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9 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 765
Die erste nichtchristliche Parabel des Barlaam und Josaphat, ihre Herkunft und Verbreitung. Halle a.d.S., 1884.
Baldensperger/Friederich, S. 85.
Der Verfasser behandelt die Geschichte des Stoffes 'Barlaam und Josaphat' von ihrer Entstehung als buddhistisches Märchen bis ins späte 18. Jahrhundert. Alle erfaßten Texte aus dem asiatischen und europäischen Raum werden in einem "Stammbaum der behandelten Geschichten" (Anhang) dargestellt.
- Nr. 1410
Der Arzt im Spiegel der deutschen Literatur vom ausgehenden Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert. Diss. Freiburg i.Br., 1938. Endingen, 1941.
Schmitt, S. 25; Baldensperger/Friederich, S. 174.
Die Autorin betrachtet die Arztfigur exemplarisch an vielen verschiedenen Werken vom ausgehenden Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert.
- Nr. 1537
Der deutsche Bauer in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Diss. Göttingen, 1953 [masch.].
Schmitt, S. 32.
- Nr. 2259
Soziale Typen in den Prosaschwänken des XVI. Jahrhunderts: Untersuchungen über das Wesen einer Unterhaltungsliteratur. Diss. Frankfurt a.M., 1925 [masch.]. [Auszug: o.O. u. J.].
Schmitt, S. 309.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich. -- Die Arbeit gliedert sich in drei Abschnitte: I. Grundlagen - Aufgabe, II. Versuch eines Gesellschaftsbildes nach der Schwankliteratur, III. Kritik und Psychologie des Gesellschaftsbildes der Schwankbücher. Während sich der erste Abschnitt mit den Quellen beschäftigt und die schriftliche Tradition aus den mittelalterlichen deutschen Verserzählungen sowie besonders aus den italienischen Novellen und Fazetien herleitet, gibt der zweite Abschnitt aufgrund des literarischen Materials einen Überblick über die Darstellung sozialer Schichten: "Drei soziologische Einheiten wurden übergeordnet, und zwar wurden sie gefunden nach einer psychologischen Einsicht in das Wesen der Schwankliteratur". Die dritte Abschnitt schließlich versucht, "die psychologischen Wurzeln unserer Literaturgattung zu erfassen und aus ihrer Entwicklung ihre endgültige Form zu erklären".
- Nr. 4492
"Der Sohn am Galgen". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 279-290 u. 471-474.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 838 und Mot. Q 586.
- Nr. 4498
"Die widerspenstige Frau". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 307-322 u. 486-488.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 1365 A und Mot. T 255.2.
- Nr. 4499
"Die Boten des Todes". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. I, S. 80-92 u. 258-262.
Schmitt, S. 339
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 335 und Mot. J 1051, Z 111.6.
- Nr. 4501
"Die drei Wünsche". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. I, S. 62-79 u. 253-258.
Schmitt, S. 65
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 750 und Mot. Q 1.1, J 2071.
- Nr. 5286
Die Gestalt des Petrus in der Literatur des ausgehenden Mittelalters und des 16. Jahrhunderts. Diss. Frankfurt a.M., 1935. Limburg a.d.L., 1935.
Schmitt, S. 256; Michael, FB (1957), S. 141.
Neben den aufgeführten Autoren und Werken werden weitere vom Verfasser herangezogen.