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2 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 2643
"Beobachtungen an Abenteuerromanen der DDR". Weimarer Beiträge, 19:5 (1973), S. 113-125.
Schmitt, S. 6.
Um das Motiv des Abenteurs geht es bei diesem Überblicks-Artikel nur am Rande. Die Verfasserin geht davon aus, daß "es den [DDR-] Autoren gelungen ist, bürgerlich-humanistische Traditionen aufzunehmen und im Sozialismus aufzuheben, Negatives, Schematisches, Wertloses zu überwinden" (S. 113), und so ist ihr Anliegen, mittels Sujet, Figurenkonstellation und Spannungsgefüge zu zeigen, "wie der Abenteuerroman anstrebt, legitime Lesebedürfnisse auf qualitätsvolle Weise zu befriedigen" (S. 113). Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 4095
Von Cooper bis Karl May: Eine Geschichte des völkerkundlichen Reise- und Abenteuerromans. Düsseldorf, 1951.
Schmitt, S. 6.
Der Verfasser versteht sein Werk als eine Geschichte des "völkerkundlichen Romans", also als einen kulturhistorischen und gattungsgeschichtlichen Beitrag: "Die Arbeit soll kein bibliographisches Hilfsmittel sein. Sie soll vielmehr Grundlagen und Entwicklungskräfte aufzeigen, die im deutschen Kulturbereich den völkerkundlichen Roman schufen" (Vorwort, S. 7). -- Im Zentrum der Studie steht der "Indianerroman", neben den auch etwa der "Kolonialroman" tritt. Der Schwerpunkt liegt auf dem deutschen Roman; neben den o.g. Autoren und Werken werden zahlreiche weitere behandelt.