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9 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 184
"Lotterie für Ehemänner: Der gelenkte Zufall als Gesellschaftmodell der Aufklärung". Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.1.1991, S. N3f.
Die Verfasserin geht auch auf die Lotto-Diskussionen in den literarischen Zeitschriften des 18. Jahrhunderts ein.
- Nr. 707
Die Bedienten und das Herr-Diener-Verhältnis in der deutschen Komödie der Aufklärung <1742-1767>. Diss. Köln, 1979. Frankfurt a.M., 1979.
Frenzel, Motive, S. 50.
Das Komödienrepertoire der Zeit zwischen Gottsched und Lessing liefert die Beispiele für diese Arbeit, die neben den genannten Autoren und Werken weitere deutsche literarische Quellen der Zeit (auch nichtdeutsche Dramen und theoretische Arbeiten) einbezieht.
- Nr. 878
Der Hypochondrist in der deutschen Literatur der Aufklärung. Diss. Mainz, 1952 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 547; Schmitt, S. 146.
- Nr. 2787
"Das Preußentum in der Dichtung". Zeitschrift für Deutschkunde, 48 (1934), S. 383-394.
Schmitt, S. 265.
Bibliographische Notiz: Von 1882 bis 1915 unter dem Haupttitel "Zeitschrift für den deutschen Unterricht" geführt.
- Nr. 3274
"Preußische Ehre im klassischen Drama". Dichtung und Volkstum, 42:2 (1942), S. 46-64.
Baldensperger/Friederich, S. 178.
- Nr. 4619
Kampf und Krieg im deutschen Drama von Gottsched bis Kleist: Zur Form- und Sachgeschichte der dramatischen Dichtung. Zürich, 1919.
Schmitt, S. 167.
Einleitung und Kapitel 1-3 gedruckt als: Diss. München, 1917, Leipzig, 1917, unter dem Titel 'Technik und Auffassung des Kampfes im deutschen Drama von Gottsched bis Kleist'.
- Nr. 5152
"Der Harlekin: Seine Rolle in der deutschen Komödientheorie und -dichtung des 18. Jahrhunderts". Neophilologus, 50 (1966), S. 95-106.
Schmitt, S. 125.
- Nr. 5183
Das deutsche Soldatenstück des XVIII. Jahrhunderts seit Lessings 'Minna von Barnhelm'. Literarhistorische Forschungen, 10. Weimar, 1898.
Schmitt, S. 307; Baldensperger/Friederich, S. 177.
Es handelt sich um eine vorrangig gattungsgeschichtliche Studie: "Zweck dieser Untersuchung wird nun sein, einmal die von der 'Minna' ausgegangenen Anregungen im allgemeinen zu skizzieren, d.h. ihren von Goethe gerühmten spezifisch temporären Inhalt in der dramatischen Dichtung der Zeit zu verfolgen. Die Aufmerksamkeit wird sich hier wesentlich auf die von Lessing zunächst inspirierten Dichter konzentrieren, die ihrerseits wieder zu Vorbildern geworden sind. Im Anschluß hieran ist näher einzugehen auf Verwandtschaft und Abhängigkeit der einzelnen Autoren untereinander. -- In zweiter Linie soll dann die unmittelbare Einwirkung der 'Minna' auf das zeitgenössische Drama gekennzeichnet werden, indem Lessingsches Gut und Eigentum in den Schauspielen der nächsten Jahrzehnte nachgewiesen wird. Hier ist weiter auch die Umbildung und verschiedenartige Verwendung einzelner Motive ins Auge zu fassen. Als zeitliche Grenze wird sich im grossen Ganzen das Zeitlalter Friedrichs des Grossen ergeben, in dem die hier zu berücksichtigende dramatische Dichtung wurzelt und von dem sie ihren ethischen und realen Gehalt empfangen" (S. 4). Weitere Autoren und Werke werden herangezogen. Das bibliographische Verzeichnis (S. 101-120) "enthält [...] weit mehr Stücke, als in der Untersuchung selbst zur Sprache kommen konnten, da es in chronologischer Ordnung eine möglichst vollständige Aufzählung der zu dem behandelten Thema in Beziehung stehenden dramatischen Litteratur überhaupt geben soll. Die Zusammenstellung dieser bibliographischen Übersicht erfolgte nach dreierlei Gesichtpunkten; es sind vertreten: eigentliche Soldatenstücke, ländliche Dramen und Dramen aus bürgerlichem Kreise" (Vorwort, S. VIIf.).
- Nr. 5609
Die Hohenzollern und die deutsche Litteratur: Eine litterarhistorische Studie. Berlin, 1883.
Baldensperger/Friederich, S. 110.
Weddigen bemerkt in seiner Festrede: "Die Hohenzollern haben durch ihre Thaten, die sie zum Segen des Vaterlandes vollbrachten, die deutsche Dichtung wahrhaft gefördert, sie haben ihr eine Fülle erhabenen Stoffes zugeführt" (S. 10). Es geht also - wie die Formulierung Weddigens deutlich werden läßt - weniger um die Hohenzollern als Herrschergeschlecht denn als einzelne bedeutende Vertreter (z.B. der Große Kurfürst, Friedrich der Große) sowie die mit ihnen zusammenhängenden kriegerischen Ereignisse (z.B. Siebenjähriger Krieg, Befreiungskriege).