische, die tragische und die Stimmungskomponente. - Weitere Autoren und Werke werden kurz angesprochen.
- Nr. 1659
Weltalter, goldene Zeit und sinnverwandte Vorstellungen. Spudasmata, 16. Hildesheim, 1967.
Frenzel, Motive, S. 37
- Nr. 1728
La fable de Daphné: Essai sur un type de métamorphose végétale dans la littérature et dans les arts jusqu'à la fin du XVIIe siècle. Histoire des idées et critique littéraire, 92. Genf, 1968.
Frenzel, Stoffe, S. 148.
Behandelt das Motiv in der Literatur und bildenden Kunst ganz Europas. Mit Bildanhang.
- Nr. 1783
The mirror of Narcissus in the courtly love lyric. New York, 1967.
Schmitt, S. 314.
Ausgehend von der Erkenntnis, daß die Fabel in der mittelalterlichen Lyrik immer gleich ist ("The lady is always beautiful and unapproachable, the lover burns with passion but is halted by a sense of his own unworthiness; and the difficulty of their relation is aggrevated by ubiquitous spies and slanderers" [Preface, s. VII]), und den daraus resultierenden Annahmen, daß erstens sich in den Versen die säkulare Gesellschaft spiegele und zweitens die 'anspruchsvolleren' Gedichte individuelle Variationen des Konventionellen darstellen, trifft der Verfasser eine Aussage über die den behandelten Werken zugrundeliegende Ethik: "I have tried to present the doctrines of courtly love as a coherent ethical system and to read the courtly lyric as a coherent aesthetic structure" (Preface, S. VIII). Dies geschieht anhand der Darstellung von der unterschiedlichen Verwendung und Funktion des Spiegel-Motivs. - Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden genannt und in der "List of Works cited" auf den Seiten 259-261 aufgeführt.
- Nr. 1901
"Robert Henryson's 'Orpheus and Euridice' and the Orpheus traditions in the Middle Ages". Speculum, 41 (1966), S. 643-655.
Frenzel, Stoffe, S. 608.
Die Quelle gab fälschlicherweise einen anderen Verfasser des Beitrages vor ("J.B. Friedman").
- Nr. 1951
Orpheus and Greek religion: A study of the Orphic movement. Methuen's Handbooks of Archaeology. London, 1935.
Baldensperger/Friederich, S. 132
Schwerpunkt auf der Darstellung des Orphismus und dessen Verbindung zu anderen religiösen Strömungen in Griechenland.
- Nr. 2009
Esteem enlivened by desire: The couple from Homer to Shakespeare. Chicago, Illinois, 1992.
Viele weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 2069
Ursprung und Verbreitung der Pyramus- und Thisbe-Sage. Progr. Passau: Kreisrealschule, 1889. S. 1-57.
Baldensperger/Friederich, S. 138; Schmitt, S. 267.
Der vorliegende Beitrag ist die "Hälfte einer Arbeit, welche der philosophischen Fakultät der Universität München als Inaugural-Dissertation vollständig vorgelegen hat. Der übrige Teil, in welchem die italienischen, englischen, spanischen und holländischen Bearbeitungen besprochen sind, wird in kurzer Zeit erscheinen" (S. 2). Der Verfasser bezieht in seine Untersuchung eine Reihe weiterer Autoren und Werke ein. Im Anhang sind knappe Inhaltsangaben zu den Stücken von Viau, Pradon und Israel verzeichnet.