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11 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 265
"Heimkehr: Wohin? Wandlungen eines literarischen Motivs". Hochland, 60 (1967/68), S. 448-462.
Schmitt, S. 131.
Das "künstlerische Motiv der Heimkehr" (S. 448) erarbeitet der Verfasser an Gedichten Brentanos, Hölderlins und Celans. Weitere Autoren und Werke werden nur vergleichend oder aufzählend berücksichtigt.
- Nr. 908
"Hölderlin in der deutschen und französischen Dichtung des 20. Jahrhunderts". Hölderlin-Jahrbuch, 16 (1969/70), S. 60-75.
Schmitt, S. 142.
Der Verfasser nennt weitere Autoren und Werke.
- Nr. 909
"Ekstase, Maß und Askese in der deutschen Dichtung". In: B. Böschenstein. Studien zur Dichtung des Absoluten. Zürich, 1968. S. 83-101.
Schmitt, S. 26, 71.
- Nr. 1011
"The poet's tool: Love and nature in contemporary German poetry". Zeitschrift für Kulturaustausch, 20 (1970), S. 296-299.
Schmitt, S. 238.
Zuerst erschienen in: Modern Languages, 51 (1970), S. 14-19. -- Der Verfasser berücksichtigt eine Anzahl weiterer Autoren und Werke.
- Nr. 1554
'Niemand wird lesen, was ich hier schreibe': Über den Niemand in der Literatur. Göttingen, 1998. [Zugleich Diss. Göttingen, 1997].
Der Verfasser untersucht in seiner breitgefächerten Dissertation die literarische Figur des 'Niemand' überwiegend in der europäischen Literatur von der Antike bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Dabei berücksichtigt er neben fiktionaler Literatur aller Hauptgattungen zahlreiche nicht-fiktionale Genres. Einbezogen werden auch sprachlogische und sprachphilosophische Betrachtungen des 'Niemand'-Phänomens. Auch der Jedermann-Stoff findet (knappe) Erwähnung. Neben den genannten Autoren und Werken werden weitere Schriftsteller und Texte kurz angesprochen. Eine 'Zeittafel der behandelten niemand-Texte' (S. 435-437) listet alle besprochenen Werke auf. - Darüber hinaus umfaßt der umfangreiche Anhang neben dem Literaturverzeichnis eine Textsammlung überwiegend älterer und nicht leicht zugänglicher 'Niemand'-Texte, ein 'Personenregister in Auswahl' (S. 553-555) und ein knappes 'Sachregister' (S. 556f.). - Inhaltsüberblick: Einleitung - Theorie I: Sprachlogik - Erster Hauptteil: Von Homer bis zum "Hausgesinde-Niemand" des 16. Jahrhunderts: Witzstrukturen - Zweiter Hauptteil: Die Wende zum Persönlichen: Der "Nemo" des Ulrich von Hutten als neuer Ausgangspunkt - Dritter Hauptteil: Die Ausbreitung des "Nemo", Idiome und Sprachen, Umsetzungen in Theater und Zeitungen - Theorie II: Veränderte Sichtweisen im 20. Jahrhundert - Vierter Hauptteil: Prosa - Fünfter Hauptteil: Der Niemand-Begriff als poetologisches Prinzip in der Lyrik des 20. Jahrhunderts - Das Niemand-Spiel: Ein Resumée.
- Nr. 1730
- Nr. 2583
"Versuche, nicht zu vergessen: Wie deutsche Schriftsteller den Krieg bewältigen". Frankfurter Hefte, 23 (1968), S. 119-124.
Schmitt, S. 185.
- Nr. 3036
Jesus in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Ökumenische Theologie, 1. Zürich, 1978.
Frenzel, Stoffe, S. 382.
Die komplexe Studie analysiert die Jesus-Figur aus literarisch-literaturwissenschaftlicher, theologischer, christologischer und sozialpolitischer Sicht. Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 3075
"Erinnerung und Vergessen: Formen der Gesellschaftskritik in der deutschen Nachkriegsliteratur". In: H. Kügler. Weg und Weglosigkeit: Neun Essays zur Geschichte der deutschen Literatur im zwanzigsten Jahrhundert. Heidenheim, 1970. S. 125-159.
Schmitt, S. 312.
Zuerst erschienen in: Zeitnahe Schularbeit, 9 (1968).
- Nr. 3301
- Nr. 4358