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91 Treffer · Seite 4 von 5- Nr. 3891
Das Hohelied Salomonis und die deutsche religiöse Liebeslyrik. Abhandlungen zur mittleren und neueren Geschichte, 32. Berlin, 1911. [Zugleich Diss. Freiburg i.Br., 1911].
Schmitt, S. 144.
Der Verfasser behandelt einer große Reihe von Autoren und Werken.
- Nr. 4016
"Das goldene Zeitalter bei den deutschen Romantikern". In: Die Ernte: Abhandlungen zur Literaturwissenschaft: Franz Muncker zu seinem 70. Geburtstage. Hg.v. Fritz Strich und Hans Heinrich Borcherdt. Halle a.d.S., 1926. S. 117-175.
Frenzel, Motive, S. 37; Schmitt, S. 115.
- Nr. 4188
- Nr. 4252
Der Todesgedanke in der deutschen Dichtung vom Mittelalter bis zur Romantik. Deutsche Vierteljahrsschrift: Buchreihe, 14. Halle a.d.S., 1928.
Schmitt, S. 337, 339; Baldensperger/Friederich, S. 94.
Das Buch ist in 2. Auflage (Tübingen, 1967) erschienen.
- Nr. 4253
Orpheus: Der Dichter und die Toten: Selbstdeutung und Totenkult bei Novalis, Hölderlin, Rilke. Düsseldorf, 1950.
Schmitt, S. 248, 338.
Auch als 2. durchges. Aufl. Darmstadt, 1972. - Vor dem Hintergrund des "Orpheus-Symbols" will diese Studie einen Beitrag leisten zur Selbstdarstellung und Selbstauslegung des Dichters: "Der Dichter als Erlöser, als anderer Erlöser [neben Christus] - nichts mehr als dieses will im Grunde das Orpheussymbol post Christum natum sagen" (Vorwort, S. 10).
- Nr. 4371
Der Traum in der Dichtung der deutschen Romantik. Diss. Bern, 1943.
Schmitt, S. 342; Baldensperger/Friederich, S. 97.
- Nr. 4444
Das ästhetische Idol im Werke von Winckelmann, Novalis, Hoffmann, Goethe, George und Rilke. Bern, 1956.
Schmitt, S. 41.
Die Arbeit basiert auf einer kritischen Verbindung von Elementen der Theorien Freuds und Jungs bezogen auf die psychologische Erhellung der ästhetischen Idol-Bildung. - Der Verfasser arbeitet mit einem Motivbegriff, der nicht Inhaltseinheiten bezeichnet, sondern in erster Linie 'Motivation' bedeutet.
- Nr. 4548
Das Mittelalter als Ideal in der Romantik. München, 1922.
Schmitt, S. 223.
Der Verfasser gibt einen "vorläufigen Überblick über die romantische Bewegung" (S. 10).
- Nr. 4622
Seelengeschichte und Entwicklungsroman: Ein Beitrag zur Geschichte des romantischen Romanes. Diss. Bonn, 1934.
Schmitt, S. 78.
Diese Untersuchung besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 4662
Der Begriff der 'schönen Seele' besonders bei Wieland und in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts. Germanische Studien, 44. Berlin, 1926.
Schmitt, S. 297.
Der Hauptteil dieser Studie ist dem Werk Wielands gewidmet. Eine Einleitung zeichnet die Entwicklung des Begriffs der 'Schönen Seele' von Platon bis Wieland nach, während seine Verwendung nach Wieland in einem Überblick dargestellt wird, der die o.g. Autoren zitiert (Goethe und Schiller werden hierbei in jeweils eigenen Kapiteln untersucht).
- Nr. 4685
Die Endzeitvorstellungen bei Novalis: Studien zum Problem der Eschatologie in der deutschen Romantik. Diss. Wien, 1956 [masch.].
Schmitt, S. 162.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis der an der Universität Wien approbierten Dissertationen, Bd. 3: 1950-1957, Nr. 1244.
- Nr. 4764
- Nr. 4867
Vom Bürger zum Untertan: Zum Gesellschaftsbild im bürgerlichen Roman. Literatur in der Gesellschaft, 17. Düsseldorf, 1973.
Schmitt, S. 313.
Auch als Dissertation erschienen unter dem Titel: Bourgeois, Untertan, Pikaro: Zu Typologie und Soziologie des bürgerlichen Individuums im deutschen Roman von Kaiserreich und Republik. Diss. München, 1973. - Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 4986
Das Wanderermotiv im Roman der Goethezeit. Diss. Köln, 1961. München, 1961.
Schmitt, S. 6, 303, 357, 365.
Bei dieser Studie handelt es sich um einen ausführlichen Überblick, der weitere Autoren und Werke nennt.
- Nr. 5014
"Der altdeutsche Minnesang in der deutschen Dichtung der Jahre 1780 - 1845". In: R. Sokolowsky. Der altdeutsche Minnesang im Zeitalter der deutschen Klassiker und Romantiker. Dortmund, 1906. S. 69-166.
Schmitt, S. 221.
Bei diesem Abschnitt handelt es sich um den zweiten Teil der Untersuchung; im ersten Teil, der den Titel "Die wissenschaftlichen Bemühungen um die Auferweckung des altdeutschen Minnesangs während der Jahre 1773 - 1838" trägt, liefert der Verfasser einen Beitrag zur "Geschichte der germanischen Philologie" (S. III). - Weitere Autoren und Werke neben den oben angeführten werden vom Verfasser in dieser überblicksartigen Arbeit genannt.
- Nr. 5046
Schweigen, Sprache, Stummheit im romantischen Erzählwerk. Diss. Erlangen-Nürnberg, 1969. Erlangen, 1969.
Schmitt, S. 301.
- Nr. 5149
Ludwig Tieck und das Farbenempfinden der romantischen Dichtung. Schriften der Literarhistorischen Gesellschaft Bonn, 7. Dortmund, 1910.
Schmitt, S. 83.
Dieses Werk mit Überblickscharakter bezieht auch Musik und Malerei mit ein. Außerdem wird das Farbenempfinden in der Dichtung seit dem Mittelalter kurz dargestellt.
- Nr. 5210
Descent and return: The Orphic theme in modern literature. Cambridge, Massachusetts, 1971.
Schmitt, S. 248.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 5261
GullalderdrÝm og utviklingstro: En idéhistorisk undersÝkelse. Oslo, 1940.
Frenzel, Motive, S. 37; Schmitt, S. 115.
Svendsen behandelt "Goldenes Zeitalter" - wie im Titel formuliert - ideengeschichtlich. Konkrete Motivnennungen spielen daher eine untergeordnete Rolle.
- Nr. 5319
"Formen und Verformen durch die Vergeistigung der Farben". Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins, N.F. 68 (1964), S. 124-148.
Schmitt, S. 84.
Thalmann sieht in der Literatur und Kunst der Romantik einen "Antinaturalismus, der bei der Vergeistigung der Farben und der Verfremdung der Formen ansetzt, die weniger der Natur entnommen sind denn der menschlichen Problematik. [In der Romantik gibt es] keine Bestandaufnahme des Wirklichen, aber nicht aus Unfähigkeit oder Mache, sondern als Folge einer höchst intensiven Verformung der Welt, die den Künstler zutiefst befremdet" (S. 147).