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7 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 998
- Nr. 1408
- Nr. 2042
"Schicksalstragödie". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. III (1928/29), S. 167-175.
Schmitt, S. 293.
Der Artikel definiert den Begriff der Schicksalstragödie und stellt in einem Überblick ihre Entwicklung chronologisch dar.
- Nr. 4201
Das Inzest-Motiv in Dichtung und Sage: Grundzüge einer Psychologie des dichterischen Schaffens. Leipzig, 1912.
Schmitt, S. 149; Baldensperger/Friederich, S. 171.
Psychoanalytische Interpretation des Inzest-Motivs anhand von ausgewählten Werken der Weltliteratur.
- Nr. 5331
Schicksalstragödie als Schauerliteratur. Diss. Göttingen, 1957 [masch.].
Schmitt, S. 293.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 5700
Die Schicksalstragödie und das Theater der Romantik. Diss. München, 1963.
Schmitt, S. 293.
Diese umfassende Studie über die Schicksalstragödie ist in folgende Hauptkapitel gegliedert: 1. Stoff und Aufbau der Schicksalstragödie, 2. Die Schicksalstragödie als 'Wirkungspoetik', 3. Soziologie des bürgerlichen Publikums für die Spielzeit der Schicksalstragödie, 4. Die Stellung des Theaters in der Öffentlichkeit, 5. Die Schauspielkunst und die Schicksalstragödie. -- Neben den genannten werden weitere Autoren und Werke herangezogen.
- Nr. 5820
"Schicksalstragödie und Kriminalistik". In: E. Wohlhaupter. Dichterjuristen. 3 Bde. Tübingen, 1953-1957. Bd. III (1957), S. 463-468.
Schmitt, S. 293.
Dieser Abschnitt stellt einen - auch als solchen bezeichneten - 'Anhang' dar, bei dem es sich um eine gattungsgeschichtliche wie poetologische Untersuchung zum Schicksalsdrama handelt. Die Studie besitzt Überblickscharakter und legt einen knappen Schwerpunkt auf die Werke Adolf Müllers.