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Die literarische Gestalt des Blinden im 19. und 20. Jahrhundert: Klischees, Vorurteile und realistische Darstellungen des Blindenschicksals. Europäische Hochschulschriften, Reihe I: Deutsche Sprache und Literatur, 1230. Frankfurt a.M., 1991.
Neben den aufgeführten Autoren und Werken werden zahlreiche weitere genannt. Einführend erörtert die Verfasserin die Bedeutungen des Wortes 'blind' und ihre Widerspiegelungen in der Literatur (S. 4-27) und gibt einen historischen Überblick über Blindengestalten in der Literatur von der Antike bis zum 19. Jahrhundert (S. 28-56).
- Nr. 2031
"Die Sprache der Verkündigung im Prisma moderner Literatur". In: Die Predigt als Kommunikation. Hg.v. Jürgen Roloff. Stuttgart, 1972. S. 11-27.
Schmitt, S. 357.
- Nr. 2155
Das Groteske und das Absurde im modernen Drama. Sprache und Literatur, 53. Stuttgart, 1969.
Schmitt, S. 121.
Unter dem Titel 'Die neue Gestalt des Grotesken im Drama: Ein Beitrag zur Ästhetik des Avantgardismus' zugleich Diss. phil. Berlin, FU, 1966. - Eine Reihe weiterer Autoren und Werke aus der europäischen und amerikanischen Literatur werden vergleichend erwähnt.- Der Verfasser erstellt eingangs eine Theorie des Grotesken und grenzt dieses Phänomen gegen das Manieristische; Absurde und Tragikomische ab: Auseinandersetzung mit Wolfgang Kayser; Gustav René Hecke, Theodor W. Adorno, Marin Esslin und Georg Lukács.