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2 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1610
"The androgynous ideal: Its significance in German literature". MLR: The Modern Language Review, 60 (1965), S. 58-64.
Schmitt, S. 14.
Der Verfasser unternimmt es, die Idee der Androgynie als Ausdruck von Perfektion - von einem Ausgleich von Gegensätzen - in der Literatur, vor allem der modernen deutschen Literatur, zu belegen. Er geht dabei kurz auf die Entwicklung der Idee der Androgynie in Antike, Mittelalter und Renaissance ein.
- Nr. 3756
Grenzüberschreitungen: Beiträge zur Beziehung zwischen Literatur und Recht. Baden-Baden, 1990.
"Die in diesem Band versammelten Arbeiten verbindet die gleichzeitige Orientierung an Sprache, Literatur und Recht. Ihnen ist vor allem darum zu tun, Schriftsteller sowie literarische Texte des 19. und 20. Jahrhunderts auf ihre Sicht des Rechts, rechtlicher Institutionen und der Juristen zu befragen und damit so unterschiedliche 'Sozialsysteme' wie Literatur und Recht zueinander in Beziehung zu bringen" (Vorwort, S. 9).