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12 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 191
"Der Teppich als literarisches Motiv". Deutsche Beiträge zur geistigen Überlieferung, 7 (1972), S. 11-89.
Schmitt, S. 329.
In der Untersuchung sollen "an repräsentativen literarischen Werken Hauptaspekte der dichterischen Bedeutung des Teppichs aufgezeigt werden. [...] Kultur- und Religionsgeschichte - so unentbehrlich sie für unseren Zusammenhang sind - bleiben Hintergrund, nicht Selbstzweck. Neben die Säkularisation sakraler Elemente tritt ebenbürtig die Verklärung des Realen. [...] Das Ziel unserer Fragestellung liegt einerseits in der Einzelinterpretation, zumal für die meisten unserer Texte die motivgeschichtliche Perspektive neu ist, andererseits in allgemeinen formalen und inhaltlichen Folgerungen" (S. 12). Insgesamt werden über 50 Autoren behandelt.
- Nr. 435
- Nr. 1938
Bild und Funktion des Orients in Werken der deutschen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts. Diss. Berlin: Freie Universität, 1972.
Schmitt, S. 248.
Vergleichend werden mehrere Autoren und Werke behandelt.
- Nr. 1950
Die Mythologie der entgötterten Welt: Ein literarisches Thema von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Göttingen, 1971.
Schmitt, S. 140, 230, 371.
Guthke bemerkt einleitend:" Der Gegenstand dieses Buches ist eine bestimmte Vorstellung der mythenbildenden Dichterphantasie von dem, was die in der Dichtung gestaltete Welt letztlich beherrscht. Sie taucht auf, sobald diese Welt nicht mehr als sinnvoll erfahren wird und die Götter, die den Sinn verbürgten, aus ihr geschwunden sind. 'Les dieux existent', heißt es zwar auch dann noch, aber 'c'est le diable' (Cocteau, Motto zu 'La Maschine infernale'). So lautet das unendlich variierbare Leitmotiv der poetischen Mythologie der entgötterten Welt" (S. 9). - Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere in seine Untersuchung einbezogen (Namenregister: S. 362-372).
- Nr. 2588
"Landschaft in Lehrdichtung und Prosa des 18. Jahrhunderts: Drei kleine Kapitel". In: 'Landschaft' und Landschaften im achtzehnten Jahrhundert: Tagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel: 20. bis 23. November 1991. Hg.v. Heinke Wunderlich. Beiträge zur Geschichte der Literatur und Kunst des 18. Jahrhunderts, 13. Heidelberg, 1995. S. 51-66.
Neben den oben angeführten werden weitere Autoren und Werke angesprochen.
- Nr. 3579
"Das Bild des Holländers in der deutschen Literatur". In: Forschungsprobleme der Vergleichenden Literaturgeschichte: Internationale Beiträge zur Tübinger Literaturhistoriker-Tagung September 1950. [1. Folge]. Hg.v. Kurt Wais. Tübingen, 1951. S. 171-188.
Schmitt, S. 144.
Auch in: Meyer, Herman. Zarte Empirie: Studien zur Literaturgeschichte. Stuttgart, 1963. S. 202-224. - Weitere Autoren und Werke werden vom Verfasser herangezogen.
- Nr. 3581
"Hütte und Palast in der Dichtung des 18. Jahrhunderts". In: Formenwandel: Festschrift zum 65. Geburtstag von Paul Böckmann. Hg.v. Walter Müller-Seidel und Wolfgang Preisendanz. Hamburg, 1964. S. 138-155.
Schmitt, S. 145.
Neben den aufgeführten Autoren und Werken zieht Meyer diverse weitere Beispiele aus der deutschen Literatur heran.
- Nr. 4520
"Weltflucht und Idylle in Deutschland von 1720 bis zur 'Insel Felsenburg': Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Gefühlslebens". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 9 (1896), S. 1-32, 295-325.
Frenzel, Motive, S. 148; Schmitt, S. 370.
Bibliogr. Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Rötteken weist darauf hin, daß "die meisten deutschen Robinsonaden bis zur Insel Felsenburg das Motiv des insularen Lebens ganz aufgegeben haben" (S. 3) - ganz im Gegensatz zum englischen Vorbild.
- Nr. 4523
Die deutsche Dorfgeschichte bis auf Auerbach. Diss. Tübingen, 1909.
Schmitt, S. 64.
Die Einleitung zeigt Möglichkeiten bäuerlicher Schilderung vom Mittelalter (Ruodlieb; Meier Helmbrecht) über Barock (Simplicissimus) zum Rokoko (Schäferlyrik) auf; der Schwerpunkt der Untersuchung liegt indes auf dem 19. Jahrhundert.
- Nr. 4597
Scientific themes in the popular literature and the poetry of the German Enlightenment, 1720-1760. German Studies in America, 12. Bern, 1973. [Zugleich Diss. Baltimore: Johns Hopkins University, Maryland, 1966].
Schmitt, S. 239.
Im ersten Teil seiner Abhandlung gibt der Verfasser einen Überblick über die den Dichtern der Aufklärung zur Verfügung stehenden Werke der "neuen Wissenschaften": Übersetzungen, Wissenschaftskompendien, theologisch-naturwissenschaftliche Werke, Zeitschriften.
- Nr. 5313
"'Wish'd, Wint'ry, Horrors': The storm in the eighteenth century". Comparative Literature, 19 (1967), S. 36-57.
Schmitt, S. 322.
Dieser Beitrag besitzt Überblickscharakter und behandelt neben den o.g. Beispielen weitere Autoren und ihre Werke.
- Nr. 5986
Das Berner Oberland im Lichte der deutschen Dichtung. Die Schweiz im deutschen Geistesleben, 18. Leipzig, 1923.
Schmitt, S. 38.
Von den vertretenen Autoren werden die aufgeführten auf den Seiten 5-35 der Einleitung ausführlicher behandelt.