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8 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 195
Telemachus in French Prose, 1700-1750: An Objective Approach to a Theme. Diss. Gainesville: University of Florida, 1974. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 36 (1975/76), S. 1548 A].
Seigneuret, S. 400.
Der Verfasser untersucht die Bezüge der o.g. Werke zu Fénelons Roman "Les Avantures de Télémaque".
- Nr. 1300
Le 'Dialogue des Morts' dans des littératures française, allemande et anglaise <1644-1789>. Diss. Paris, 1934.
Schmitt, S. 340.
Es werden überblicksartig weitere Autoren und Werke sowie Periodika behandelt.
- Nr. 2942
Antike Unterweltsbilder in der französischen Literatur bis zum Ende des 17. Jahrhunderts. Diss. Kiel, 1950 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 727.
Im ersten Teil der Arbeit gibt Krause einen kurzen Überblick über Unterwelts- und Jenseitsvorstellungen in der Antike und die in der griechischen und römischen Literatur dargestellten Unterweltsmythen und Hadesfahrten. Im Hauptteil seiner Untersuchung verfolgt der Verfasser die Aufnahme und Umdeutung dieser antiken Unterweltsbilder bei einer Vielzahl von Autoren der französischen Literatur.
- Nr. 4132
Das Paradies im Boudoir: Glanz und Elend der erotischen Libertinage im Zeitalter der Aufklärung. Marburg, 1990. [Zugleich Diss. Tübingen, 1990].
"Die Befreiung des Menschen in Denken und Handeln aus seiner Unmündigkeit ist das vornehmste und zugleich mühsamste Ziel der Aufklärung. Ein Licht ganz eigener Couleur aber hat die Aufklärung der Tradition vor allem in Frankreich aufgesteckt: die rote Laterne der Libertinage. - Herkömmliche Studien zur Libertinage konzentrieren sich vorwiegend auf ihren theoretischen Aspekte, auf die Argumente, mit denen das Recht auf sexuelle Selbstverwirklichung eingeklagt wird. - Prange deutet die Libertinage als ein groß inszeniertes Selbstmißverständnis und zeigt, wie tief der Stachel der Theologie im Fleische der Aufklärung sitzt, auch und gerade in ihrer radikalsten Gestalt. Befangen im christlichen Sexismus, entpuppt sich dabei das scheinbar so sinnenfrohe Rokoko als ein Zeitalter der erotischen Verarmung. Sie vollzieht sich in der Sexualisierung der Liebe und der Rationalisierung der Sexualität. Nicht Luststeigerung, sondern Luststeuerung ist der Inbegriff der Libertinage. Ein Fazit, das auch unsere heutige Sexualkultur in einem neuen Licht erscheinen läßt" (Klappentext). - Neben den genannten Autoren und Werken werden auch Quellentexte außerhalb der französischen Literatur berücksichtigt.
- Nr. 4304
"Das Totengespräch in der Litteratur". In: J. Rentsch. Lucianstudien. Progr. Plauen i.V.: Königliches Gymnasium, 1895 [wiss. Beilage]. S. 15-44.
Schmitt, S. 340.
Schwerpunkte der Arbeit bilden die Lukianschen Totengespräche und deren Rezeption sowie Autoren und Werke aus dem Bereich der Totengespräch-Gattung.
- Nr. 4478
The dialogue of the dead in eighteenth-century Germany. German Studies in America, 17. Bern, 1974.
Schmitt, S. 340.
Der Verfasser bezieht neben den oben genannten Autoren und Werken eine Vielzahl weiterer mit ein.
- Nr. 5243
Die Insel: Literarische Inseltypen unter besonderer Berücksichtigung der französischen Literatur. Diss. Zürich, 1973.
Schmitt, S. 149.
Weitere Autoren und Werke werden vergleichend einbezogen.
- Nr. 5702
Das Arkadienbild und der Mythos der goldenen Zeit in der französischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts. Salzburger Romanistische Schriften, 3. Salzburg, 1972.
Frenzel, Motive, S. 37