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116 Treffer · Seite 1 von 6- Nr. 155
Vergebung und Gnade im klassischen deutschen Drama. München, 1968.
Schmitt, S. 114.
Weitere Dramen der genannten Autoren und weitere Autoren und Werke werden behandelt: Register, S. 249.
- Nr. 172
- Nr. 184
"Lotterie für Ehemänner: Der gelenkte Zufall als Gesellschaftmodell der Aufklärung". Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.1.1991, S. N3f.
Die Verfasserin geht auch auf die Lotto-Diskussionen in den literarischen Zeitschriften des 18. Jahrhunderts ein.
- Nr. 221
Horrorgraphie: Das Aufschreiben der Angst & die Schrecken der Schrift als Mikromechanik des Sinns in der klassischen Zeit der deutschen Literatur. Diss. München, 1989.
Weitere Werke von Autoren und Bildkünstlern werden herangezogen.
- Nr. 228
The hero and his opponent in the heroic tragedy from Gottsched to Lessing. Diss. New Haven: Yale University, Connecticut, 1955. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 31 (1970/71), S. 5348 A].
Schmitt, S. 134.
"Throughout the Rationalist period, most literature serves an educational purpose; as the years pass by, however, an increasing amount of attention is focused on its purely artistic merits. This change is most clearly reflected in the leading form of dramatic entertainment, the heroic tragedy, both in regard to character development and the interpretation of the tragic conflict. In the first half of the century, with art under the domination of philosophy and ethics, the tragic hero represents the era's moral ideal, while his opponent personifies the forces of evil and immorality [...]. By the middle of the century, the impersonal Wolff-Gottschedian system has been sufficiently modified to admit consideration of the individual personality, just as art has been freed from its didactic yoke and has assumed an importance of its own" (5348 A).
- Nr. 243
Der Bösewicht in Lessings Theorie und dichterischer Praxis: Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Dramas im 18. Jahrhundert. Diss. Zürich, 1968.
Schmitt, S. 44.
Lessings dramatisches und kritisches Schaffen liegt der Arbeit zugrunde. Weitere Autoren und Werke werden einbezogen.
- Nr. 487
Die Rache als Motiv und Problem im Drama des Sturms und Drangs. Diss. Hamburg, 1960 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 80; Schmitt, S. 267.
Es wird die literarische Tradition des Motivs seit der attischen Tragödie verfolgt.
- Nr. 536
"Das Spiel als literarisches Thema: Von Lessing bis Dostojewskij". Neue literarische Welt, 3:21 (1952), S. 16.
Schmitt, S. 315.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 591
"Die Natur als Gegenstand poetischer Empfindung und Darstellung". Nord und Süd, 26 (1883), S. 95-118.
Schmitt, S. 234.
Der Verfasser gibt einen Überblick über die verschiedenartige dichterische Behandlung "der Natur und des landschaftlichen Elements" (S. 118) unter Ausschluß "auswärtiger" Autoren und der "modernen" deutschen Romandichtung.
- Nr. 707
Die Bedienten und das Herr-Diener-Verhältnis in der deutschen Komödie der Aufklärung <1742-1767>. Diss. Köln, 1979. Frankfurt a.M., 1979.
Frenzel, Motive, S. 50.
Das Komödienrepertoire der Zeit zwischen Gottsched und Lessing liefert die Beispiele für diese Arbeit, die neben den genannten Autoren und Werken weitere deutsche literarische Quellen der Zeit (auch nichtdeutsche Dramen und theoretische Arbeiten) einbezieht.
- Nr. 805
Der deutsche Bürger im Literaturspiegel von Lessing bis Sternheim. München, 1920.
Schmitt, S. 48; Baldensperger/Friederich, S. 174.
Überblickscharakter. Weitere Autoren werden im Autorenverzeichnis (S. 143-145) aufgelistet.
- Nr. 863
Die Geschichte der unvergnügten Seele: Ein Entwurf. Erlanger Universitätsreden, N.F. 6. Erlangen, 1961.
Frenzel, Motive, S. 547; Schmitt, S. 255.
- Nr. 878
Der Hypochondrist in der deutschen Literatur der Aufklärung. Diss. Mainz, 1952 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 547; Schmitt, S. 146.
- Nr. 951
Die Figur des Juden in der dramatischen Litteratur des XVIII. Jahrhunderts. Diss. Heidelberg, 1897.
Schmitt, S. 160.
Chronologisches Verzeichnis der 73 Dramen, die der Untersuchung zugrunde gelegt wurden, S. 81-85. - Die Aufmerksamkeit des Verfassers liegt auf der Tendenz der Stücke: "judenfreundlich oder judenfeindlich" (S. 5).
- Nr. 1004
Die soziale Kritik im deutschen Drama des letzten Viertels des 18. Jahrhunderts. Diss. Leipzig, 1922 [masch.]. [Auszug: Jahrbuch der Philosophischen Fakultät Leipzig: 1. Teilband. Leipzig (o.J.)].
Schmitt, S. 309.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich.
- Nr. 1089
"The incest motif in Lessing's 'Nathan der Weise' and Schiller's 'Braut von Messina'". Germanic Review, 42 (1967), S. 184-196.
Frenzel, Motive, 1.Aufl., S. 421
- Nr. 1154
"Zum Bild des Menschen im achtzehnten Jahrhundert: 'Nathan der Weise', 'Iphigenie', 'Die Zauberflöte'". In: Festschrift für Detlev W. Schumann zum 70. Geburtstag. Hg.v. Albert R. Schmitt. München, 1970. S. 89-96.
Schmitt, S. 218.
Weitere Autoren und Werke werden von der Verfasserin in ihre Untersuchung einbezogen.
- Nr. 1169
"Faust" [Vorwort]. In: Faust: Marlowe, Mountfort, Lessing, Simrock, Goethe, Weidmann, Maler Müller, Lenz. Theater der Jahrhunderte. München, 1970. Bd. I, S. 9-56.
Schmitt, S. 86.
Dietrich stellt in ihrem Vorwort zu der genannten Ausgabe von Faust-Dichtungen die Faust-Gestalt und die Faust-Bearbeitungen in Deutschland (unter Berücksichtigung der internationalen Einflüsse) vom 16. bis zum 19. Jahrhundert dar.
- Nr. 1177
"Das ungelebte Leben". In: M. Dietrich. Das moderne Drama: Strömungen, Gestalten, Motive. Kröners Taschenausgabe, 220. 3. Aufl. Stuttgart, 1974. S. 633-636.
Die untersuchten Autoren und Werke werden in einem ausführlichen Personen- und Dramenregister aufgelistet (S. 906-936), das sich auf den gesamten Band bezieht.
- Nr. 1360
Die Tabakspfeife in der deutschen Dichtung: Ein literarischer Essay. Bern, 1917.
Schmitt, S. 324; Baldensperger/Friederich, S. 152.
Es werden weitere Autoren und Werke, vor allem Studentenlieder, berücksichtigt.