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12 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 232
"The Wandering Jew returns to England". The Journal of English and Germanic Philology, 45 (1946), S. 237-250.
Schmitt, S. 160; Baldensperger/Friederich, S. 157.
Der Verfasser berücksichtigt eine Fülle von Quellen.
- Nr. 334
Untersuchungen zur Gestalt Hagens von Tronje in den mittelalterlichen Nibelungendichtungen. Diss. Bonn, 1961.
Schmitt, S. 123.
Tabellarisches Schema über die Darstellungen Hagens in den Denkmälern im Anhang.
- Nr. 1926
"La poesia dei Nibelunghi". ACME, 4 (1951), S. 35-84, 5 (1952), S. 103-144.
Schmitt, S. 241.
Vergleichend bezieht der Verfasser eine Reihe weiterer Werke und Autoren in seine Untersuchung mit ein.
- Nr. 2189
Die Sage vom 'Ewigen Juden', ihre poetische Wandlung und Fortbildung. Sammlung gemeinverständlicher wissenschaftlicher Vorträge, Ser. IX, 196. Berlin, 1874. S. 119-174.
Schmitt, S. 159; Baldensperger/Friederich, S. 157.
Ursprung, Verbreitung und dichterische Bearbeitungen der Sage vom Ewigen Juden sind die Schwerpunkte der Arbeit. Neben den o.g. Autoren und Werken berücksichtigt der Verfasser eine Reihe weiterer.
- Nr. 2344
- Nr. 2423
Der Orient in der deutschen Barockliteratur. Diss. Breslau, 1938. Lengerich, o.J.
Schmitt, S. 247.
Die zahlreichen vom Verfasser vorgestellten Autoren und Werke werden weder durch Literaturverzeichnis noch Register erschlossen.
- Nr. 2579
Menschendarstellung im deutschen höfischen Roman des Barock. Germanische Studien, 190. Berlin, 1937.
Schmitt, S. 216.
- Nr. 3934
"L'ange et l'ermite". In: G. Paris. La poésie du Moyen Age: Leçons et lectures. Paris, 1885. S. 151-188.
Frenzel, Motive, S. 296
- Nr. 4212
Freundschaftskult und Freundschaftsdichtung im deutschen Schrifttum des 18. Jahrhunderts vom Ausgang des Barock bis zu Klopstock. Deutsche Vierteljahrsschrift: Buchreihe, 21. Halle a.d.S., 1936.
Frenzel, Motive, S. 218; Schmitt, S. 96.
Die viele Facetten des Freundschafts-Motivs aufnehmende Arbeit ist in terminologischer Hinsicht deutlich zeitgebunden (Verweise auf "völkische Einheit", "Germanentum", etc.).
- Nr. 5586
Die Sage vom Wunderer und der Saligen in ihrer litterarischen Gestaltung. In: Festschrift des germanistischen Vereins in Breslau. Leipzig, 1902. S. 177-192.
Baldensperger/Friederich, S. 157.
Das in der Quelle vergebene Schlagwort 'Wanderer' ist offenbar aufgrund eines Lesefehlers 'Wanderer' - 'Wunderer' zustande gekommen. -- Warnatschs Arbeit gilt in erster Linie der Frage nach einem 'Urtext', auf den sowohl die 'Wunderer-Sage' (in ihren unterschiedlichen Fassungen) als auch die 'Fasold-Episode' aus dem "Eckenlied" zurückgeht. Neben Textabhängigkeiten wird aber auch die Stoffgeschichte um die Verfolgung einer Jungfrau durch einen 'wilden Jäger' bzw. ein Ungeheuer und deren Rettung durch einen jungen Helden behandelt. "Die noch heute lebendige Tiroler Volkssage von der Verfolgung der Saligen durch den wilden Jäger, der dem wilden Wunderer völlig gleichsteht und dem alten Sturmgott Wuotan entspricht, ist der Kern des ursprünglichen Wunderergedichts, dessen Inhalt und Form die erhaltenen Darstellungen uns nur mangelhaft erschließen lassen" (S. 191). -- Die Interpretation der Figur der verfolgten Jungfrau (Frau Saelde - saliges Fräulein) ist umstritten. Vermutlich treffen Vorstellungen aus der Tiroler Volkssage und aus der höfischen Epik aufeinander.
- Nr. 5633
"Das Motiv vom Hürnen Seyfrid im Nürnberg des 16. Jahrhunderts: Zum Problem der bürgerlichen Rezeption heldenepischer Stoffe". In: Hans Sachs und Nürnberg: Bedingungen und Probleme reichsstädtischer Literatur: Hans Sachs zum 400. Todestag am 19. Januar 1976. Hg.v. Horst Brunner [u.a.]. Nürnberger Forschungen, 19. Nürnberg, 1976. S. 137-181.
Weinacht beschäftigt sich einerseits mit der frühen Rezeptionsgeschichte des Siegfried- und Nibelungen-Stoffes und andererseits mit Sachs' Tragedi "Der hürnen Sewfrid" sowie deren Entstehungs- und Wirkungsgschichte. Hierbei weist er darauf hin, daß Sachs seine Hauptquelle, das "Lied vom Hürnen Seyfrid", konsequent für seine stadtbürgerlich Welt adaptiert und didaktisiert habe und daß seine (von der Kritik vielfach gescholtene) dramatische Technik durchaus nicht ohne ihre intentionsgesteuerte Logik sei. Durch "ein Zuviel an 'prodesse' [...] und ein Zuwenig an 'delectare'" und in "der spezifischen Verknüpfung weniger Handlungshöhepunkte mit dauernder Auslegung" (S. 181) sei allerdings schon dem zeitgenössischen Publikum offenbar zu viel zugemutet worden.
- Nr. 5870
"Der Nibelungenmythos in der deutschen Literatur". In: H. v. Wolzogen. Der Nibelungenmythos in Sage und Literatur. Berlin, 1876. S. 55-143.
Schmitt, S. 240.
Die Untersuchung berücksichtigt auch die Rezeptions- und Textgeschichte. - Neben den genannten Autoren und Werken wird auf eine Anzahl weiterer kurz verwiesen.