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5 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 843
Das Wunder in der mittelalterlichen Legende. Diss. Frankfurt a.M., 1952 [masch.]. [Auszug: o.O. u. o.J.] [masch.].
Schmitt, S. 378; Fischer, FB (1957), S. 345.
"Die Dissertation geht aus von der Frage nach dem Wunder als Strukturelement der Gattung Legende" (Vorwort).
- Nr. 1367
"Das 'Herz' in der lateinisch-theologischen und frühen volkssprachlichen religiösen Literatur". Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB Halle), 84 (1962), S. 249-301.
Schmitt, S. 138.
Bibliogr. Hinweis: Es handelt sich um die Neufassung des ersten Teils der folgenden Dissertation: Studien zum Begriff des Herzens und seiner Verwendung als Aussagemotiv in der höfischen Liebeslyrik des 12. Jahrhunderts. Diss. Freiburg i.Br., 1958 [masch.].
- Nr. 1754
Die Gestalt Hiobs in der deutschen Literatur des Mittelalters. Diss. Karlsruhe, 1972 [masch.].
Schmitt, S. 141.
Alle von Verfasser herangezogenen Autoren und Werke werden im Anhang unter 'Texte zur Auffassung des Buches Hiob im Mittelalter' genannt (S. VII-XIII). Unter 'Der Hiob-Stoff in der Dichtung der Neuzeit' (S. XXIII-XXV) führt der Verfasser "weitere (in der Arbeit nicht behandelte) literarische Werke, die sich mit dem Buch Hiob befassen", auf.
- Nr. 4185
"'Mysterium Lunae': Ein Beitrag zur Kirchentheologie der Väterzeit". Zeitschrift für Katholische Theologie, 63 (1939), S. 311-349, 428-442, 64 (1940), S. 61-80, 121-131.
Frenzel, Motive, S. 560.
Der Mond wird als aus späthellenistischer Umgebung übernommenes Bild bzw. übernommener Vergleich mit eigener Symbolkraft und Bedeutung verstanden. Anhand dieses Symbols zeigt der Verfasser, "wie sich patristische Kirchendogmatik das Verhältnis zwischen Kirche und Christus, zwischen Kirche und Gnade, zwischen Kirche und endzeitlicher Fleischauferstehung gedacht hat" (63 [1939], S. 311). -- Weitere Autoren und Werke werden herangezogen. Auf antike Autoren wird zurückgegriffen.
- Nr. 4584
"Symbolic dreams of future renown in Old Islandic literature". Mosaic, 4 (1970/71), S. 51-73.
Frenzel, Motive, S. 830
"From its earliest beginnings until the present day Icelandic literature has been remarkably rich in symbolic dreams and visions. [...] As we would expect in a literature predominantly tragic in spirit, the vast majority of dreams in Old Icelandic literature are sinister, foreboding adversity and disaster. Among the relatively few dreams prophetic of good fortune, the most intriguing are those which presage the future renown of an individual who is usually, but not always, still unborn at the time when the prodigy appears. Somewhat similar in their symbolism to revelations of future power and prestige are dreams which foretell coming marriages, and a number af these will be considered here even though they usually forebode grief and misfortune or at best a modicum of happiness alloyed with sorrow and sadness. Such dreams are fascinating not only for the variaty of their imagery and the oft-times ironic sophistication of their interpretations, but also because of the plethora of analogues in ancient and medieval literature and a corresponding paucity of parallels in Scandinavian folklore" (S. 51f.).