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  1. "Das Heidelberger Schloß in der deutschen Dichtung". Preußische Jahrbücher, 192 (1923), S. 29-42.

    GOLDSCHMIT, Rudolf Karl.

    Schmitt, S. 127.

    AUTEichendorff, Joseph Freiherr v.: Robert und GuiscardAUTGoethe, Johann Wolfgang v.AUTHölderlin, Friedrich: HeidelbergAUTLenau, N.: Heidelberger RuineAUTMatthison, F. v.: Elegie, in den Ruinen eines alten Bergschlosses gedichtetAUTMüller, Friedrich (Maler Müller)AUTScheffel, Joseph Victor v.: Der Trompeter von Säckingen: Alt-Heidelberg, du FeineAUTSchenkendorff, M. v.: Auf dem Schloß zu HeidelbergAUTUhland, Ludwig: Drei SchlösserEPO18. Jh.EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATEposGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATschweizerischNATösterreichischSWOHeidelbergSWOSchloß, Heidelberger

    Der Verfasser führt aus, daß die Behauptung, Heidelberg mit seinem Schloß sei die meistbesungene Stadt auch in der neueren deutschen Literatur, in das Reich der Legende gehöre. Bei vielen der von ihm genannten (hier aber nicht aufgeführten) Autoren und Werke ergibt sich vielmehr der Befund, daß das Heidelberger Schloß - aber auch Heidelberg als Stadt - gerade nicht eigens thematisiert wird, sondern daß einzelne Motive aus dem Stadtbild, der Stadtgeschichte, dem Studentenleben, der umgebenden Landschaft etc. aufgerufen werden.

    Nr. 1786