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  1. Le renouveau marial dans la littérature française depuis Chateaubriand jusqu'à nos jours. Paris, 1939.

    PAUL-EMILE, Soeur.

    Baldensperger/Friederich, S. 122.

    AUTChateaubriand, François-René, Vicomte de: (Le) Génie du Christianisme (Der Geist des Christentums)EPO19. Jh.EPO20. Jh.EPORomantikGATAbhandlungGATep. GattungNATfranzösischSWOMaria, hl.

    Bibl. Nachweis: Zeitschrift für romanische Philologie, Supplementhefte 58-59: Bibliographie 1938-1939 (1943), Nr. 3899.

    Nr. 3972
  2. "Supernaturalism and Satanism in Chateaubriand". The Open Court, 36 (1922), S. 257-271, 357-375, 437-448.

    RUDWIN, Maximilian J.

    Baldensperger/Friederich, S. 144.

    AUTBibelAUTChateaubriand, François-René, Vicomte de: (Le) Génie du christianisme (Der Geist des Christentums)AUTChateaubriand, François-René, Vicomte de: Les Natchez (Die Natchez)AUTChateaubriand, François-René, Vicomte de: Les martyrs (Die Märtyrer)AUTChateaubriand, François-René, Vicomte de: RenéAUTHugo, VictorAUTHugo, Victor: Les misérables (Die Elenden)AUTMilton, J.: Paradise LostEPO17. Jh.EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPO20. Jh.EPOMittelalterGATEposGATEssayGATNovelleGATRomanGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATenglischNATfranzösischNATgriechischNATitalienischNATlateinischNATrömischSWOBösesSWODämonSWOEngel, gefallenerSWOHimmelSWOHölleSWOLuziferSWOSatanSWOTeufelsverehrungSWOTodSWOWeltschmerzSWOWunderbaresSWOÜbernatürliches

    In seine Überlegungen bezieht Rudwin eine Vielzahl weiterer Autoren und Werke ein.

    Nr. 4463
  3. Le 'Bon Prêtre' dans la littérature française d''Amadis de Gaule' au 'Génie du Christianisme'. Genf, 1951.

    SAGE, Pierre.

    Frenzel, Motive, S. 148, S. 434.

    AUTAmadis de GauleAUTBernardin de Saint-Pierre, Jacques HenriAUTCamus, Jean-PierreAUTChateaubriand, François-René, Vicomte de: (Le) Génie du christianisme (Der Geist des Christentums)AUTMarivaux, P.C. Chamblain deAUTPrévost d'Exiles, A.-F.AUTRousseau, Jean-JacquesAUTUrfé, Honoré d': L'AstréeEPODauer: Mittelalter - 19. Jh.GATRomanGATep. GattungNATenglischNATfranzösischNATitalienischNATlateinischNATspanischSWOEinsiedlerSWOKeuschheitsgelübdeSWOPriester, guterSWOPriester, kupplerischerSWOPriester, verliebter

    Die Arbeit behandelt ausführlich die Literatur vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert. Im Schlußkapitel wird ein Ausblick auf die Behandlung des Motivs im 20. Jahrhundert gegeben. - Mehrere ausführliche Indizes.

    Nr. 4537
  4. "Les romantiques et le Rhin". La Revue Rhénane = Rheinische Blätter, 8 (1927/28), S. 23-29.

    THÉRIVE, André.

    Baldensperger/Friederich, S. 140.

    AUTBarrès, Maurice: Le génie du RhinAUTChateaubriand, François-René, Vicomte de: (Le) Génie du christianisme (Der Geist des Christentums)AUTProudhon, Pierre-Joseph: France et RhinEPODauer: Antike - 20. Jh.EPORomantikGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATfranzösischSWORhein?!?

    Auch in: André Thérive: Du siècle romantique. Essais critiques, 3. Paris, 1927. - Dieser Aufsatz ist unter dem Blickwinkel der Thematologie von nur sehr eingeschränkter Bedeutung. Das von der Quelle vorgegebene Schlagwort 'Rhein' ist allenfalls im Sinne einer sehr allgemeinen Themen-Formulierung zu verstehen. Thérive entwirft eine kleine, fragmentarische Kulturgeschichte des Rheins, den er u.a. im Hinblick auf seine trennenden und verbindenden Funktionen zwischen Frankreich und Deutschland herausstellt. Dabei geht er von den drei oben genannten französischen theoretischen Schriften Chateaubriands, Barrès' und Proudhons aus und betrachtet bilaterale deutsch-französische (überwiegend geistesgeschichtliche) Beziehungen. Thérive erwähnt französische Schriftsteller und stellt ihre Verbindung mit dem Rheingebiet heraus, wobei der Blick auf die französische Romantik von zentraler Bedeutung für diesen Aufsatz ist. Sein historischer Rückblick auf das Rheingebiet reicht bis in römische Zeiten zurück und greift auch die mittelalterliche deutsche und französische Literatur auf. Der Verfasser betont am Ende des Aufsatzes sowohl die für die Franzosen identitätsstiftende Funktion des Rhein-Genius als auch dessen völkerverbindende Möglichkeiten für Europa.

    Nr. 5358