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13 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 187
"Freut Euch des Lebens: Das Schicksal eines Gassenhauers in der Literatur". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 47, N.F. 16 (1966), S. 277-283.
Schmitt, S. 96.
Die Werke der dänischen Autoren und der deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts werden nur sehr kurz abgehandelt. Ziel dieser Abhandlung ist es, "den geistesgeschichtlichen Ort dieses Liedes und seine Erhebung zum sinnbildlichen Ausdruck für eine Epoche und ihre Lebenshaltung in der Literatur der Folgezeit" zu analysieren (S. 277).
- Nr. 948
- Nr. 1488
Die Elementargeister bei Fouqué und anderen Dichtern der romantischen und nachromantischen Zeit. Progr. Bielitz: Staatsgymnasium 1909 u. 1910. S. 1-48 u. 49-111.
Schmitt, S. 71, 215, 348; Frenzel, Stoffe, S. 773; Baldensperger/Friederich, S. 167.
Auch als: Diss. Wien (1905), handschr.
- Nr. 1621
"Ahasver-Dichtungen". Das literarische Echo, 6 (1903/04), Sp. 1467-1477, 1539-1549.
Schmitt, S. 159; Baldensperger/Friederich, S. 157.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Weitere Autoren und Werke werden kurz referierend erwähnt.
- Nr. 2189
Die Sage vom 'Ewigen Juden', ihre poetische Wandlung und Fortbildung. Sammlung gemeinverständlicher wissenschaftlicher Vorträge, Ser. IX, 196. Berlin, 1874. S. 119-174.
Schmitt, S. 159; Baldensperger/Friederich, S. 157.
Ursprung, Verbreitung und dichterische Bearbeitungen der Sage vom Ewigen Juden sind die Schwerpunkte der Arbeit. Neben den o.g. Autoren und Werken berücksichtigt der Verfasser eine Reihe weiterer.
- Nr. 2216
"Religiöse und mythische Hintergründe zu 'Turandot'". Antaios, 1:1 (1959). S. 21-41.
Frenzel, Stoffe, S. 807
Eine kulturhistorische Betrachtung des Stoffes, die zur Erläuterung chinesische Texte und Kunstgegenstände heranzieht.
- Nr. 2221
- Nr. 3247
Die Tobiasgeschichte und andere Märchen mit toten Helfern. Lund, 1927-28.
Baldensperger/Friederich, S. 152.
Die Untersuchung versteht sich als eine "orientierende Typologisierung der Volksmärchen mit dem Motiv des toten Helfers" (S. 19). Literarische und volkstümliche Varianten der Märchen werden aufgeführt (S. 44-57). -- Das Register verzeichnet eine Reihe weiterer literarischer Inhaltsnennungen (S. 258ff.). Neben den oben genannten Autoren und Werken werden viele weitere Verfasser berücksichtigt.
- Nr. 3468
Außenseiter. Frankfurt a.M., 1975.
Schmitt, S. 27, 161.
- Nr. 4158
Harz und Kyffhäuser in Gedichten, Schilderungen und Aufsätzen [...]: Mit einer literaturhistorischen Einleitung. Harzburg [1869].
Schmitt, S. 125.
- Nr. 4199
"Der Doppelgänger". Imago, 3 (1914), S. 97-164.
Frenzel, Motive, S. 113; Schmitt, S. 64; Baldensperger/Friederich, S. 96.
Bibliograph. Hinweis: Auch erschienen als Monographie: Otto Rank, Der Doppelgänger: Eine psychoanalytische Studie (Wien, 1925). -- Rank gibt einen Überblick zum Motiv des Doppelgängers anhand von zahlreichen Werken der Weltliteratur.
- Nr. 5431
Doubles in literary psychology. Cambridge, 1949.
Frenzel, Motive, S. 113; Schmitt, S. 64.
- Nr. 5833
"Die Omnipotenz als literarisches Motiv". Neophilologus, 22 (1937), S. 270-280.
Baldensperger/Friederich, S. 132; Schmitt, S. 246.
Wolff kommt in seiner Studie zu dem Schluß, "daß eine wahre Gestaltung der Idee der Omnipotenz überhaupt nicht existiert", denn kein Dichter zeigt "wahrhafte Omnipotenz, ein wirkliches Alles-können", sondern "Einschränkungen der Allgewalt, die begrifflich die Allgewalt zerstören und an ihre Stelle eine blosse Multipotenz setzen" (S. 279).