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"Die Darstellung der Juden im deutschen Roman des zwanzigsten Jahrhunderts". Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums, 57 (1913), S. 641-665, 58 (1914), S. 97-112, 209-240, 359-377, 483-504, 562-585, 59 (1915), S. 13-33, 82-90, 213-226, 60 (1916), S. 140-148, 302-312.
Schmitt, S. 160.
Hinweis am Ende von Folge 60 (1916), S. 302-312: "Fortsetzung folgt".
- Nr. 650
"Der notwendige Mensch: Die literarischen Deutungen der Judasfigur". Neue deutsche Hefte, 1 (1954), S. 64-69.
Frenzel, Stoffe, S. 395; Schmitt, S. 159.
- Nr. 1950
Die Mythologie der entgötterten Welt: Ein literarisches Thema von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Göttingen, 1971.
Schmitt, S. 140, 230, 371.
Guthke bemerkt einleitend:" Der Gegenstand dieses Buches ist eine bestimmte Vorstellung der mythenbildenden Dichterphantasie von dem, was die in der Dichtung gestaltete Welt letztlich beherrscht. Sie taucht auf, sobald diese Welt nicht mehr als sinnvoll erfahren wird und die Götter, die den Sinn verbürgten, aus ihr geschwunden sind. 'Les dieux existent', heißt es zwar auch dann noch, aber 'c'est le diable' (Cocteau, Motto zu 'La Maschine infernale'). So lautet das unendlich variierbare Leitmotiv der poetischen Mythologie der entgötterten Welt" (S. 9). - Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere in seine Untersuchung einbezogen (Namenregister: S. 362-372).