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7 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 752
"Der Harz in der deutschen Dichtung". Markwart, 4 (1928), S. 43-46.
Schmitt, S. 125.
Es werden zahlreiche weitere Schriftsteller und Werke genannt.
- Nr. 1159
Formtraditionen und Motive der Idylle in der deutschen Literatur des neunzehnten Jahrhunderts: Bemerkungen zu Erzähltexten von Joseph Freiherr von Eichendorff, Heinrich Heine, Friedrich de la Motte Fouqué, Ludwig Tieck und Adalbert Stifter. Bochumer Schriften zur deutschen Literatur, 16. Frankfurt a.M, 1990. [Zugleich Diss. Bochum, 1989].
Über die genannten Inhaltseinheiten hinaus werden weitere - auch unter Rückbezug auf antike und sonstige literarische Vorläufer - in knappen, aber detaillierten Textanalysen behandelt.
- Nr. 1893
Traum und Narr als zentrale Motive im Werk Heinrich Heines. Bochumer germanistische Studien, 3. Bochum, 1994. [Zugleich Diss. Bochum, 1993].
"Die vorliegende Arbeit analysiert zwei Motive im Werk Heinrich Heines und versucht, durch sie und ihre Beziehung zueinander einen Zugang zum Verständnis des Werks zu gewinnen. - Der Ausgangspunkt war die Unterrichtsvorbereitung im Fach Deutsch und die beständige Suche des Fachlehrers und Fachleiters nach in der Länge überschaubaren Texten für Unterrichts- und Ausbildungszwecke, die noch nicht durch die tägliche Praxis abgenutzt waren und die andere Möglichkeiten der Textarbeit boten als die quasi kanonischen methodischen Zugänge über Titel, Personen, Struktur oder Problem. Zugleich sollten diese Texte im Sinne der Reihen- und Kursplanung sowie der Ermöglichung übergreifender Lernziele fachlicher und allgemeiner Art über sich hinaus verweisen. Die Traum- und Narrenerzählungen Heinrich Heines waren eine gute Wahl, wie es sich z.B. an den Träumen in der Harzreise zeigte [...]. Aber auch die Erzählung von Kunz von der Rosen oder von dem Narren an der Rue Lafitte erwiesen sich im unterrichtlichen Zusammenhang als gut einsetzbar. - Die Untersuchung der beiden Motive fühlt sich der Rezeptionspragmatik und einer Literaturauffassung verpflichtet, die von der Aktivität von Erzähler und Leser ausgeht" (Vorwort, S. 7). - Neben den oben erwähnten Texten von Heine werden noch weitere angesprochen.
- Nr. 2163
"Die Glückauf-Formel in der Dichtung". In: G. Heilfurth. Glückauf! Geschichte, Bedeutung und Sozialkraft des Bergmannsgrußes. Essen, 1958. S. 158-174.
Schmitt, S. 114.
Der Verfasser erwähnt weitere Autoren und Werke als Beispiele.
- Nr. 2356
Langeweile bei Heinrich Heine. Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Folge III, 110. Heidelberg, 1991. [Zugleich Diss. Marburg, 1990].
Viele weitere Texte Heines werden herangezogen.
- Nr. 4158
Harz und Kyffhäuser in Gedichten, Schilderungen und Aufsätzen [...]: Mit einer literaturhistorischen Einleitung. Harzburg [1869].
Schmitt, S. 125.
- Nr. 4365
"Der Harz in der deutschen Dichtung". Der Türmer, 37:1 (1934/35), S. 313-317.
Schmitt, S. 125.
Laut Quelle auch in: Der Brocken, 3 (1931), S. 55-58. Neben den genannten Autoren und Werken werden weitere genannt.