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  1. "Hernanis Stammbaum". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 17 (1909), S. 239-261 u. S. 385-413.

    FRICK, Reinhold.

    Frenzel, Motive, S. 603

    AUTByron, George Gordon, Lord: The Bride of AbydosAUTCalderón de la Barca, Pedro: Luis Pérez el gallegoAUTHugo, Victor: Hernani ou L'honneur castillan (Hernani oder Die kastilianische Ehre)AUTPixérécourt, René-Charles Guilbert de: VictorAUTRojas Zorrilla, Francisco de: Außer meinem König, keinerAUTRojas Zorrilla, Francisco de: Del rey abajo, ningunoAUTRuiz de Alarcón y Mendoza, Juan: Die Weber von SegoviaAUTRuiz de Alarcón y Mendoza, Juan: El tejedor de SegoviaAUTSchiller, Friedrich v.: Die RäuberAUTShakespeare, WilliamAUTVega Carpio, Lope Félix deEPO16. Jh.EPO17. Jh.EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPORomantikGATBalladeGATKomödieGATMelodramaGATRomanzeGATTragödieGATdr. GattungGATly. GattungNATdeutschNATenglischNATfranzösischNATspanischSWOBanditSWOHernaniSWORäuber, gerechter

    Bibliographische Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Den in der dramatischen Literatur außerordentlich häufig dargestellten Typus 'Hernani' zeichnet Frick folgendermaßen: "Hernani als Typus ist der edle, vornehm denkende Held, der durch die Macht der Verhältnisse - sei es die Niedertracht der Menschen oder die Leidenschaft seines Charakters, seien es Gesetze seines Landes und seiner Zeit oder Ziele, die er auf anderem Weg nicht zu erreichen glaubt - dem Banditenleben in die Arme getrieben wird" (S. 239). Das Interesse des Verfassers gilt vor allem dem 'Stammbaum' des Hugo'schen "Hernani", dessen stoffliche Wurzeln er in Spanien sieht. Zudem werden die prägenden Einflüsse vor allem von Byron und Schiller betont.

    Nr. 1550