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88 Treffer · Seite 4 von 5- Nr. 4523
Die deutsche Dorfgeschichte bis auf Auerbach. Diss. Tübingen, 1909.
Schmitt, S. 64.
Die Einleitung zeigt Möglichkeiten bäuerlicher Schilderung vom Mittelalter (Ruodlieb; Meier Helmbrecht) über Barock (Simplicissimus) zum Rokoko (Schäferlyrik) auf; der Schwerpunkt der Untersuchung liegt indes auf dem 19. Jahrhundert.
- Nr. 4619
Kampf und Krieg im deutschen Drama von Gottsched bis Kleist: Zur Form- und Sachgeschichte der dramatischen Dichtung. Zürich, 1919.
Schmitt, S. 167.
Einleitung und Kapitel 1-3 gedruckt als: Diss. München, 1917, Leipzig, 1917, unter dem Titel 'Technik und Auffassung des Kampfes im deutschen Drama von Gottsched bis Kleist'.
- Nr. 4864
"Von der Verwunderung über die Bedeutung des Gefängnisses in der deutschen Klassik". Pädagogische Provinz, 16:5 (1962), S. 247-253.
Schmitt, S. 102.
Eine sehr knappe Untersuchung.
- Nr. 4869
Napoleon in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 8. Berlin, 1930.
Schmitt, S. 232.
Die Quelle verzeichnet die als Teildruck erschienene Diss. Bonn 1929: "Weltanschauliche und stilgeschichtliche Wandlungen im deutschen Napoleondrama".
- Nr. 4921
Das deutsche Geschichtsdrama: Geschichte eines literarischen Mythos. Stuttgart, 1952.
Schmitt, S. 110.
Dieses Werk besitzt Überblickscharakter und behandelt neben den o.g. Autoren, denen eigene Kapitel gewidmet sind, eine Reihe weiterer deutscher Dramatiker.
- Nr. 4929
Der Tod im deutschen Drama des 17. und 18. Jahrhunderts <von Gryphius bis zum Sturm und Drang>: Ein Beitrag zur Literaturgeschichte. Diss. Bern, 1906.
Schmitt, S. 336; Baldensperger/Friederich, S. 94.
"Die vollständige Arbeit, von der nur ein Teil als Dissertation vorgelegt wird, erscheint als Heft 9 der 'Untersuchungen zur neueren Sprach- und Literaturgeschichte' (Bern [1906] [...])" (Rückseite Titelblatt).
- Nr. 5082
Der Staatsgedanke in der deutschen Dichtung vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Berlin, 1933.
Schmitt, S. 316.
Neben den o.g. Autoren, denen eigene Kapitel oder längere Unterkapitel gewidmet sind, behandelt das Werk eine Fülle anderer Autoren und ihrer Texte unterschiedlicher Gattungen.
- Nr. 5083
Das Staatsbewußtsein in der deutschen Dichtung seit Heinrich von Kleist: Vorträge zur Frankfurter Pädagogischen Herbstwoche des Zentralinstituts für Erziehung und Unterricht im Oktober des vierten Weltkriegjahres. Zeitschrift für den deutschen Unterricht, 12: Ergänzungsheft, 12. Leipzig, 1918.
Schmitt, S. 315.
Es werden neben den o.g. noch "Lyriker des Weltkrieges" erwähnt.
- Nr. 5149
Ludwig Tieck und das Farbenempfinden der romantischen Dichtung. Schriften der Literarhistorischen Gesellschaft Bonn, 7. Dortmund, 1910.
Schmitt, S. 83.
Dieses Werk mit Überblickscharakter bezieht auch Musik und Malerei mit ein. Außerdem wird das Farbenempfinden in der Dichtung seit dem Mittelalter kurz dargestellt.
- Nr. 5223
- Nr. 5236
"Deutschlands große Kriege im Spiegel der dramatischen Dichtung: 2: Der große Kurfürst und der große König". In: H. Stümcke. Theater und Krieg. Oldenburg, 1915. S. 57-68.
Baldensperger/Friederich, S. 159.
Viele weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 5240
"Deutschlands große Kriege im Spiegel der dramatischen Dichtung: 3: Die Freiheitskriege". In: H. Stümcke. Theater und Krieg. Oldenburg, 1915. S. 68-86.
Schmitt, S. 181.
Eine Vielzahl weiterer Autoren und Werke des 18. Jahrhunderts wird genannt.
- Nr. 5302
Schwermut, Wahn und Fallsucht in der abendländischen Dichtung. Schriften zu Psychopathologie, Kunst und Literatur, 4. Hürtgenwald, 1992.
Weitere Autoren und Werke werden gelegentlich herangezogen.
- Nr. 5431
Doubles in literary psychology. Cambridge, 1949.
Frenzel, Motive, S. 113; Schmitt, S. 64.
- Nr. 5533
"Wechselwirkungen zwischen deutscher Malerei und Dichtung im 19. Jahrhundert: III. 'Malerroman' und 'Gemäldegedichte'". Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts (1913), S. 24-30.
Schmitt, S. 40, 188, 207; Baldensperger/Friederich, S. 177.
Der Verfasser bezieht weitere Autoren und Künstler in seine Beobachtungen ein.
- Nr. 5609
Die Hohenzollern und die deutsche Litteratur: Eine litterarhistorische Studie. Berlin, 1883.
Baldensperger/Friederich, S. 110.
Weddigen bemerkt in seiner Festrede: "Die Hohenzollern haben durch ihre Thaten, die sie zum Segen des Vaterlandes vollbrachten, die deutsche Dichtung wahrhaft gefördert, sie haben ihr eine Fülle erhabenen Stoffes zugeführt" (S. 10). Es geht also - wie die Formulierung Weddigens deutlich werden läßt - weniger um die Hohenzollern als Herrschergeschlecht denn als einzelne bedeutende Vertreter (z.B. der Große Kurfürst, Friedrich der Große) sowie die mit ihnen zusammenhängenden kriegerischen Ereignisse (z.B. Siebenjähriger Krieg, Befreiungskriege).
- Nr. 5652
Enttäuschter Pantheismus: Zur Weltgestaltung der Dichtung in der Restaurationszeit. Gesetz und Wandel, 3. Dornbirn, 1962.
Schmitt, S. 251.
Weitere Autoren und Werke werden in der Arbeit genannt. In einem 'Sachregister' (S. 333-336) werden vom Verfasser die Stichwörter (Themen und Motive), die mit der besonderen Fragestellung der Untersuchung zusammenhängen, aufgelistet.
- Nr. 5699
"Kleists Novelle 'Die Marquise von O....'". Vierteljahrschrift für Litteraturgeschichte, 3 (1890), S. 483-500.
Frenzel, Motive, S. 184
- Nr. 5733
"Die Gesten in der deutschen erzählenden Dichtung". Neue Jahrbücher für das klassische Altertum, Geschichte und Literatur, 40 (1917), S. 332-344.
Schmitt, S. 101.
Kommentierte Auswertung von statistischem Material.
- Nr. 5819
Dichterjuristen. Hg.v. H.G. Seifert. 3 Bde. Tübingen, 1953-57.
Schmitt, S. 271, 355.
Der Verfasser bietet im zusammenfassenden Schlußkapitel "Juristen als Künstler: Namen und Probleme" (Bd. III, S. 403-459) einen Überblick über Juristen in Literatur, Musik und bildender Kunst, vornehmlich im deutschen Sprachraum, beginnend mit Sebastian Brant und endend im 20. Jahrhundert.