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8 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 638
Medea-Dramen der Weltliteratur. Diss. Göttingen, 1958 [masch.].
Frenzel, Stoffe, S. 512; Schmitt, S. 213.
- Nr. 1121
Klingers und Grillparzers 'Medea' mit einander und mit den antiken Vorbildern des Euripdes und Seneca verglichen. Progr. Erfurt: K. Realgymnasium, 1901 [Beilage]. S. 1-31.
Baldensperger/Friederich, S. 124.
- Nr. 1569
"Medeas Rache". In: W.H. Friedrich. Vorbild und Neugestaltung: Sechs Kapitel zur Geschichte der Tragödie. Kleine Vandenhoeck-Reihe, 249. Göttingen, 1967. S. 7-56.
Schmitt, S. 213.
Unter demselben Titel bereits erschienen in: Nachrichten der Akademie der Wissenschaften in Göttingen: I. Phil.-Hist. Klasse, 1960. S. 67-111.
- Nr. 2169
Corneille's 'Médée' in ihrem Verhältnisse zu den Medea-Tragödien des Euripides und des Seneca betrachtet mit Berücksichtigung der Medea-Dichtungen Glover's, Klinger's, Grillparzer's und Legouvé's. Diss. Münster, 1881. Altenburg, 1881.
Baldensperger/Friederich, S. 124.
Diese Abhandlung ist ein Separat-Abdruck aus: Französische Studien, 1 (1881), S. 433-468 - nicht, wie angegeben, aus Bd. 3; es sind auch keine "weiteren Erläuterungen" erschienen.
- Nr. 2687
Medea-Dramen: Entmythisierung und Remythisierung: Euripides, Klinger, Grillparzer, Jahnn, Anouilh. Studien zur Germanistik, Anglistik und Komparatistik, 63. Bonn, 1979.
Frenzel, Stoffe, S. 512
- Nr. 4166
Die 'Medea' des Euripides verglichen mit der von Grillparzer und Klinger. Progr. Feldkirch: k.k. Real- und Ober-Gymnasium, 1880. S. 3-59.
Baldensperger/Friederich, S. 124
Zu Beginn knappe literaturgeschichtliche Einführung.
- Nr. 4302
"Medea: Eine Studie". Bayerische Blätter für das Gymnasial-Schulwesen, 62 (1926), S. 32-38, 94-105, 168-177, 216-226, 262-273, 326-330.
Baldensperger/Friederich, S. 124; Schmitt, S. 213.
Eingangs beleuchtet der Verfasser den mythologischen Hintergrund ('Medea als Göttin') und die Sagenentwicklung. Die literarische Bearbeitung des Medea-Stoffes wird überblicksartig unter Einbeziehung weiterer Autoren und Werke neben den oben aufgeführten dargestellt.
- Nr. 5285
Das Kultproblem in der deutschen Dramatik vom Sturm und Drang bis Hebbel. Germanische Studien, 37. Berlin, 1925.
Schmitt, S. 187.
Tappe geht "der Wandlung einer Ideengestaltung in einer Gruppe von Dramen [nach], die durch den Stoff einheitlich bezeichnet sind". Er sieht in seiner Arbeit einen Beitrag zur "Untersuchung des religionsgeschichtlichen - nicht religiösen - Themas in der deutschen Dichtung überhaupt". Vor allem die "frühen, kultischen Erscheinungen" aus der Religionsgeschichte werden "als Stoff und Gehalt in den einzelnen Beispielen aus der Dramatik" herausgezogen (S. 1).