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10 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 924
"Der Weihnachtsabend in deutscher Dichtung". Der Türmer, 29:1 (1926/27), S. 233-237.
Schmitt, S. 367; Baldensperger/Friederich, S. 90.
Weitere Autoren und Werke werden aufgeführt.
- Nr. 1531
- Nr. 1950
Die Mythologie der entgötterten Welt: Ein literarisches Thema von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Göttingen, 1971.
Schmitt, S. 140, 230, 371.
Guthke bemerkt einleitend:" Der Gegenstand dieses Buches ist eine bestimmte Vorstellung der mythenbildenden Dichterphantasie von dem, was die in der Dichtung gestaltete Welt letztlich beherrscht. Sie taucht auf, sobald diese Welt nicht mehr als sinnvoll erfahren wird und die Götter, die den Sinn verbürgten, aus ihr geschwunden sind. 'Les dieux existent', heißt es zwar auch dann noch, aber 'c'est le diable' (Cocteau, Motto zu 'La Maschine infernale'). So lautet das unendlich variierbare Leitmotiv der poetischen Mythologie der entgötterten Welt" (S. 9). - Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere in seine Untersuchung einbezogen (Namenregister: S. 362-372).
- Nr. 2230
"Zur Literatur der Gründerzeit". Deutsche Vierteljahrsschrift, 41 (1967), S. 202-232.
Frenzel, Motive, S. 713.
Hermand wirft in seinem Beitrag die Frage auf, ob man "auch in der Literatur von einer ausgeprägten 'Gründerzeit'" sprechen könne. Er sieht eine Möglichkeit der Epochenbestimmung bei einer "Literatur, die so stark im Zeichen des Historismus steht", in der Beschreibung der Motive. "Denn das Geschichtliche ist hier nicht nur eine schmückende Arabeske [...], sondern zugleich eine Stildimension, die fast untrennbar mit den formalen Kriterien verwachsen ist" (S. 221). -- Die von der Quelle vergebenen Schlagwörter 'Tyrannei' und 'Tyrannenmord' werden von Hermand nur indirekt verwandt - etwa bei der Nennung von bevorzugten Stoffen (S. 212) oder den Beobachtungen zu den vorherrschenden Figuren der "Usurpatoren, Bonapartisten und Gewaltnaturen" (S. 228ff.).
- Nr. 2355
"Österreich im Spiegel seiner Dichtung: Rede aus dem alten Österreich". Die neue Rundschau, 34 (1923), S. 541-552.
Schmitt, S. 245.
Laut Quelle später in: Hugo von Hofmannsthal. Gesammelte Werke: Prosa III. Franfurt a.M., 1952. S. 333-349. -- Weniger 'Österreich' als vielmehr das 'österreichische Wesen' und der 'geistige Austrianismus' sind Kernpunkte der Rede Hofmannsthals.
- Nr. 2896
Der Gegensatz von Vater und Sohn im deutschen Drama. Diss. Rostock, 1925 [masch.]. [Auszug: Rostock, 1925].
Frenzel, Motive, S. 744; Schmitt, S. 352; Baldensperger/Friederich, S. 170.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich.
- Nr. 3217
Der Verbrecher im deutschen Drama von Lessing bis Hauptmann. Diss. Gießen, 1916. Braunschweig, 1916.
Schmitt, S. 355; Baldensperger/Friederich, S. 178.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 3565
Destruktion der Heimatdichtung: Typologische Untersuchungen zu Gotthelf, Auerbach, Ganghofer. Untersuchungen des Ludwig-Uhland-Instituts der Universität Tübingen, 34. Tübingen, 1974.
Schmitt, S. 131.
Alle vom Verfasser berücksichtigten Autoren und Werke sind im Literaturverzeichnis, S. 378-381, aufgeführt. Ein Sachregister bietet u.a. eine Reihe weiterer Inhaltsnennungen aus dem Bereich der Heimatdichtung (S. 418-423).
- Nr. 4768
- Nr. 5548
Das deutsche Bauerndrama seit Anzengruber. Diss. Heidelberg, 1934.
Schmitt, S. 31.
Überblicksartig behandelt wird das "ernste realistische und stofflich selbständige Bauerndrama" (S. 4). Zur Motivik des Bauerndramas speziell: Kapitel IV, S. 46-54.