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13 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 638
Medea-Dramen der Weltliteratur. Diss. Göttingen, 1958 [masch.].
Frenzel, Stoffe, S. 512; Schmitt, S. 213.
- Nr. 1172
"Das Labdakidenschicksal". In: M. Dietrich. Das moderne Drama: Strömungen, Gestalten, Motive. Kröners Taschenausgabe, 220. 3. überarb. u. erw. Aufl. Stuttgart, 1974. S. 581-599.
Schmitt, S. 245.
Das Kapitel gibt einen Überblick über die Gestaltung des Labdakidenschicksals im modernen Drama. Die untersuchten Autoren und Werke werden in einem ausführlichen Personen- und Dramenregister (S. 906-936) aufgelistet, das sich auf den gesamten Band bezieht.
- Nr. 1762
Don Juan: Eine Einführung. Artemis Einführungen, 39. München, 1989.
Frenzel, Stoffe, S. 170.
Erneut (unverändert) erschienen unter dem Titel: Don Juan: Ein Mythos der Neuzeit. Aisthesis Essay, 2. Bielefeld, 1993. - Zur Problematik des literarischen 'Don Juan-Typs' merkt Gnüg einleitend an: "Don Juan ist keine historische Figur [wie etwa Casanova], sondern ein literarischer Typus. [..] Der literarische Typ wird durch seinen Stoff bestimmt, dieser jedoch durch die ihn konstituierenden Motive geschaffen. Beim Don Juan-Stoff verbindet sich z.B. das Motiv des extensiven Verführers, den es von einer Frau zur anderen zieht, mit dem des himmlischen Strafgerichts. Diese Motivkombination, die den verschiedenartigen Gestaltungen zugrundeliegt, ist ein Konstrukt, ein abstraktes Handlungsgerüst, das erst in der jeweiligen Ausgestaltung in dem einzelnen Werk seine lebendige Form, seine besondere Bedeutung gewinnt. Selbst Autoren, die mit der Vorstellung einer himmlischen Rache nichts mehr anfangen können, müssen sich auf dieses Motiv einlassen, es z.B. säkularisieren, wollen sie nicht die dem Stoff eigene Spannung auflösen und damit sich vom Stoff überhaupt entfernen" (S. 7ff.).
- Nr. 2024
Von Sophokles zu Sartre: Griechische Dramenfiguren antik und modern. Sprache und Literatur, 1. Stuttgart, 1962.
Frenzel, Stoffe, S. 16, 38, 54, 320, 367, 598, 603, 642; Schmitt, S. 16.
- Nr. 2508
"Jeanne d'Arc im Geistesleben der Gegenwart". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 46, N.F. 15 (1965), S. 414-420.
Schmitt, S. 153.
Der Vf. stellt sowohl literarische Werke als auch historische, literaturwissenschaftliche und populäre Arbeiten vor, die Jeanne d'Arc betreffen. Für das Eindringen der Gestalt der Jungfrau von Orleans in das Geistesleben der Gegenwart weist von Jan jedoch Film und Fernsehen eine besondere Bedeutung zu.
- Nr. 2687
Medea-Dramen: Entmythisierung und Remythisierung: Euripides, Klinger, Grillparzer, Jahnn, Anouilh. Studien zur Germanistik, Anglistik und Komparatistik, 63. Bonn, 1979.
Frenzel, Stoffe, S. 512
- Nr. 2696
"Vorwort: Antigone". In: Antigone: Sophokles, Euripides, Racine, Hölderlin, Hasenclever, Cocteau, Anouilh, Brecht. Hg.v. Joachim Schondorff. Theater der Jahrhunderte. München, 1966. S. 9-38.
Frenzel, Stoffe, S. 54; Schmitt, S. 15.
Kurzer Überblick zum Antigone-Stoff, weitere Werke werden kurz zitiert.
- Nr. 2777
Medea: Originalität und Variation in der Darstellung einer Rache: Eine vergleichende Studie ausgewählter Texte. Diss. Hamburg, 1962.
Schmitt, S. 213, 268.
- Nr. 2917
"Der Heilige in der modernen Literatur", Geist und Leben, 34 (1961), S. 348-361.
Schmitt, S. 129.
Eingangs ein historischer Überblick über die Entwicklung der Hagiographie in Europa vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert.
- Nr. 3037
Le mythe d'Orphée dans la littérature française contemporaine. Paris, 1961. [Zugleich Diss. Montreal: McGill University, Quebec, 1956].
Frenzel, Stoffe, S. 608.
Weitere Autoren werden kurz behandelt.
- Nr. 4186
"Le mythe de Médée d'Euripide à Anouilh ou l'originalité psychologique de la 'Médée' de Sénèque". Latomus, 31 (1972), S. 1010-1036.
Frenzel, Stoffe, S. 512
- Nr. 4392
Der Tod in der Nachkriegsdramatik: Analysen an ausgewählten Beispielen. Diss. Köln, 1971.
Schmitt, S. 339.
Weitere Autoren werden kurz angesprochen.
- Nr. 5013
"Die Problematik der Darstellung der Antike in der Gegenwartsliteratur". Gymnasium, 62 (1955), S. 455-475.
Schmitt, S. 16.
Der erste Abschnitt der Studie ist der Antikendarstellung vor 1940 gewidmet; Vergleichstexte aus der internationalen Literatur werden bei der Behandlung der Gegenwartsliteratur herangezogen.