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116 Treffer · Seite 6 von 6- Nr. 5285
Das Kultproblem in der deutschen Dramatik vom Sturm und Drang bis Hebbel. Germanische Studien, 37. Berlin, 1925.
Schmitt, S. 187.
Tappe geht "der Wandlung einer Ideengestaltung in einer Gruppe von Dramen [nach], die durch den Stoff einheitlich bezeichnet sind". Er sieht in seiner Arbeit einen Beitrag zur "Untersuchung des religionsgeschichtlichen - nicht religiösen - Themas in der deutschen Dichtung überhaupt". Vor allem die "frühen, kultischen Erscheinungen" aus der Religionsgeschichte werden "als Stoff und Gehalt in den einzelnen Beispielen aus der Dramatik" herausgezogen (S. 1).
- Nr. 5398
"Faustsage und Faustdichtung vor Goethe". In: E. Traumann. Goethes Faust I. München, 1913. S. 1-31.
Schmitt, S. 84.
- Nr. 5436
- Nr. 5442
Das deutsche Bürgertum in deutschen Tragödien des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts. Diss. Giessen, 1922. Elberfeld, 1923.
Schmitt, S. 48; Baldensperger/Friederich, S. 177.
- Nr. 5520
Das Antonius-Cleopatramotiv in der deutschen Literatur. Diss. Bonn, 1930 [Teildruck].
Baldensperger/Friederich, S. 83; Schmitt, S. 175; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 123.
Überblick. - Der Teildruck umfaßt Literaturverzeichnis, Einleitung und Kap. IV: 'Das Antonius-Cleopatramotiv in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts'.
- Nr. 5570
Fathers and daughters: Patterns of seduction in tragedies by Gryphius, Lessing, Hebbel and Kroetz. Studies in German literature, linguistics and culture. Columbia, South Carolina, 1993.
Bibl. Nachweis: GBV (Standorte: Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar, Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel).
- Nr. 5609
Die Hohenzollern und die deutsche Litteratur: Eine litterarhistorische Studie. Berlin, 1883.
Baldensperger/Friederich, S. 110.
Weddigen bemerkt in seiner Festrede: "Die Hohenzollern haben durch ihre Thaten, die sie zum Segen des Vaterlandes vollbrachten, die deutsche Dichtung wahrhaft gefördert, sie haben ihr eine Fülle erhabenen Stoffes zugeführt" (S. 10). Es geht also - wie die Formulierung Weddigens deutlich werden läßt - weniger um die Hohenzollern als Herrschergeschlecht denn als einzelne bedeutende Vertreter (z.B. der Große Kurfürst, Friedrich der Große) sowie die mit ihnen zusammenhängenden kriegerischen Ereignisse (z.B. Siebenjähriger Krieg, Befreiungskriege).
- Nr. 5639
"Ein Epigramm des Kaisers Trajan und sein literarisches Nachleben". Die Antike, 17 (1941), S. 229-248.
Schmitt, S. 234.
Weinreich umreißt die Geschichte des Motivs der 'langen Nase als Zeiger der Sonnenuhr' von seinem "Erfinder" Trajan bis hin zur ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Darüber hinaus nennt der Verfasser zahlreiche Autoren, Bildkünstler und Werke, die sich mit 'langen Nasen' (Nasenspott) beschäftigen.
- Nr. 5746
"Das Humanitätsideal in der deutschen Klassik". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 20 (1932), S. 321-333.
Schmitt, S. 145.
- Nr. 5749
The changing image of the jew as reflected in the German drama in the time of Lessing and Heine. Diss. Detroit: Wayne State University, Michigan, 1967.
Schmitt, S. 161.
Die Verfasserin stützt sich im historischen Teil im wesentlichen auf die folgenden Arbeiten: Heinrich Stümcke, Die Fortsetzungen, Nachahmungen und Travestien von Lessings 'Nathan der Weise', Berlin, 1904, und Heinrich Graetz, Geschichte der Juden von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart, Leipzig, 1856-1900. - Als Dokumentation nationalsozialistischer Positionen wird kritisch eingearbeitet: Elisabeth Frenzel, Judengestalten auf der deutschen Bühne, München, 1940.
- Nr. 5806
"Faustsage und Faustdichtung vor Goethe". In: Goethes Faust. Hg.v. G. Witkowski. 2 Bde. 9. vielf. verb. Ausg. Leiden, 1936. Bd. II: Kommentar und Erzählung, S. 7-45.
Schmitt, S. 85.
Die Untersuchung geht bei der Beschäftigung mit der Faust-Sage auch über die o.g. Jahrhunderte hinaus.
- Nr. 5892
"Die Pflanzenfabel in der neueren deutschen Literatur". Zeitschrift für den deutschen Unterricht, 16 (1902), S. 20-47, 73-110.
Schmitt, S. 257; Baldensperger/Friederich, S. 168.
Der Verfasser gliedert seine überblicksartige Darstellung in die einleitenden Bemerkungen zu Geschichte und Wesen der Fabel und zum Unterschied von Pflanzen- und Tierfabel und die Hauptteile: "Die Pflanzenfabel in der vorklassischen Zeit" (S. 25-47) und "Die Pflanzenfabel in der klassischen und nachklassischen Zeit" (S. 73-110).
- Nr. 5895
Die Pflanzenfabel in der Weltliteratur. Leipzig, 1905.
Schmitt, S. 257; Baldensperger/Friederich, S. 168.
Eine überblicksartige Arbeit, die neben den oben genannten Autoren und Werken zahlreiche weitere aufführt.
- Nr. 5926
Die deutsche anakreontische Dichtung: Ein Versuch zur Erfassung ihrer ästhetischen und literarhistorischen Erscheinungsformen im 18. Jahrhundert. Germanistische Abhandlungen, 38. Wien, 1972.
Schmitt, S. 369.
Das Motiv 'Wein' gehört zwar zum Motivbestand der Anakreontik, ist aber nicht zentraler Gegenstand dieser literaturgeschichtlich ausgerichteten Untersuchung.
- Nr. 5946
- Nr. 5976
"Die Rolle der Mutter im bürgerlichen Trauerspiel". Die Literatur, 27 (1924/25), S. 571f.
Schmitt, S. 229; Baldensperger/Friederich, S. 173.
Bibl. Hinweis: Bis 25 (1922/23) hieß die Zeitschrift "Das literarische Echo". - Weitere Autoren und Werke werden genannt.