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20 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 179
Die Fabel vom Löwen und der Maus in der Weltliteratur. Diss. Rostock, 1922 [masch.]. [Auszug: Güstrow, 1922].
Baldensperger/Friederich, S. 162.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich.
- Nr. 312
"The origin and Greek versions of the 'Strange-Feathers' fable". In: Studies in honor of A. Marshall Elliott. 2 Bde. Baltimore, Maryland, [1911]. Bd. I, S. 305-327.
Baldensperger/Friederich, S. 162.
Der Verfasser geht auf diverse antike, spätantike und mittelalterliche Versionen der Fabel ein. Einen Überblick bieten zwei tabellarische Anhänge, die über die unterschiedlichen Versionen unterrichten und die einzelnen Handlungsschritte bennenen, die - in von Fassung zu Fassung unterschiedlicher Weise - die Fabel konstituieren.
- Nr. 1385
Über die Fabel 'Der Rabe und der Fuchs'. Diss. Rostock, 1892.
Baldensperger/Friederich, S. 162.
Überblickscharakter.
- Nr. 1410
Der Arzt im Spiegel der deutschen Literatur vom ausgehenden Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert. Diss. Freiburg i.Br., 1938. Endingen, 1941.
Schmitt, S. 25; Baldensperger/Friederich, S. 174.
Die Autorin betrachtet die Arztfigur exemplarisch an vielen verschiedenen Werken vom ausgehenden Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert.
- Nr. 1602
Die Fabel von der Krähe, die sich mit fremden Federn schmückt: Betrachtet in ihren verschiedenen Gestaltungen in der abendländischen Litteratur. Diss. Berlin, 1886.
Baldensperger/Friederich, S. 162.
Überblickscharakter.
- Nr. 1631
Der weise Narr in der englischen Literatur von Erasmus bis Shakespeare. Diss. Berlin, 1928. Weimar, 1928.
Frenzel, Motive, S. 575
- Nr. 1798
Die Fabel 'Vom Magen und den Gliedern' in der Weltliteratur <mit besonderer Berücksichtigung der romanischen Fabelliteratur>. Zeitschrift für romanische Philologie: Beiheft, 80. Halle a.d.S., 1934.
Baldensperger/Friederich, S. 86.
Gombel zeichnet prägnant die Entwicklung und Wanderung des Fabelstoffes 'Vom Magen und den Gliedern' von der frühesten vorhandenen (ägyptischen) Fassung (ca. 1100 v.Chr.) über das europäische Mittelalter bis hin in das 19. Jahrhundert nach. Dabei spricht er neben den genannten Autoren und Werken kurz eine Reihe weiterer (auch außereuropäischer) Texte an. Zahlreiche Fabelversionen, Übersetzungen und Bearbeitungen sind im laufenden Text abgedruckt, so daß Gombels Untersuchung gleichsam eine Anthologie 'beinhaltet'. Dabei berücksichtigt der Verfasser literarische Einflüsse auf verwandte Fabeln und deren Versionen, wie z.B. auf die 'Fabel vom Kopf und Schwanz der Schlange' (S. 28ff.). - Das von der Quelle vorgegebene Schlagwort 'Körper' ist als Motiv zwar nicht falsch benannt, jedoch wären als Hauptmotive des Fabelstoffes eher der Streit und die gegenseitige Abhängigkeit zu verstehen.
- Nr. 1808
Die Fabel vom Löwenanteil in ihrer geschichtlichen Entwicklung. Diss. Berlin, 1888.
Baldensperger/Friederich, S. 162.
Überblickscharakter.
- Nr. 1838
"L'homme entre deux âges et ses deux maîtresses". In: Mélanges de linguistique: offerts à Charles Bally. Genf, 1939. S. 397-406.
Frenzel, Motive, S. 510; Baldensperger/Friederich, S. 169.
Der Aufsatz beschäftigt sich auf der Basis von inhaltlichen und stilistischen Argumenten mit der Umdeutung, die La Fontaine bei seiner Fabel (I, 17) im Verhältnis zu den Vorlagen vornimmt.
- Nr. 1848
Die Fabel vom Baum und dem Schilfrohr in der Weltliteratur. Diss. Rostock, 1911.
Baldensperger/Friederich, S. 167.
Überblickscharakter.
- Nr. 2259
Soziale Typen in den Prosaschwänken des XVI. Jahrhunderts: Untersuchungen über das Wesen einer Unterhaltungsliteratur. Diss. Frankfurt a.M., 1925 [masch.]. [Auszug: o.O. u. J.].
Schmitt, S. 309.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich. -- Die Arbeit gliedert sich in drei Abschnitte: I. Grundlagen - Aufgabe, II. Versuch eines Gesellschaftsbildes nach der Schwankliteratur, III. Kritik und Psychologie des Gesellschaftsbildes der Schwankbücher. Während sich der erste Abschnitt mit den Quellen beschäftigt und die schriftliche Tradition aus den mittelalterlichen deutschen Verserzählungen sowie besonders aus den italienischen Novellen und Fazetien herleitet, gibt der zweite Abschnitt aufgrund des literarischen Materials einen Überblick über die Darstellung sozialer Schichten: "Drei soziologische Einheiten wurden übergeordnet, und zwar wurden sie gefunden nach einer psychologischen Einsicht in das Wesen der Schwankliteratur". Die dritte Abschnitt schließlich versucht, "die psychologischen Wurzeln unserer Literaturgattung zu erfassen und aus ihrer Entwicklung ihre endgültige Form zu erklären".
- Nr. 2410
Das Motiv der 'Witwe von Ephesus' in lateinischen Texten der Antike und des Mittelalters. Mannheimer Beiträge zur Sprach- und Literaturwissenschaft, 18. Tübingen, 1990. [Zugleich Diss. Mannheim, 1988].
Huber weist darauf hin, daß in der lateinisch-sprachigen Fabel- und Exempelliteratur des Mittelalters wesentlich mehr Versionen der 'Witwe von Ephesus' existieren als von der Forschung bisher wahrgenommen. Entsprechend behandelt sie neben den oben genannten Autoren und Werken etliche zusätzliche Fassungen und Überlieferungsvarianten des Stoffes (vgl. Quellen-Angaben, S. 10f.). Insgesamt geht es in der Arbeit aber nicht etwa darum, "einen mehr oder minder vollständigen Index sämtlicher Stellen vorzulegen, an denen das Motiv in Fabel und Exempelliteratur erscheint", sondern um "die Interdependenz von intendierter (moralischer) Aussage und Textgestaltung unter Berücksichtigung gattungsspezifischer Charakteristika" (S. 8).
- Nr. 4499
"Die Boten des Todes". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. I, S. 80-92 u. 258-262.
Schmitt, S. 339
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 335 und Mot. J 1051, Z 111.6.
- Nr. 4634
- Nr. 4887
Gesellschaftskritische Tendenzen in deutschen Tierfabeln des 13. bis 15. Jahrhunderts. Europäische Hochschulschriften, 3: Geschichte und ihre Hilfswissenschaften, 24. Bern, 1973. [Zugleich Diss. Neuchâtel, 1973. Bern, 1973].
Schmitt, S. 313, 335.
Diese überblicksartige Untersuchung wird geleitet von der Frage, "inwiefern die Fabel im Mittelalter soziale Notstände aufdeckt und sie in moralisch-belehrender, polemischer oder satirischer Absicht den Zeitgenossen deutlich macht" (Vorwort, S. 9). Im Anhang (S. 179-188) finden sich tabellarische Übersichten über die untersuchten Texte.
- Nr. 5066
- Nr. 5528
"Die Tierfabel in der Weltliteratur". Zeitschrift für die österreichischen Gymnasien, 69 (1919/20), S. 416-439.
Baldensperger/Friederich, S. 70.
Überblickscharakter.
- Nr. 5894
"Das Rätsel vom Jahr und seinen Zeitabschnitten in der Weltlitteratur". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 9 (1896), S. 425-456.
Baldensperger/Friederich, S. 161.
Bibliogr. Hinweis: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: -- A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87) -- B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891) -- C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). -- Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Das Jahr wird als Rad, Vater, Säule, Palast, Baum, Eiche wiedergegeben, in seinen kleineren Zeitabschnitten (Monate, Wochen) auch als Mitglied einer Familie. Neben den oben genannten Autoren und Werken werden diverse kleinere Sammlungen (Rätsel-, Lesebücher etc.) angeführt.
- Nr. 5895
Die Pflanzenfabel in der Weltliteratur. Leipzig, 1905.
Schmitt, S. 257; Baldensperger/Friederich, S. 168.
Eine überblicksartige Arbeit, die neben den oben genannten Autoren und Werken zahlreiche weitere aufführt.
- Nr. 5903
Animal analogy in Shakespeare's character portrayal. New York, 1947.
Baldensperger/Friederich, S. 164.