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  1. Heidelberg als Stoff und Motiv der deutschen Dichtung. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 5. Berlin, 1929.

    GOLDSCHMIT, Rudolf Karl.

    Baldensperger/Friederich, S. 108; Schmitt, S. 127.

    AUTBrentano, Clemens: Lied von eines Studenten Ankunft in HeidelbergAUTEichendorff, Joseph Freiherr v.AUTEichendorff, Joseph Freiherr v.: Halle und HeidelbergAUTEichendorff, Joseph Freiherr v.: Robert und Guiscard Anfang und SchlußAUTGoethe, Johann Wolfgang v.AUTHölderlin, Friedrich: HeidelbergAUTKeller, Gottfried: Heidelberg 1847 (Die Alte Brücke)AUTMatthisson, Friedrich v.: Elegie, in den Ruinen eines alten Bergschlosses gedichtetAUTMüller, Friedrich (Maler Müller): Idylle über das Heidelberger SchloßAUTScheffel, Joseph Victor v.AUTScheffel, Joseph Victor v.: Der Trompeter von SäckingenAUTScheffel, Joseph Victor v.: Der Trompeter von Säckingen: Alt-Heidelberg, du FeineAUTUhland, Ludwig: Die drei SchlösserEPODauer: 14. - 20. Jh.GATBriefGATChronikGATElegieGATEposGATErzählungGATHymneGATIdylleGATLiedGATLobgedichtGATNovelleGATOdeGATReisebeschreibungGATRomanGATSonettGATSpruchdichtungGATStudentenliedGATTagebuchGATUnterhaltungsliteraturGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATlateinischNATschweizerischNATösterreichischSWOFaß, HeidelbergerSWOHeidelbergSWOLandschaftSWOLandschaftserlebnisSWONaturSWONaturgefühlSWORuineSWOSchloß, HeidelbergerSWOStudent

    Goldschmit verzeichnet "die gesamte Kunstliteratur, die Heidelberg als Stoff oder Motiv benützt, in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe umfaßt einzelne Gedichte, Gedichtfragmente, Teile aus größeren Zyklen oder epischen Erzählungen, die zweite Gruppe umfaßt alle Romane, Novellen, Erzählungen, Epen und dramatischen Spiele, in denen Heidelberg den Schauplatz, den Stoff oder ein Teilmotiv bildet. [...] Aufgenommen wurde die gesamte feststellbare dichterische Literatur" (S. 36). Der Verfasser nennt in der ersten Gruppe 120, in der zweiten Gruppe 127 Titel (S. 37-46).

    Nr. 1785
  2. "Das Heidelberger Schloß in der deutschen Dichtung". Preußische Jahrbücher, 192 (1923), S. 29-42.

    GOLDSCHMIT, Rudolf Karl.

    Schmitt, S. 127.

    AUTEichendorff, Joseph Freiherr v.: Robert und GuiscardAUTGoethe, Johann Wolfgang v.AUTHölderlin, Friedrich: HeidelbergAUTLenau, N.: Heidelberger RuineAUTMatthison, F. v.: Elegie, in den Ruinen eines alten Bergschlosses gedichtetAUTMüller, Friedrich (Maler Müller)AUTScheffel, Joseph Victor v.: Der Trompeter von Säckingen: Alt-Heidelberg, du FeineAUTSchenkendorff, M. v.: Auf dem Schloß zu HeidelbergAUTUhland, Ludwig: Drei SchlösserEPO18. Jh.EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATEposGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATschweizerischNATösterreichischSWOHeidelbergSWOSchloß, Heidelberger

    Der Verfasser führt aus, daß die Behauptung, Heidelberg mit seinem Schloß sei die meistbesungene Stadt auch in der neueren deutschen Literatur, in das Reich der Legende gehöre. Bei vielen der von ihm genannten (hier aber nicht aufgeführten) Autoren und Werke ergibt sich vielmehr der Befund, daß das Heidelberger Schloß - aber auch Heidelberg als Stadt - gerade nicht eigens thematisiert wird, sondern daß einzelne Motive aus dem Stadtbild, der Stadtgeschichte, dem Studentenleben, der umgebenden Landschaft etc. aufgerufen werden.

    Nr. 1786