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  1. Die Gerichtsverhandlung als literarisches Motiv in der deutschen Literatur des ausgehenden Mittelalters. Deutsche Arbeiten der Universität Köln, [2]. Jena, 1930.

    STROTHMANN, Friedrich Wilhelm.

    Baldensperger/Friederich, S. 117; Schmitt, S. 108.

    AUTAyrer, Jakob: Königin PodagraAUTBernard de Clairvaux: Predigt: Streit der vier Töchter GottesAUTDer Baurn Flaischgaden VasnachtAUTHermann von Sachsenheim: Die MörinAUTJacques de Theramo: BelialAUTJohannes von Tepl: Der Ackermann aus BöhmenAUTMaerlant, J. van: MerlinAUTManuel, Niklaus (?): Elsli TragdenknabenAUTReineke FuchsAUTRumpolt und MarethAUTSchmidt, G.: Evangelisches SpielAUTWild, Sebastian: BelialEPODauer: 11. Jh. - 15. Jh.EPOMittelalterGATDrama, geistlichesGATFastnachtspielGATGerichtsspielGATParadiesspielGATPredigtGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschNATflämischNATfranzösischNATlateinischNATschweizerischSWOGerichtsverhandlungSWOParadiesprozeßSWOProzeßSWOProzeß Jesu vor PilatusSWORechtSWOSatansprozeßSWOStreit der vier Töchter Gottes

    Die Studie ist in zwei Teile gegliedert: 1. "Die Prozeßform als stilistisches Mittel: Weltliche Dichtung" und 2. "Der Rechtsstreit als weltanschauliches Problem: Geistliche Dichtung". -- Über die genannten Autoren und Werke hinaus werden weitere behandelt.

    Nr. 5222