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74 Treffer · Seite 4 von 4- Nr. 5046
Schweigen, Sprache, Stummheit im romantischen Erzählwerk. Diss. Erlangen-Nürnberg, 1969. Erlangen, 1969.
Schmitt, S. 301.
- Nr. 5074
Der Mond in der deutschen Dichtung von der Aufklärung bis zur Spätromantik. Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft, 67. Bonn, 1969. [Zugleich Diss. Zürich, 1968].
Frenzel, Motive, S. 560; Schmitt, S. 224.
- Nr. 5149
Ludwig Tieck und das Farbenempfinden der romantischen Dichtung. Schriften der Literarhistorischen Gesellschaft Bonn, 7. Dortmund, 1910.
Schmitt, S. 83.
Dieses Werk mit Überblickscharakter bezieht auch Musik und Malerei mit ein. Außerdem wird das Farbenempfinden in der Dichtung seit dem Mittelalter kurz dargestellt.
- Nr. 5285
Das Kultproblem in der deutschen Dramatik vom Sturm und Drang bis Hebbel. Germanische Studien, 37. Berlin, 1925.
Schmitt, S. 187.
Tappe geht "der Wandlung einer Ideengestaltung in einer Gruppe von Dramen [nach], die durch den Stoff einheitlich bezeichnet sind". Er sieht in seiner Arbeit einen Beitrag zur "Untersuchung des religionsgeschichtlichen - nicht religiösen - Themas in der deutschen Dichtung überhaupt". Vor allem die "frühen, kultischen Erscheinungen" aus der Religionsgeschichte werden "als Stoff und Gehalt in den einzelnen Beispielen aus der Dramatik" herausgezogen (S. 1).
- Nr. 5319
"Formen und Verformen durch die Vergeistigung der Farben". Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins, N.F. 68 (1964), S. 124-148.
Schmitt, S. 84.
Thalmann sieht in der Literatur und Kunst der Romantik einen "Antinaturalismus, der bei der Vergeistigung der Farben und der Verfremdung der Formen ansetzt, die weniger der Natur entnommen sind denn der menschlichen Problematik. [In der Romantik gibt es] keine Bestandaufnahme des Wirklichen, aber nicht aus Unfähigkeit oder Mache, sondern als Folge einer höchst intensiven Verformung der Welt, die den Künstler zutiefst befremdet" (S. 147).
- Nr. 5320
"Der romantische Garten". Journal of English and Germanic Philology, 48 (1949), S. 329-342.
Schmitt, S. 101.
Ein Streifzug durch die Literatur der Romantik mit kurz angeführten Beispielen.
- Nr. 5431
Doubles in literary psychology. Cambridge, 1949.
Frenzel, Motive, S. 113; Schmitt, S. 64.
- Nr. 5625
Traum und Wirklichkeit in der Romantik und bei Heine. Palaestra, 182. Leipzig, 1932 (Repr. New York, 1967).
Schmitt, S. 342.
- Nr. 5657
- Nr. 5688
"'Bist Du so ein Kerl?': Der Schneider". In: J. Werner. 'Du Müller, du Mahler, du Mörder, du Dieb!': Berufsbilder in der deutschen Literatur. Beck'sche Reihe, 402. München, 1990. S. 39-49, 146-149.
Weitere Autoren und Werke werden in die Untersuchung einbezogen.
- Nr. 5692
"'Ich will einen Fluch über die Mühle sprechen': Der Müller". In: J. Werner. 'Du Müller, du Mahler, du Mörder, du Dieb!': Berufsbilder in der deutschen Literatur. Beck'sche Reihe, 402. München, 1990. S. 51-65, 149-153.
Weitere Autoren und Werke werden in die Untersuchung einbezogen.
- Nr. 5805
Heidelberg und die deutsche Dichtung. Leipzig, 1916.
Schmitt, S. 127; Baldensperger/Friederich, S. 108.
Als 2. Auflage 1925 in leicht veränderter Fassung erschienen.
- Nr. 5819
Dichterjuristen. Hg.v. H.G. Seifert. 3 Bde. Tübingen, 1953-57.
Schmitt, S. 271, 355.
Der Verfasser bietet im zusammenfassenden Schlußkapitel "Juristen als Künstler: Namen und Probleme" (Bd. III, S. 403-459) einen Überblick über Juristen in Literatur, Musik und bildender Kunst, vornehmlich im deutschen Sprachraum, beginnend mit Sebastian Brant und endend im 20. Jahrhundert.
- Nr. 5897