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7 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1004
Die soziale Kritik im deutschen Drama des letzten Viertels des 18. Jahrhunderts. Diss. Leipzig, 1922 [masch.]. [Auszug: Jahrbuch der Philosophischen Fakultät Leipzig: 1. Teilband. Leipzig (o.J.)].
Schmitt, S. 309.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich.
- Nr. 1663
Das Idealbild der Familie in den moralischen Wochenschriften und seine Auswirkungen in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts. Diss. Rostock, 1937.
Schmitt, S. 83.
Nach Schmitt auch als Heft 3 der Reihe 'Rostocker Studien' erschienen.
- Nr. 2896
Der Gegensatz von Vater und Sohn im deutschen Drama. Diss. Rostock, 1925 [masch.]. [Auszug: Rostock, 1925].
Frenzel, Motive, S. 744; Schmitt, S. 352; Baldensperger/Friederich, S. 170.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich.
- Nr. 3341
Die Darstellung der Frau in der Dichtung des Sturms und Drangs. Diss. München, 1918 [masch.].
Schmitt, S. 92.
- Nr. 4080
Le drame bourgeois en Allemagne au XVIIIme siècle. Lyon, 1938.
Baldensperger/Friederich, S. 192; Schmitt, S. 49.
Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden genannt; ein ausführliches Inhaltsverzeichnis befindet sich am Ende des Bandes. -- Der zweite Band mit dem Titel: 'Répertoire des drames bourgeois en Allemagne au XVIIIe siècle' (Lyon, 1938), besteht aus einem chronologischen und einem alphabetischen Register.
- Nr. 4533
Die Muttergestalt im Drama des Sturmes und Dranges. Diss. Münster, 1938. Düsseldorf, 1938.
Schmitt, S. 173, 229.
Der Verfasser stellt seiner Motiv-Studie mit dem Schwerpunkt auf dem Drama des Sturm und Drangs ein einleitendes Kapitel zur Muttergestalt in der Dichtung der Aufklärung voran.
- Nr. 5697
The unmarried mother in German literature: With special reference to the period 1770-1800. Columbia University Germanic Studies, 22. New York, 1917 (Repr. New York, 1966).
Frenzel, Motive, S. 774; Schmitt, S. 229, 349; Baldensperger/Friederich, S. 173.
Der Verfasser beschreibt in den ersten beiden Kapiteln seiner Untersuchung den Status der 'ledigen Mutter' unter sozial- und rechtshistorischen Aspekten und konstatiert eine "humanitarian revolt" in der Behandlung des Problems durch die Gesellschaft im 18. Jahrhundert. In Kapitel 3 geht er der Frage nach, inwieweit dieses Umdenken in den literarischen Arbeiten der Autoren der 'Sturm und Drang'-Periode zu beobachten ist.