Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
34 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 263
- Nr. 344
"'Fülle des Herzens': Ein biblischer Topos der dichterischen Rede in der romantischen Literatur". Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft, 15 (1971), S. 133-156.
Schmitt, S. 139.
Der Verfasser sieht einen Funktionswechsel des Topos 'Fülle des Herzens', da der Ausdruck "in seiner jeweils neuen Anwendung durch Dichter einer neuen Zeit, sowohl als positiv gebrauchter Topos als auch als abwertendes Klischee, immer in einem dialektischen Gegensatz zu seiner vorher ausgedrückten Funktion steht" (S. 156).
- Nr. 363
"Paradiso XXV, 91ff.: 'Dice Isaia...' oder das Doppelgewand der Seele". In: Dante Alighieri 1985: In memoriam Hermann Gmelin. Hg.v. Richard Baum und Willi Hirdt. Romanica et Comparatistica, 4. Tübingen, 1985. S. 217-228.
Der Verfasser zieht zur Deutung die kanonisierten Bibel-Ausleger des Mittelalters heran.
- Nr. 473
A contribution to the comparative study of the medieval visions of heaven and hell: With special reference to the Middle English versions. Diss. Baltimore, Maryland, 1899 [masch.].
Baldensperger/Friederich, S. 107.
- Nr. 560
The shape of apocalypse in modern Russian fiction. Princeton, New Jersey, 1989.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 647
Le juif médiéval au miroir de l'art chrétien. Paris, 1966.
Eine in Darstellungen zum Alten sowie Neuen Testament unterteilte Abhandlung mit zahlreichen Abbildungen. Es findet sich ein "Index iconographique" im Anhang (S. 147-152).
- Nr. 698
Die Teufelsfiguren der mittelenglischen Dramen. Sprache und Literatur, 30. Frankfurt a.M., 1990.
Die vorliegende Arbeit "untersucht mit Blick auf die Teufelsfigur, welche Rolle den Quellen der Dramatiker zukommt. Neue Erkenntnisse verspricht dabei die Ausdehnung der Fragestellung. Die herkömmliche Zielsetzung beschränkt sich auf die Suche nach den Vorlagen der Dramen. Nun soll von den so gewonnenen Ergebnissen ausgegangen und geklärt werden, wie die Verfasser der Spiele ihre Vorgaben verwenden. Sowohl die Übernahme als auch die Variation, Selektion oder Auslassung überlieferter Motive erlauben Rückschlüsse auf die jeweiligen Beweggründe. Jede Entscheidung für oder gegen eines der sehr unterschiedlichen Teufelsbilder, die in den Quellen gezeichnet werden, sagt auch etwas über die so geschaffene Bühnenfigur aus" (S. 14). - In seiner materialreichen Rekonstruktion der unterschiedlichen Bühnen-Teufelsfiguren der englischen Dramen stützt sich Bomke auch auf "kontinentale mittelalterliche Inszenierungen" (ebd.).
- Nr. 783
Die Parabel vom verlorenen Sohn: Das biblische Gleichnis in der Entwicklung der europäischen Literatur. Berlin, 1978.
Frenzel, Stoffe, S. 740; Michael, FB (1989), S. 51.
- Nr. 1212
Der sündige Heilige in der Legende des Mittelalters. Medium Aevum, 10. München, 1967.
Frenzel, Motive, S. 451; Schmitt, S. 129.
- Nr. 1598
Die Aussagen über die Freundschaft im Neuen Testament verglichen mit denen des Aristoteles. Diss. Leipzig, 1914 [masch.].
Baldensperger/Friederich, S. 102.
- Nr. 1643
Das Naturgefühl im Mittelalter. Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance, 18. Leipzig, 1914.
Schmitt, S. 235.
Die Darstellung fußt auf einer breiten literarischen Textbasis. Alle hieraus gewonnenen Motivnennungen sind in einem Personenregister den jeweiligen Autoren und Werken zugeordnet (S. 298-304).
- Nr. 1874
Vom reichen Mann und armen Lazarus: Eine literaturgeschichtliche Studie mit ägyptologischen Beiträgen von G. Möller. Abhandlungen der Preußischen Akademie der Wissenschaften Berlin, 7. Berlin, 1918.
Baldensperger/Friederich, S. 117.
Überblickscharakter. Ägyptologischer Beitrag S. 62-68. S. 69-89 kommentierter Abdruck von 11 Texten aus der jüdischen und christlichen Überlieferung.
- Nr. 2046
Die Maria-Magdalena-Legende: Eine Quellen-Untersuchung. Diss. Greifswald, 1931. Bottrop, 1937.
Baldensperger/Friederich, S. 123; Schmitt, S. 210.
Hansel, S. 3: "Diese Arbeit ist der erste Teil der Quellenuntersuchung und wird fortgesetzt; Sie erscheint vollständig als Heft 16, 1.2. der "Greifswalder Beiträge zur Literatur- und Stilforschung"." - Es ist nur der erste Teil (= Diss. Greifswald 1931) als Heft 16:1, Greifswald 1937, erschienen.
- Nr. 2116
Die Christusverkündigung im Weihnachtslied unserer Kirche: Eine theologische Studie zur Liedverkündigung. Veröffentlichungen der Evangelischen Gesellschaft für Liturgieforschung, 8. Göttingen, 1952.
Schmitt, S. 156.
Zusammenstellung der benutzten Texte: "Gesangbücher, Lied- und Gedichtsammlungen", S. 227-229.
- Nr. 2189
Die Sage vom 'Ewigen Juden', ihre poetische Wandlung und Fortbildung. Sammlung gemeinverständlicher wissenschaftlicher Vorträge, Ser. IX, 196. Berlin, 1874. S. 119-174.
Schmitt, S. 159; Baldensperger/Friederich, S. 157.
Ursprung, Verbreitung und dichterische Bearbeitungen der Sage vom Ewigen Juden sind die Schwerpunkte der Arbeit. Neben den o.g. Autoren und Werken berücksichtigt der Verfasser eine Reihe weiterer.
- Nr. 2206
"Die Ereignisse des Ostermorgens in der 'Erlösung': Ein Beitrag zu den Beziehungen zwischen geistlichem Spiel und erzählender Dichtung des Mittelalters". In: Mediaevalia litteraria: Festschrift für Helmut de Boor zum 80. Geburtstag. Hg.v. U. Hennig und Herbert Kolb. München, 1971. S. 507-529.
Schmitt, S. 249.
Die Verfasserin bezieht weitere Werke vergleichend ein.
- Nr. 2818
Die Rolle der Maria Magdalena im geistlichen Spiel des Mittelalters: Ein Beitrag zur Kultur- und Theatergeschichte Deutschlands. Diss. Greifswald, 1933. Berlin, 1934.
Frenzel, Stoffe, S. 499; Schmitt, S. 210.
Auch erschienen in der Reihe Germanisch und Deutsch, 8. Berlin, 1934.
- Nr. 2980
Gott und Hölle: Der Mythos vom Descensuskampfe. Studien der Bibliothek Warburg, 20. Leipzig, 1932.
Frenzel, Motive, S. 727; Schmitt, S. 142.
- Nr. 3072
Die Mutter Gottes in der altdeutschen schönen Litteratur bis zum Ende des XIII. Jahrhunderts. Diss. Göttingen, 1898. Braunschweig, 1898.
Baldensperger/Friederich, S. 122; Schmitt, S. 207.
Weitere Autoren und Werke werden angeführt.
- Nr. 3192
"Der Judenspieß und die Longinussage". Neue Jahrbücher für das klassische Altertum, Geschichte und deutsche Literatur <und für Pädagogik>, Jg.19, Bd.37 (1916), S. 21-56.
Michael, FB (1957), S. 142.
Leitzmann und Burdach gehen in getrennten Abschnitten der Bedeutung der sprachlichen Wendung 'mit dem Judenspieß rennen' und der Herleitung des Bildes vom Judenspieß aus der Longinus-Legende nach. Sie berücksichtigen für ihre Deutungen eine Fülle von Werken (u.a. Wörterbücher, Bibelkommentare) und Autoren.