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  1. "Der Hirsch, der Schlangen frißt: Bemerkungen zum Verhältnis von Naturkunde und Theologie in der mittelalterlichen Literatur". In: Mediaevalia litteraria: Festschrift für Helmut de Boor zum 80. Geburtstag. Hg.v. Ursula Henning und Herbert Kolb. München, 1971. S. 583-610.

    KOLB, Herbert.

    AUTAugustinus, Aurelius: Enarrationes in PsalmosAUTIsidor von Sevilla: EtymologiaeAUTKonrad von Mergenburg: Buch der NaturAUTNotker III. von St. Gallen (Labeo): PsalmenAUTPlinius Secundus, Gaius (d.Ä.): Naturalis historiaEPOMittelalterGATAbhandlungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATlateinischNATspanischSWOHirsch, schlangenfressenderSWONaturSWOSchlange

    Der Verfasser zeigt am Beispiel des häufig wiederkehrenden Motivs des schlangenfressenden Hirschen, daß die deutschen mittelalterlichen Naturdarstellungen eine theologische Bedeutung haben. Er betont die damalige Auffassung, daß Gott mit der Natur ein zu lesendes und zu entzifferndes Buch geschaffen habe. Es habe eine Einheit von Naturkunde und Theologie bestanden. - Weitere Autoren und Werke werden behandelt.

    Nr. 2870
  2. Der wilde Eber in Gottes Weinberg: Zur Darstellung des Schweins in Literatur und Kunst des Mittelalters. Kulturgeschichtliche Miniaturen. Sigmaringen, 1985.

    SCHOUWINK, Wilfried.

    AUTAlbertus Magnus: De animalibus libriAUTAnnoliedAUTBartholomaeus Anglicus: De proprietatibus rerumAUTBeowulfAUTBibel (Vulgata)AUTGeoffrey of Monmouth: Historia Regum BritanniaeAUTGottfried von Straßburg: Tristan und IsoldeAUTIsidor von Sevilla: EtymologiaeAUTKaiserchronikAUTKonrad (Pfaffe): RolandsliedAUTMabinogionAUTThomas von Cantimpré: Liber de natura rerumAUTVinzenz von Beauvais: Speculum maius: Speculum naturaleAUTYsengrimusEPOMittelalterGATAbhandlungGATChronikGATHeldendichtungGATVersromanGATep. GattungNATdeutschNATenglischNATlateinischSWOEber, wilderSWOSchwein
    Nr. 4759