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  1. Das Christusbild in der deutschen Dichtung der Cluniazenserzeit. Erlanger Arbeiten zur deutschen Literatur, 1. Erlangen, 1934.

    DITTMAR, Hans.

    Schmitt, S. 156.

    AUTAnegengeAUTArmer Hartmann: Rede vom GlaubenAUTArnsteiner Marienlied (-gebet)AUTAva (Frau): Das Leben JesuAUTAva (Frau): Das jüngste GerichtAUTAva (Frau): Der AntichristAUTAva (Frau): Johannes der TäuferAUTBenediktbeurer MeßgebetAUTDeutung der MeßgebräucheAUTDie HochzeitAUTEzzo: EzzoliedAUTFriedberger ChristAUTGebete von MuriAUTHamburger Jüngstes GerichtAUTHeliandAUTLinzer AntichristAUTMann, Wilder: VeronikalegendeAUTMariensequenz von MuriAUTMelker MarienliedAUTMilstätter SündenklageAUTNotker III. von St. Gallen (Labeo): PsalmenAUTOtfrid von Weißenburg: EvangelienbuchAUTPhysiologusAUTScoph (Scopf) von dem lôneAUTSt. Lamprechter MeßgebetAUTSt. Trudperter Hohes LiedAUTSumma TheologiaeAUTVaterunserAUTVon Christi GeburtAUTVorauer Bücher MosesAUTVorauer SündenklageAUTWernher (Priester): Drei Lieder von der Jungfrau MariaAUTWernher (Priester): Driu liet von der magetAUTWernher vom Niederrhein: Vier SchivenAUTWiener GenesisAUTWillram: Hohes LiedEPO10. Jh.EPO11. Jh.EPO12. Jh.EPOMittelalterGATDidaktikGATHymneGATLegendeGATPredigtGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATlateinischNATösterreichischSWOJesus Christus
    Nr. 1197
  2. "Der Hirsch, der Schlangen frißt: Bemerkungen zum Verhältnis von Naturkunde und Theologie in der mittelalterlichen Literatur". In: Mediaevalia litteraria: Festschrift für Helmut de Boor zum 80. Geburtstag. Hg.v. Ursula Henning und Herbert Kolb. München, 1971. S. 583-610.

    KOLB, Herbert.

    AUTAugustinus, Aurelius: Enarrationes in PsalmosAUTIsidor von Sevilla: EtymologiaeAUTKonrad von Mergenburg: Buch der NaturAUTNotker III. von St. Gallen (Labeo): PsalmenAUTPlinius Secundus, Gaius (d.Ä.): Naturalis historiaEPOMittelalterGATAbhandlungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATlateinischNATspanischSWOHirsch, schlangenfressenderSWONaturSWOSchlange

    Der Verfasser zeigt am Beispiel des häufig wiederkehrenden Motivs des schlangenfressenden Hirschen, daß die deutschen mittelalterlichen Naturdarstellungen eine theologische Bedeutung haben. Er betont die damalige Auffassung, daß Gott mit der Natur ein zu lesendes und zu entzifferndes Buch geschaffen habe. Es habe eine Einheit von Naturkunde und Theologie bestanden. - Weitere Autoren und Werke werden behandelt.

    Nr. 2870