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11 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 462
- Nr. 832
Dichtung und Sport: Das Sporterlebnis des Dichters und sein Wirken als Erzieher. Graz, 1965 [masch.].
Schmitt, S. 196.
Der bibliographische Vermerk "[masch.]" mag zu der Annahme verleiten, daß es sich bei dieser Schrift um eine Dissertation handelt. Dies ist nicht der Fall, es handelt sich um ein vervielfältigtes und geheftetes Manuskript.
- Nr. 1709
Dichter des Wahnsinns: Eine Untersuchung über die dichterische Darstellbarkeit seelischer Ausnahmezustände. Göttingen, 1955.
Schmitt, S. 362.
Nach einer einleitenden psychiatrischen Abhandlung werden anhand der o.g. literarischen Beispiele die "dichterische Verklärung des Wahnsinnns" sowie die "dichterische Darstellung des Wahnsinns" (Abschnittüberschriften) untersucht.
- Nr. 2080
Typen dichterischer Selbstbiographien in den letzten Jahrzehnten. Diss. Breslau, 1940. Bonn, 1940.
Schmitt, S. 304.
- Nr. 2480
The Christian legend in German literature since romanticism. Ottendorfer Memorial Fellowship Series of Germanic Monographs, 28. St. Louis, Missouri, 1937. [Zugleich Diss. Urbana, University of Illinois, 1937].
Schmitt, S. 128.
In der Untersuchung geht es um eine Gattungsgeschichte (1830-1925) der christlichen Legende. Die konkrete Inhaltseinheit 'Heiliger' ist zwar implizit enthalten, jedoch nicht durch ein Register erschlossen (Verzeichnis der Texte: S. 116-122).
- Nr. 3132
Form- und Farbbeachtung und psychophysische Konstitution bei zeitgenössischen Dichtern. Diss. Greifswald, 1936. Würzburg, 1936.
Schmitt, S. 83.
Auch in: Zeitschrift menschlicher Vererbungs- und Konstitutionslehre, 20 (1937), S. 93-147. -- Die Arbeit untersucht die Verwendung von Farben in den Werken "cyclothymer" und "schizothymer" Autoren; Ziel ist die Verbindung von Konstitutionsbiologie und Ästhetik.
- Nr. 3209
Moderne Legendendichtung. Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft, 53. Bonn, 1968. [Zugleich Diss. Freiburg, Schweiz, 1968].
Schmitt, S. 129.
Untersuchung zur literarischen Form der modernen Legende, die sich folgendermaßen gliedert: 1. Die traditionelle Legende. 1.1. Die früh-christliche Legende, 1.2. Die christlich-mittelalterliche Legende. 2. Die moderne Legende, 2.1. Traditionelle Form, 2.2. Neue Form, 2.3. Grenzform. - In den jeweiligen Abschnitten werden unter anderem "Materiale Strukturelemente", nach Stoff und Motiv getrennt, behandelt (S. 58-61, 133f., 187-189, 255f.). Das Sach- und Werkregister (S. 299-302) erwähnt weitere konkrete Inhaltsnennungen neben den oben genannten.
- Nr. 4119
- Nr. 4168
"Mensch und Schicksal in der deutschen Novelle des 20. Jahrhunderts". Dichtung und Volkstum, 42:3 (1942), S. 76-94.
Schmitt, S. 216, 292.
- Nr. 4675
"Die Gestalt des Feldgeistlichen in der neuesten Kriegsdichtung". Die christliche Welt, 43:17 (1929), Sp. 843-852.
Schmitt, S. 104.
- Nr. 4843
Der Mythos des Jünglingshaften in der deutschen Dichtung vom Ausgang des Naturalismus bis in unsere Zeit. Breslau, 1940.
Schmitt, S. 164.
Den Auftakt bilden ein Überblick zur Entwicklung des "Jünglings als eines Symbols des Idealischen" (S. 17-38) im europäischen Rahmen von Homer bis zur Gegenwart sowie zum 'ideologischen' Hintergrund (S. 38-56). -- Folgende Jünglings-Motive werden behandelt: 1. Claudio oder der Jüngling in herbstlicher Zeit, 2. Parzival oder der Jüngling im Glanz des Glaubens, 3. Nordlicht oder das Jünglingstum als Inkarnation eines geschichtlichen Wanderns zum Sein, 4. Maximin oder die Theophanie des Jünglings, 5. Hyperion oder der Jüngling im Krieg, 6. Helios oder der Jüngling als Priester der Sonne, 7. Der Bamberger Reiter oder der Jüngling im Aufbruch des Volkes.