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466 Treffer · Seite 7 von 24- Nr. 1630
- Nr. 1677
- Nr. 1683
"Der Estherstoff in der neueren Literatur". In: L. Geiger. Die deutsche Literatur und die Juden. Berlin, 1910. S. 102-124.
Schmitt, S. 80; Baldensperger/Friederich, S. 98.; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 125.
- Nr. 1686
"Die deutsche Napoleonkarikatur und Napoleondichtung". Velhagen und Klasings Monatshefte, 31:3 (1916/17), S. 473-484.
Schmitt, S. 232.
Dem Artikel sind "vierzehn Abbildungen nach Blättern des Stadtgeschichtlichen Museums in Leipzig, sowie des Königl. Kupferstichkabinetts und des Märkischen Museums in Berlin" (S. 473) beigegeben. Der Verfasser zeigt die Wandlung des Napoleon-Bildes in der Dichtung von der Satire und Karrikierung bis hin zur Huldigung und Verehrung am Ausgang des 19. Jahrhunderts. Er berücksichtigt eine Vielzahl von Autoren und literarischen bildkünstlerischen Werken.
- Nr. 1695
"Das Zielbild 'Hoher Jugend': Ein Leitgedanke von Winckelmann bis George". Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts (1971), S. 448-455.
Schmitt, S. 164.
- Nr. 1696
Der deutsche Entwicklungsroman bis zu Goethes 'Wilhelm Meister'. Deutsche Vierteljahrsschrift: Bücherreihe, 9. Halle a.d.S., 1926.
Schmitt, S. 78.
- Nr. 1709
Dichter des Wahnsinns: Eine Untersuchung über die dichterische Darstellbarkeit seelischer Ausnahmezustände. Göttingen, 1955.
Schmitt, S. 362.
Nach einer einleitenden psychiatrischen Abhandlung werden anhand der o.g. literarischen Beispiele die "dichterische Verklärung des Wahnsinnns" sowie die "dichterische Darstellung des Wahnsinns" (Abschnittüberschriften) untersucht.
- Nr. 1741
"Indien im deutschen Gedicht". Institut für Auslandsbeziehungen: Mitteilungen, 9 (1959), S. 120f.
Schmitt, S. 147.
Der Verfasser führt eine Reihe weiterer Autoren und Werke an.
- Nr. 1784
Das deutsche Künstlerdrama von Goethe bis R. Wagner. Forschungen zur neueren Literaturgeschichte, 57. Weimar, 1925.
Schmitt, S. 186; Baldensperger/Friederich, S. 174f.
Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden kurz behandelt. In einem kleinen Exkurs wird das österreichische Künstlerdrama knapp betrachtet.
- Nr. 1785
Heidelberg als Stoff und Motiv der deutschen Dichtung. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 5. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 108; Schmitt, S. 127.
Goldschmit verzeichnet "die gesamte Kunstliteratur, die Heidelberg als Stoff oder Motiv benützt, in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe umfaßt einzelne Gedichte, Gedichtfragmente, Teile aus größeren Zyklen oder epischen Erzählungen, die zweite Gruppe umfaßt alle Romane, Novellen, Erzählungen, Epen und dramatischen Spiele, in denen Heidelberg den Schauplatz, den Stoff oder ein Teilmotiv bildet. [...] Aufgenommen wurde die gesamte feststellbare dichterische Literatur" (S. 36). Der Verfasser nennt in der ersten Gruppe 120, in der zweiten Gruppe 127 Titel (S. 37-46).
- Nr. 1786
"Das Heidelberger Schloß in der deutschen Dichtung". Preußische Jahrbücher, 192 (1923), S. 29-42.
Schmitt, S. 127.
Der Verfasser führt aus, daß die Behauptung, Heidelberg mit seinem Schloß sei die meistbesungene Stadt auch in der neueren deutschen Literatur, in das Reich der Legende gehöre. Bei vielen der von ihm genannten (hier aber nicht aufgeführten) Autoren und Werke ergibt sich vielmehr der Befund, daß das Heidelberger Schloß - aber auch Heidelberg als Stadt - gerade nicht eigens thematisiert wird, sondern daß einzelne Motive aus dem Stadtbild, der Stadtgeschichte, dem Studentenleben, der umgebenden Landschaft etc. aufgerufen werden.
- Nr. 1846
Kindliches und jugendliches Seelenleben in deutscher Dichtung. Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt: Abteilung für Erziehungswissenschaft und Jugendkunde: Veröffentlichungen, 36. Erfurt, 1936.
Schmitt, S. 172.
Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere in eine Untersuchung einbezogen, die zu einer "Erforschung des deutschen Menschen und seines Werdens" (S. 12) beitragen soll.
- Nr. 1867
"Politik und Dichtung 1830-1850". Die Sammlung, 11 (1956), S. 289-295.
Schmitt, S. 262.
Greiner geht in seinem Referat von der Frage aus, wie "Politik auf die Dichtung gewirkt" habe, und kommt zu dem Schluß, daß "mit dem Eintritt der Literatur in den politischen Raum in der Zeit zwischen 1830 und 1850 [...] die Propaganda in den Bereich der Poesie eingedrungen [ist], wobei unter Propaganda eine Form der Massenbeeinflussung zu verstehen ist, die [...] den Menschen nicht mehr in seinem ganzen Wesen, sondern nur partiell als Träger bestimmter Funktionen in Anspruch nimmt und die ihn damit auch unpersönlichen Sachzusammenhängen überantwortet" (S. 294). Anhand von literarischen Beispielen verdeutlicht er diese These.
- Nr. 1899
"Humanität und Hybris im deutschen Drama". The Germanic Review, 38 (1963), S. 121-133.
Schmitt, S. 146.
- Nr. 1902
Die Nacht in der Dichtung von der Renaissance bis zur Romantik. Diss. Frankfurt a.M., 1923 [masch.]. [Auszug: o.O. u. o.J.].
Schmitt, S. 230; Baldensperger/Friederich, S. 131.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich.
- Nr. 1903
Gedicht- und Bildstrukturen in Dichtung und Malerei des beginnenden 20. Jahrhunderts. Diss. Köln, 1965. München, 1965. Bes. S. 127-167.
Schmitt, S. 121.
Weitere Autoren und Bildkünstler werden vom Verfasser genannt. Verzeichnis der literarischen Texte: S. 172f., der Bildquellen: S. 221-225.
- Nr. 1904
"Zum Topos der Naturanrufung durch den Liebenden". In: Toposforschung: Eine Dokumentation. Hg.v. Peter Jehn. Respublica Literaria, 10. Frankfurt a.M., 1972. S. 213-233.
Schmitt, S. 238.
Auf den Seiten 320-348 befindet sich eine chronologisch geordnete Bibliographie zur Toposforschung. - Redigierter Beitrag aus: E.U. Grosse. Sympathie der Natur: Geschichte eines Topos. Freiburger Beiträge zur Romanischen Philologie, 14. München, 1968 (hier: S. 18-22 u. 77-90).
- Nr. 1949
- Nr. 1950
Die Mythologie der entgötterten Welt: Ein literarisches Thema von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Göttingen, 1971.
Schmitt, S. 140, 230, 371.
Guthke bemerkt einleitend:" Der Gegenstand dieses Buches ist eine bestimmte Vorstellung der mythenbildenden Dichterphantasie von dem, was die in der Dichtung gestaltete Welt letztlich beherrscht. Sie taucht auf, sobald diese Welt nicht mehr als sinnvoll erfahren wird und die Götter, die den Sinn verbürgten, aus ihr geschwunden sind. 'Les dieux existent', heißt es zwar auch dann noch, aber 'c'est le diable' (Cocteau, Motto zu 'La Maschine infernale'). So lautet das unendlich variierbare Leitmotiv der poetischen Mythologie der entgötterten Welt" (S. 9). - Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere in seine Untersuchung einbezogen (Namenregister: S. 362-372).
- Nr. 1959