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  1. The mirror of Narcissus in the courtly love lyric. New York, 1967.

    GOLDIN, Frederick.

    Schmitt, S. 314.

    AUTAugustinus, Aurelius: De trinitate (Über die Dreieinigkeit)AUTBernart de Ventadorn: Can vei la lauzeta moverAUTGuillaume de Lorris u. Jean de Meun (Meung): Roman de la Rose (Rosenroman)AUTGuiraut de Calanso: Grieus dezirsAUTHeinrich von MorungenAUTNarcisusAUTOvide moralisé (Der moralisierte Ovid)AUTUlrich von LichtensteinEPO12. Jh.EPO13. Jh.EPO14. Jh.EPOMittelalterGATCanzoneGATLiebeslyrikGATMinnesangGATTraktatGATVersromanGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATfranzösischNATlateinischNATprovenzalischSWONarzißSWOSpiegel

    Ausgehend von der Erkenntnis, daß die Fabel in der mittelalterlichen Lyrik immer gleich ist ("The lady is always beautiful and unapproachable, the lover burns with passion but is halted by a sense of his own unworthiness; and the difficulty of their relation is aggrevated by ubiquitous spies and slanderers" [Preface, s. VII]), und den daraus resultierenden Annahmen, daß erstens sich in den Versen die säkulare Gesellschaft spiegele und zweitens die 'anspruchsvolleren' Gedichte individuelle Variationen des Konventionellen darstellen, trifft der Verfasser eine Aussage über die den behandelten Werken zugrundeliegende Ethik: "I have tried to present the doctrines of courtly love as a coherent ethical system and to read the courtly lyric as a coherent aesthetic structure" (Preface, S. VIII). Dies geschieht anhand der Darstellung von der unterschiedlichen Verwendung und Funktion des Spiegel-Motivs. - Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden genannt und in der "List of Works cited" auf den Seiten 259-261 aufgeführt.

    Nr. 1783