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2 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 574
"Moderne englische Dramen als Spiegel der 'conditio humana'". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 69, N.F. 38 (1988), S. 325-337.
Beyer geht es in seinem Beitrag nicht um die in der Literaturgeschichte vorherrschende Strukturierung literarischer Produktion nach selektiven Kriterien, sondern er richtet sein Interesse auf die Kontinuitätskriterien der Literatur: "Solche Kontinuitätskriterien können zum Beispiel in Form bestimmter Motive oder wiederkehrender Bildkomplexe vorliegen, die zwar innerhalb der Werke unterschiedlicher Autoren ihre jeweils eigentümliche inhaltliche Füllung erhalten, ohne dabei jedoch den Konsens ihrer grundsätzlichen Aussage einzubüßen" (S. 325).
- Nr. 2155
Das Groteske und das Absurde im modernen Drama. Sprache und Literatur, 53. Stuttgart, 1969.
Schmitt, S. 121.
Unter dem Titel 'Die neue Gestalt des Grotesken im Drama: Ein Beitrag zur Ästhetik des Avantgardismus' zugleich Diss. phil. Berlin, FU, 1966. - Eine Reihe weiterer Autoren und Werke aus der europäischen und amerikanischen Literatur werden vergleichend erwähnt.- Der Verfasser erstellt eingangs eine Theorie des Grotesken und grenzt dieses Phänomen gegen das Manieristische; Absurde und Tragikomische ab: Auseinandersetzung mit Wolfgang Kayser; Gustav René Hecke, Theodor W. Adorno, Marin Esslin und Georg Lukács.