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8 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 191
"Der Teppich als literarisches Motiv". Deutsche Beiträge zur geistigen Überlieferung, 7 (1972), S. 11-89.
Schmitt, S. 329.
In der Untersuchung sollen "an repräsentativen literarischen Werken Hauptaspekte der dichterischen Bedeutung des Teppichs aufgezeigt werden. [...] Kultur- und Religionsgeschichte - so unentbehrlich sie für unseren Zusammenhang sind - bleiben Hintergrund, nicht Selbstzweck. Neben die Säkularisation sakraler Elemente tritt ebenbürtig die Verklärung des Realen. [...] Das Ziel unserer Fragestellung liegt einerseits in der Einzelinterpretation, zumal für die meisten unserer Texte die motivgeschichtliche Perspektive neu ist, andererseits in allgemeinen formalen und inhaltlichen Folgerungen" (S. 12). Insgesamt werden über 50 Autoren behandelt.
- Nr. 752
"Der Harz in der deutschen Dichtung". Markwart, 4 (1928), S. 43-46.
Schmitt, S. 125.
Es werden zahlreiche weitere Schriftsteller und Werke genannt.
- Nr. 1303
Loreley: Entstehung und Wandlung einer Sage. Diss. Zürich, 1948. Flensburg, 1948.
Frenzel, Stoffe, S. 469; Schmitt, S. 202.
- Nr. 2747
Maschine und Dichtung: Ein Beitrag zur Geschichte der Deutschen Literatur im 19. Jahrhundert. Diss. München, 1914. Greifswald, 1914.
Baldensperger/Friederich, S. 123; Schmitt, S. 212.
Der Verfasser behandelt weitere Autoren und Werke.
- Nr. 2784
"Die Lyrik des siebziger Krieges". Die Grenzboten, 69:2 (1910), S. 595-609.
Schmitt, S. 182.
Klemperer kommentiert Gedichte der o.g. Autoren in der Absicht, die Eigenart der Dichtung des Deutsch-Französischen Krieges aufzuzeigen.
- Nr. 4032
Die Blütezeit der deutschen politischen Lyrik von 1840 bis 1850: Ein Beitrag zur deutschen Literatur- und Nationalgeschichte. München, 1903.
Schmitt, S. 260.
Die deutschsprachige politische Lyrik der 40er Jahre des 19. Jahrhunderts wird anthologieartig mit vielen Textbeispielen und kurzen Analysen vorgestellt. Alle in der Abhandlung genannten Autoren und Einzelmotive, wie z.B. "freier deutscher Rhein", "Kaiserfrage", "Einheitsbestreben", werden durch das "Namens- und Sachregister" (S. 511-519) erschlossen. "Gedichtanfänge und Citate" sind auf den Seiten 502-510 aufgeführt.
- Nr. 5083
Das Staatsbewußtsein in der deutschen Dichtung seit Heinrich von Kleist: Vorträge zur Frankfurter Pädagogischen Herbstwoche des Zentralinstituts für Erziehung und Unterricht im Oktober des vierten Weltkriegjahres. Zeitschrift für den deutschen Unterricht, 12: Ergänzungsheft, 12. Leipzig, 1918.
Schmitt, S. 315.
Es werden neben den o.g. noch "Lyriker des Weltkrieges" erwähnt.
- Nr. 5618
Weberelend und Weberaufstände in der deutschen Lyrik des 19. Jahrhunderts: Soziale Problematik und literarische Wiederspiegelung. München, 1981.
Frenzel, Stoffe, S. 826
Nach drei Abschnitten, die dem sozialgeschichtlichen Hintergrund gewidmet sind, werden die genannten Autoren im vierten, die literarische Situation darstellenden Abschnitt in jeweils eigenen Unterkaptiteln ausführlicher behandelt. Ein weiteres Unterkapitel (4.9. [S. 258-274]) bietet einen zusammenfassenden Vergleich der in den Gedichten behandelten Motive, gegliedert nach den Kategorien "Personen", "Natur", "Religion", "Monarchie", "Staat" und "Ursachen des Weberaufstandes".