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29 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 664
- Nr. 825
Die Darstellung des Orients in den deutschen Alexandergeschichten des Mittelalters. Philologische Studien und Quellen, 29. Berlin, 1966.
Schmitt, S. 128, 167, 248.
- Nr. 858
Die deutsche Alexanderdichtung des Mittelalters. Sammlung Metzler, 123: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1973.
Schmitt, S. 10.
- Nr. 882
Studien über Armut und Reichtum in der mittelhochdeutschen Dichtung. Diss. Bonn, 1938. Würzburg, 1938.
Schmitt, S. 23, 273.
- Nr. 1465
- Nr. 1521
Das Bild Griechenlands und Italiens in den mittelhochdeutschen epischen Erzählungen vor 1250. Philologische Studien und Quellen, 52. Berlin, 1970.
Schmitt, S. 119, 151.
Überarbeitete Fassung der Diss. Saarbrücken: Universität des Saarlandes, 1961, unter dem Namen Hertha Ruth HESSE. -- Alle in der Arbeit benutzten Texte werden von S. 423-430 aufgelistet. Register aller behandelten Eigennnamen aus Griechenland und Italien (S. 454-475): Personen- und Tiernamen, Namen aus dem topographischen, siedlungsgeographischen und architektonischen Bereich.
- Nr. 1835
Die vier germanischen Hofämter in der deutschen Heldendichtung: Eine philologisch-historische Untersuchung. Diss. Freiburg i.Br., 1963.
Schmitt, S. 142, 346.
- Nr. 1837
Studien über den Wandel des Alexanderbildes in der deutschen Dichtung des 12. und 13. Jahrhunderts. Diss. Frankfurt a.M. 1932. Limburg a.d.L., 1931 [sic!].
Baldensperger/Friederich, S. 79.
- Nr. 1847
Held und Mutter in der erzählenden Dichtung des deutschen Mittelalters. Diss. Münster, 1934. Emsdetten, 1934.
Schmitt, S. 229.
Die Verfasserin bezieht eine Reihe weiterer Werke und Autoren in ihre Untersuchung mit ein.
- Nr. 2053
"Zu Lamprechts 'Alexander'". Zeitschrift für deutsche Philologie, 4 (1873). S. 1-30, 146-173.
Baldensperger/Friederich, S. 79.
Primär Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Handschriften-Überlieferungen (Teil I) sowie mit älteren Fassungen der Alexandersage (Teil II).
- Nr. 2255
Aristoteles in den Alexanderdichtungen des Mittelalters. Abhandlungen der königlich bayerischen Akademie der Wissenschaften: Philosophisch-Philologische Classe, 19:1 (1890). S. 1-103.
Schmitt, S. 22.
Bibliogr. Hinweis: Vermehrte und verbesserte Ausgabe in: W. Hertz, Gesammelte Abhandlungen (Stuttgart, 1905), S. 1-155. -- Der Verfasser geht den Spuren des 'Aristoteles als poetische Gestalt' in den Denkmälern der Alexandersage nach und untersucht die dort von ihm handelnden Erzählungen in bezug auf den Ursprung und die Verzweigung.
- Nr. 2432
- Nr. 2734
- Nr. 2736
Raumvorstellungen in frühmittelhochdeutscher Epik. Diss. Heidelberg, 1933. o.O., 1931 [sic!].
Schmitt, S. 269.
- Nr. 2808
Repräsentation und Herrschaftszeichen: Zur Herrscherdarstellung in der vorhöfischen Epik. Münchener Beiträge zur Mediävistik und Renaissance-Forschung. München, 1974.
Schmitt, S. 138.
Weitere Autoren und Werke werden vergleichend herangezogen.
- Nr. 3233
Die Architekturdarstellungen in der mittelhochdeutschen Dichtung. Forschungen zur deutschen Sprache und Dichtung, 4. Münster, 1931.
Schmitt, S. 21.
Neben den genannten Autoren und Werken werden zahlreiche weitere behandelt.
- Nr. 3302
Über das lehrhafte Element in den deutschen Kunstepen der Übergangsperiode und der ersten Blüthezeit. Diss. Rostock, 1881.
Schmitt, S. 61.
- Nr. 3482
The 'Wate' figure in heroic poetry. Diss. Lawrence: University of Kansas, 1973. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 34 (1973/74), S. 7767 A].
Schmitt, S. 366.
Das erste Kapitel dieser Dissertation gibt einen Überblick über die Forschung zur Wate-Figur von 1826 bis 1970; die Kapitel 2-4 beschäftigen sich mit der Figur in literarischen Werken, während der Verfasser in Kapitel 5 die Figur aufgrund außerliterarischer und etymologischer Indizien zu deuten versucht, wobei er die Interpretation Wates als Wasserdämon zurückweist und in ihm eher einen Riesen und Kriegshelden ("giant figure" und "heroic warrior leader") sieht.
- Nr. 4096
Siegfried-Sigurd, der Drachenkämpfer: Untersuchungen zur germanisch-deutschen Heldensage: Zugleich ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des alteuropäischen Erzählgutes. Bonner Jahrbücher: Beihefte, 17. Köln, 1966.
Seigneuret, S. 406.
Zum Gang seiner Untersuchung führt Ploss aus: "Ich möchte eine Reihe kleinerer Einzeluntersuchungen zu einer Art Kommentar verbinden. Dieser Kommentar folgt aber nicht Zeile für Zeile den dichterischen Zeugnissen über den Drachenkampf, sondern er faßt größere Motiveinheiten zusammen. Es muß bei einer Auswahl bleiben, und zwar solcher Motive, die in archäologischer und soziologischer Hinsicht als besonders aussagekräftig erschienen. Die erste Untersuchung bezieht sich auf den hürnenen Siegfried der deutschen Nibelungendichtung. Eine andere Untersuchung befaßt sich mit der Vogelweissagung und so mit dem nordischen Sigurd Fáfnisbani. Sie wird als Motivkette mit dem antiken Material konfrontiert, das hier sehr interessant ist, weil eine hellenistische Aretalogie des frühen dritten Jahrhunderts von einem Drachenkämpfer berichtet, der Herz und Leber des Ungeheuers verzehrte, um die Sprache der Vögel zu verstehen. Des weiteren soll die eigentümliche Tatsache behandelt werden, daß es für den Schauplatz des Kampfes eine stets sich wiederholende Topographie gibt. In die soziologischen Fragen führen die Bildzeugnisse am besten ein.[...] Es wird sich dartun lassen, daß gerade die bildlichen Darstellungen von Sigurds Drachenkampf wichtige Angaben über das Alter der eddischen Liedgruppe vom Drachenhort machen" (S. 4f.) - Im Anhang zahlreiche Abbildungen und ein Register, das neben Personennamen, Autoren und Werken, Ortsangaben und Sachnennungen auch die vom Verfasser behandelten Motive sowie Begriffe aus der Motivforschung umfaßt (S. 122-128).
- Nr. 4561
Glück: Zur Herkunft und Bedeutungsentwicklung eines mittelalterlichen Schicksalsbegriffs. Niederdeutsche Studien, 13. Köln, 1965.
Schmitt, S. 113.
Zur 'Wortgeschichte' (= Kap. 3) S. 190-235 und 'Etymologie' (= Kap. 4) S. 236-261. Zu den benutzten 'Texten und Quellen', S. 263-266.