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31 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 226
Der Heimkehrer aus zwei Weltkriegen im deutschen Drama. Diss. University of Pennsylvania, 1951. Philadelphia, 1951 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 339; Schmitt, S. 131.
- Nr. 361
Die dramatischen Bearbeitungen des Judith-Stoffes in der deutschen Literatur. Diss. Greifswald, 1922 [masch.] [Auszug: Greifswald, 1922].
Schmitt, S. 161; Baldensperger/Friederich, S. 115.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich.
- Nr. 362
Judith in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 7. Berlin, 1930.
Baldensperger/Friederich, S. 115; Frenzel, Stoffe, S. 398; Schmitt, S. 161; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 125.
Schwerpunkt der Darstellung bilden dramatische deutschsprachige Bearbeitungen des Judith-Stoffes, epische Bearbeitungen (S. 1-4) und fremdsprachige Dramen (S. 50-53) werden nur gestreift.
- Nr. 407
"Tristan and Isolde in modern literature: L'éternel retour". Seminar, 5 (1969), S. 79-91.
Schmitt, S. 345.
- Nr. 589
- Nr. 725
"The maid of Orleans in German literature". MLR: The Modern Language Review, 22 (1927), S. 298-309.
Baldensperger/Friederich, S. 113.
- Nr. 980
Die Naturwissenschaften im modernen deutschen Drama. Zürcher Beiträge zur deutschen Literatur- und Geistesgeschichte, 41. Zürich, 1974.
Schmitt, S. 239.
- Nr. 1010
Das politisch-historische Drama vom Naturalismus bis zum Ende des Weltkrieges. Diss. Rostock, 1936. Potsdam, 1935 [sic!].
Schmitt, S. 109, 261.
Eingangs weist die Verfasserin darauf hin, daß der "Begriff des 'Historischen Dramas' [...] zu allen Zeiten recht verschieden gefaßt worden" sei und fast immer "die Beantwortung der Frage: Was ist ein historisches Drama? von der jeweiligen Geisteshaltung und dem Stil der Zeit" abgehangen habe. Zudem stelle sich bei der oft angebotenen Definition, das historische Drama sei eine "dramatische Wiedergabe eines historischen Verlaufs" sofort die Frage, was eine Zeit 'historisch' nenne. Für ihre Untersuchung solle gelten: Sagendramen, bloße Kostümdramen und "Dramen, die das Schicksal großer Einzelner gestalten, die in geistiger oder kultureller Hinsicht die Jahrhunderte überleuchten", werden nicht erfaßt, denn "wo die Geschichte am dramatischsten ist und also am meisten zur Gestaltung lockt, ist sie politisch. Und das politisch-historische Drama ist es, das hier hauptsächlich untersucht werden soll, das Drama, das historische Ereignisse formt, die die Geschichtsforschung als in politischer Hinsicht bedeutsam für eine Gemeinschaft, ein Land, einen Staat überliefert" (S. 5f.).
- Nr. 1157
Dramatisierungen epischer Stoffe <vom Mittelalter bis zur Neuzeit> in der deutschen Literatur seit 1890. Diss. Heidelberg, 1935.
Schmitt, S. 80, 241, 345.
Der von der Verfasserin verwandte 'Stoff'-Begriff ist insofern problematisch, als er sehr weit gefaßt ist: Jede epische Gestaltung eines literarischen Gegenstandes, die (auch nur) eine einzige Dramatisierung erfahren hat, wird in dieser Arbeit nämlich als 'Stoff' verstanden. -- Für die Bibliographie erfaßt wurden nur diejenigen 'Stoffe', die - nicht zuletzt durch das Quantum der Bearbeitungen - eine eigene Stoff-Tradition ausgebildet haben. -- Alle von der Verfasserin als 'Stoff' verstandenen Einträge sind (mit den dazugehörigen Dramatisierungen ab 1890) in einer separaten Zusammenstellung (S. 127-133) festgehalten.
- Nr. 1240
Tristandichtungen des 19. und 20. Jahrhunderts. Diss. Köln, 1924. Münster, 1924.
Baldensperger/Friederich, S. 385; Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 344.
- Nr. 1313
"Recent German dramatic treatments of the Joan of Arc theme". The Arizona Quarterly, 17 (1961), S. 323-332.
Schmitt, S. 153.
- Nr. 1390
"Die Christus-Gestalt in der expressionistischen Dichtung". Wirkendes Wort, 23 (1973), S. 400-410.
Schmitt, S. 157.
- Nr. 1873
Die Jungfrau von Orleans in der Dichtung. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 1. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 114; Frenzel, Stoffe, S. 411; Schmitt, S. 153.
Im Vorwort merkt der Verfasser an: "Anlage und Umfang der vorliegenden Arbeit sind durch die dem stoff- und motivgeschichtlichen Sammelwerk zugrunde liegende Idee bestimmt. Immerhin ist es bei der ungewöhnlichen Stellung, die Jeanne d'Arc in der Weltliteratur und vor allem in der französischen Dichtung einnimmt, naturgemäß nicht möglich, die Untersuchung auf die deutsche Literatur zu beschränken. Die Jungfrau von Orleans hatte bereits eine lange Geschichte in der Dichtung hinter sich, als sie durch Schiller zum ersten Male in Deutschland zu einer wahrhaft dichterischen Gestalt erhoben wurde. So führen die geistesgeschichtlichen Linien bis auf Schiller durch die Literaturen anderer Länder. Bei der ungeheuren Zahl der französischen Jeanne d'Arc-Dichtungen der Folgezeit wurden nur diejenigen berücksichtigt, denen ein Repräsentanzwert zugesprochen werden muß; die übrigen, auch bedeutendere, finden sich, soweit sie festgestellt werden konnten, bibliographisch aufgezeichnet [Zusammenstellung S. 71-74]".
- Nr. 2191
- Nr. 2267
Gott in Person: Seine Gestalt im modernen deutschen Drama. dissertatio. München, 1969. [Zugleich Diss. München, 1969].
Schmitt, S. 116.
- Nr. 2358
Das Bild der bürgerlichen Welt im expressionistischen Drama. Probleme der Dichtung, 10. Heidelberg, 1967.
Schmitt, S. 49, 233, 312, 355.
Weitere Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 2480
The Christian legend in German literature since romanticism. Ottendorfer Memorial Fellowship Series of Germanic Monographs, 28. St. Louis, Missouri, 1937. [Zugleich Diss. Urbana, University of Illinois, 1937].
Schmitt, S. 128.
In der Untersuchung geht es um eine Gattungsgeschichte (1830-1925) der christlichen Legende. Die konkrete Inhaltseinheit 'Heiliger' ist zwar implizit enthalten, jedoch nicht durch ein Register erschlossen (Verzeichnis der Texte: S. 116-122).
- Nr. 2489
Amphitryon in Frankreich und Deutschland: Ein Beitrag zur vergleichenden Literaturgeschichte. Diss. Zürich, 1952.
Schmitt, S. 14.
- Nr. 2656
- Nr. 2855
"Everyman and mammon: The persistence of a theme in modern German drama". Revue des langues vivantes, 35:4 (1969), S. 368-380.
Schmitt, S. 105.