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8 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 275
Studien über den Hohen Mut. Von deutscher Poeterey: Forschungen und Darstellungen aus dem Gesamtgebiete der deutschen Philologie, 9. Leipzig, 1930.
Schmitt, S. 144.
Der Verfasser spricht weitere Autoren und Werke kurz an.
- Nr. 664
- Nr. 1147
Über gesellschaftliche Anschauungen, wie sie in den mittelhochdeutschen höfischen und Volksepen hervortreten. Diss. Greifswald, 1909. Kempten, 1909.
Schmitt, S. 309.
Die stark dem sprachlichen Aspekt gewidmete Arbeit untersucht auch den Gebrauch von Schimpfwörtern (S. 50-65), die freie Sprache in der lyrischen Dichtung (S. 66-68) und "drastische[n] Erwähnungen des Schweisses und des Schwitzens" (S. 69-74).
- Nr. 1538
Klagebilder und Klagegebärden in der deutschen Dichtung des höfischen Mittelalters. Diss. Bonn, 1936. Würzburg, 1936. [Auch Bonner Beiträge zur deutschen Philologie, 1. Würzburg, 1936].
Schmitt, S. 174.
Die umfangreiche Untersuchung nennt weitere Autoren und Werke, die im ausführlichen Inhaltsverzeichnis und im Anhang (Literaturverzeichnis) angeführt werden.
- Nr. 2344
- Nr. 2606
Frauendienst im mittelhochdeutschen Volksepos. Germanistische Abhandlungen, 54. Breslau, 1921.
Schmitt, S. 92, 221.
- Nr. 3338
Steiermark in der deutschen Heldensage. Akademie der Wissenschaften in Wien: Philosophisch-historische Klasse: Sitzungsberichte, 204:1. Wien, 1927.
Schmitt, S. 318.
Ein erster Teil geht auf die Genesis der verschiedenen Heldensagen ein, in einem zweiten Teil wird die Bedeutung des Begriffs "Stîremarke" bzw. "Stîre" in den unterschiedlichen Heldensagen untersucht.
- Nr. 3482
The 'Wate' figure in heroic poetry. Diss. Lawrence: University of Kansas, 1973. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 34 (1973/74), S. 7767 A].
Schmitt, S. 366.
Das erste Kapitel dieser Dissertation gibt einen Überblick über die Forschung zur Wate-Figur von 1826 bis 1970; die Kapitel 2-4 beschäftigen sich mit der Figur in literarischen Werken, während der Verfasser in Kapitel 5 die Figur aufgrund außerliterarischer und etymologischer Indizien zu deuten versucht, wobei er die Interpretation Wates als Wasserdämon zurückweist und in ihm eher einen Riesen und Kriegshelden ("giant figure" und "heroic warrior leader") sieht.