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8 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1584
Das Weltverständnis des deutschen Gegenwartsromans im Spiegel seiner Erzählhaltung. Diss. Würzburg, 1966.
Schmitt, S. 371.
Weitere Autoren werden kurz angesprochen. - Die Schlagwortvorgabe 'Weltverständnis' ist deswegen fragwürdig, weil es sich dabei weniger um eine konkrete Inhaltseinheit, als eher um einen interpretatorischen Terminus handelt.
- Nr. 2031
"Die Sprache der Verkündigung im Prisma moderner Literatur". In: Die Predigt als Kommunikation. Hg.v. Jürgen Roloff. Stuttgart, 1972. S. 11-27.
Schmitt, S. 357.
- Nr. 2531
"Erwachsene Kinder: Das Bild des Jugendlichen in der modernen Literatur". In: W. Jens. Statt einer Literaturgeschichte. 5. erw. Aufl. Pfullingen, 1962. S. 135-159.
Schmitt, S. 164.
Neben den aufgeführten Autoren und Werken werden weitere genannt.
- Nr. 3392
- Nr. 4307
Le national-socialisme dans le roman allemand contemporain <1933-1958>: Essai de contribution à l'étude de l'histoire contemporaine. Diss. Genf, 1966. Lausanne, 1966.
Schmitt, S. 234.
Weitere Inhaltseinheiten, Autoren und Werke werden im Index (S. 151-156) aufgeführt. Zugleich unter gleichem Titel erschienen in der Reihe: Etudes d'histoire économique, politique et sociale, 50. Genève, 1966.
- Nr. 4753
"Exercises in brotherhood: The recent Austrian novel". The German Quarterly, 26 (1953), S. 228-240.
Schmitt, S. 47.
Der Verfasser berücksichtigt weitere Autoren und Werke.
- Nr. 5277
Pädagogik und Dichtung: Das Kind in der Literatur des 20. Jahrhunderts. Stuttgart, 1967.
Schmitt, S. 172.
Viele weitere Autoren und Werke werden herangezogen.
- Nr. 5479
Das Verschwinden des Mannes in der weiblichen Schreibmaschine: Männerbilder in der Literatur von Frauen. Sammlung Luchterhand, 993. Hamburg, 1991.
Beschreibt den Umgang von Schriftstellerinnen mit dem Phänomen des 'Männlichen': "Wie sehen Schriftstellerinnen Männer? Wie definieren, kritisieren oder konstruieren sie Männlichkeit? Wie setzen sie sich mit dem Sediment von 'Männlichkeit' in sich selbst auseinander, und wie können sie sich und den Mann jenseits von patriarchalischen Zuschreibungen imaginieren?" (Umschlagtext).