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99 Treffer · Seite 5 von 5- Nr. 4865
"Der Wandel eines Leitmotivs: Ein Beitrag zur Interpretation von Novellen des 19. Jahrhunderts". Der Deutschunterricht, 8:3 (1956), S. 54-59.
Schmitt, S. 103, 228.
Interpretationen im Rahmen eines Unterrichtsprojekts dargestellt.
- Nr. 4869
Napoleon in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 8. Berlin, 1930.
Schmitt, S. 232.
Die Quelle verzeichnet die als Teildruck erschienene Diss. Bonn 1929: "Weltanschauliche und stilgeschichtliche Wandlungen im deutschen Napoleondrama".
- Nr. 4921
Das deutsche Geschichtsdrama: Geschichte eines literarischen Mythos. Stuttgart, 1952.
Schmitt, S. 110.
Dieses Werk besitzt Überblickscharakter und behandelt neben den o.g. Autoren, denen eigene Kapitel gewidmet sind, eine Reihe weiterer deutscher Dramatiker.
- Nr. 4930
Das Genrebild in der deutschen Literatur: Vom Sturm und Drang bis zum Realismus. Studien zur Poetik und Geschichte der Literatur, 3. Stuttgart, 1967. Bes. S. 155-193.
Schmitt, S. 147.
Das in der Quelle für die gesamte Abhandlung ausgeworfene Schlagwort 'Idyll' trifft lediglich - und auch hier nur bedingt - auf das Kapitel: 'Genre in der Epik: Biedermeier' (S. 155-193) zu.
- Nr. 4988
"Die deutsche sogenannte Schicksalstragödie". Jahrbuch der Grillparzer-Gesellschaft, 3. Folge, 9 (1972), S. 193-237.
Schmitt, S. 293.
- Nr. 5029
Musiker und Musikanten als dichterisches Motiv: Eine Studie zur Auffassung und Gestaltung des Musikers in der erzählenden Dichtung vom Sturm und Drang bis zum Realismus. Literarhistorisch-musikwissenschaftliche Abhandlungen, 6. Würzburg, 1939.
Schmitt, S. 228; Baldensperger/Friederich, S. 177.
Beitrag zur Geschichte des deutschen Idealismus.
- Nr. 5082
Der Staatsgedanke in der deutschen Dichtung vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Berlin, 1933.
Schmitt, S. 316.
Neben den o.g. Autoren, denen eigene Kapitel oder längere Unterkapitel gewidmet sind, behandelt das Werk eine Fülle anderer Autoren und ihrer Texte unterschiedlicher Gattungen.
- Nr. 5083
Das Staatsbewußtsein in der deutschen Dichtung seit Heinrich von Kleist: Vorträge zur Frankfurter Pädagogischen Herbstwoche des Zentralinstituts für Erziehung und Unterricht im Oktober des vierten Weltkriegjahres. Zeitschrift für den deutschen Unterricht, 12: Ergänzungsheft, 12. Leipzig, 1918.
Schmitt, S. 315.
Es werden neben den o.g. noch "Lyriker des Weltkrieges" erwähnt.
- Nr. 5223
- Nr. 5285
Das Kultproblem in der deutschen Dramatik vom Sturm und Drang bis Hebbel. Germanische Studien, 37. Berlin, 1925.
Schmitt, S. 187.
Tappe geht "der Wandlung einer Ideengestaltung in einer Gruppe von Dramen [nach], die durch den Stoff einheitlich bezeichnet sind". Er sieht in seiner Arbeit einen Beitrag zur "Untersuchung des religionsgeschichtlichen - nicht religiösen - Themas in der deutschen Dichtung überhaupt". Vor allem die "frühen, kultischen Erscheinungen" aus der Religionsgeschichte werden "als Stoff und Gehalt in den einzelnen Beispielen aus der Dramatik" herausgezogen (S. 1).
- Nr. 5302
Schwermut, Wahn und Fallsucht in der abendländischen Dichtung. Schriften zu Psychopathologie, Kunst und Literatur, 4. Hürtgenwald, 1992.
Weitere Autoren und Werke werden gelegentlich herangezogen.
- Nr. 5431
Doubles in literary psychology. Cambridge, 1949.
Frenzel, Motive, S. 113; Schmitt, S. 64.
- Nr. 5507
Die Entdeckung Tahitis und das Wunschbild der seligen Insel in der deutschen Literatur. Diss. Heidelberg, 1934.
Frenzel, Motive, S. 399; Schmitt, S. 325.
Literaturverzeichnis im Anhang (S. 149-160).
- Nr. 5684
- Nr. 5700
Die Schicksalstragödie und das Theater der Romantik. Diss. München, 1963.
Schmitt, S. 293.
Diese umfassende Studie über die Schicksalstragödie ist in folgende Hauptkapitel gegliedert: 1. Stoff und Aufbau der Schicksalstragödie, 2. Die Schicksalstragödie als 'Wirkungspoetik', 3. Soziologie des bürgerlichen Publikums für die Spielzeit der Schicksalstragödie, 4. Die Stellung des Theaters in der Öffentlichkeit, 5. Die Schauspielkunst und die Schicksalstragödie. -- Neben den genannten werden weitere Autoren und Werke herangezogen.
- Nr. 5712
"Literarisches Biedermeier". Deutsche Vierteljahrsschrift, 9 (1931), S. 628-651.
Schmitt, S. 40.
Ein literarhistorisch-stilistisch ausgerichteter Beitrag: "Im Gegensatz zu solchen Versuchen, das Wesen des ganzen Zeitalters zu deuten, will die vorliegende Arbeit nur einen einzigen, aber eben jenen eigentümlichen Stil definieren und darstellen" (S. 628). -- Weitere Autoren werden behandelt.
- Nr. 5749
The changing image of the jew as reflected in the German drama in the time of Lessing and Heine. Diss. Detroit: Wayne State University, Michigan, 1967.
Schmitt, S. 161.
Die Verfasserin stützt sich im historischen Teil im wesentlichen auf die folgenden Arbeiten: Heinrich Stümcke, Die Fortsetzungen, Nachahmungen und Travestien von Lessings 'Nathan der Weise', Berlin, 1904, und Heinrich Graetz, Geschichte der Juden von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart, Leipzig, 1856-1900. - Als Dokumentation nationalsozialistischer Positionen wird kritisch eingearbeitet: Elisabeth Frenzel, Judengestalten auf der deutschen Bühne, München, 1940.
- Nr. 5819
Dichterjuristen. Hg.v. H.G. Seifert. 3 Bde. Tübingen, 1953-57.
Schmitt, S. 271, 355.
Der Verfasser bietet im zusammenfassenden Schlußkapitel "Juristen als Künstler: Namen und Probleme" (Bd. III, S. 403-459) einen Überblick über Juristen in Literatur, Musik und bildender Kunst, vornehmlich im deutschen Sprachraum, beginnend mit Sebastian Brant und endend im 20. Jahrhundert.
- Nr. 5969
"Englands Bild in den Augen der deutschen Klassiker". Die Grenzboten, 77:3 (1918), S. 199-202, 228-231, 252-254.
Schmitt, S. 75.
Eine allgemeine Abhandlung, die verschiedene Texte und Äußerungen der Dichter heranzieht.