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185 Treffer · Seite 3 von 10- Nr. 1485
Allegory: The theory of a symbolic mode. Ithaca, New York, 1964 u.ö.
Seigneuret, S. 307.
Der Verfasser berücksichtigt eine Fülle von Autoren und Werken (Index: S. 405-418).
- Nr. 1488
Die Elementargeister bei Fouqué und anderen Dichtern der romantischen und nachromantischen Zeit. Progr. Bielitz: Staatsgymnasium 1909 u. 1910. S. 1-48 u. 49-111.
Schmitt, S. 71, 215, 348; Frenzel, Stoffe, S. 773; Baldensperger/Friederich, S. 167.
Auch als: Diss. Wien (1905), handschr.
- Nr. 1540
Das Motiv der Kästchenwahl. In: S. Freud. Gesammelte Werke: Chronologisch geordnet. Hg.v. Anna Freud [u.a.]. 5. Aufl. Frankfurt a.M., 1969. Bd. X: Werke aus den Jahren 1913-1917, S. 24-37.
Frenzel, Motive, S. 195
Freud analysiert "Märchenstoffe in Träumen" und nennt diverse weitere Märchen, in denen die oben genannten Motive eine Rolle spielen.
- Nr. 1550
"Hernanis Stammbaum". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 17 (1909), S. 239-261 u. S. 385-413.
Frenzel, Motive, S. 603
Bibliographische Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Den in der dramatischen Literatur außerordentlich häufig dargestellten Typus 'Hernani' zeichnet Frick folgendermaßen: "Hernani als Typus ist der edle, vornehm denkende Held, der durch die Macht der Verhältnisse - sei es die Niedertracht der Menschen oder die Leidenschaft seines Charakters, seien es Gesetze seines Landes und seiner Zeit oder Ziele, die er auf anderem Weg nicht zu erreichen glaubt - dem Banditenleben in die Arme getrieben wird" (S. 239). Das Interesse des Verfassers gilt vor allem dem 'Stammbaum' des Hugo'schen "Hernani", dessen stoffliche Wurzeln er in Spanien sieht. Zudem werden die prägenden Einflüsse vor allem von Byron und Schiller betont.
- Nr. 1631
Der weise Narr in der englischen Literatur von Erasmus bis Shakespeare. Diss. Berlin, 1928. Weimar, 1928.
Frenzel, Motive, S. 575
- Nr. 1636
Der Lucretia-Stoff in der Weltliteratur. Sprache und Kultur der Germanisch-romanischen Völker, B: Germanistische Reihe, 3. Breslau, 1932. [Zugleich Diss. Breslau, 1932].
Frenzel, Stoffe, S. 475; Schmitt, S. 203; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 123.
In seiner knappen Einleitung 'Stoff und Methode' (S. 7-10) skizziert Galinsky die Handlungslinien der Ausgangsversion des Lucretia-Stoffes in der Gestaltung durch Livius (daneben existieren auch frühe griechische Versionen). Galinsky betont die Zentralmotive des Stoffes und stellt seine Grundausrichtungen und Einzelzüge ("Komponenten", S. 9 u.ö.) vor, die er in seiner weiteren Untersuchung in allen Kapiteln im Blick behält. Zwar besteht der Hauptteil der vorliegenden Arbeit vom Aufbau her in einer ausführlichen chronologischen (literaturgeschichtlichen) Darstellung der Wanderung des Lucretia-Stoffes von der Antike bis hin zum 20. Jahrhundert, aber Galinsky analysiert die unterschiedlichen Stofftraditionen auch unter dem Gesichtspunkt ihrer Einzelkomponenten, auf die er in seiner abschließenden systematisch orientierten 'Zusammenfassung' (S. 220-223) zurückkommt. Dabei ermittelt er folgende Komponenten: die historische, die erotische, die sittlich-lehrhafte, die sittlich-widerchristliche, die römisch-nationale, die sozial-politische, die tragische und die Stimmungskomponente. - Weitere Autoren und Werke werden kurz angesprochen.
- Nr. 1661
"Das Kind im Drama". Bühne und Welt, 1 (1898/99), S. 543-547.
Schmitt, S. 170; Baldensperger/Friederich, S. 169.
Die Verfasserin berücksichtigt weitere Autoren und Werke.
- Nr. 1694
"The loving killers: The rationale of righteousness in Baroque Tragedy". Comparative Literature Studies, 2 (1965), S. 209-232.
Frenzel, Motive, S. 80, 127.
- Nr. 1709
Dichter des Wahnsinns: Eine Untersuchung über die dichterische Darstellbarkeit seelischer Ausnahmezustände. Göttingen, 1955.
Schmitt, S. 362.
Nach einer einleitenden psychiatrischen Abhandlung werden anhand der o.g. literarischen Beispiele die "dichterische Verklärung des Wahnsinnns" sowie die "dichterische Darstellung des Wahnsinns" (Abschnittüberschriften) untersucht.
- Nr. 1727
"I progenitori di Falstaff". Nuova Antologia di Scienze, Lettere ed Arti, 128 (1893), S. 725-747.
Baldensperger/Friederich, S. 100.
- Nr. 1842
"Vor- und Nachgeschichte der Tragödie des Coriolanus von Livius und Plutarch über Shakespeare bis zu Brecht und mir". Akzente, 11 (1964), S. 194-221.
Frenzel, Stoffe, S. 141
- Nr. 1873
Die Jungfrau von Orleans in der Dichtung. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 1. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 114; Frenzel, Stoffe, S. 411; Schmitt, S. 153.
Im Vorwort merkt der Verfasser an: "Anlage und Umfang der vorliegenden Arbeit sind durch die dem stoff- und motivgeschichtlichen Sammelwerk zugrunde liegende Idee bestimmt. Immerhin ist es bei der ungewöhnlichen Stellung, die Jeanne d'Arc in der Weltliteratur und vor allem in der französischen Dichtung einnimmt, naturgemäß nicht möglich, die Untersuchung auf die deutsche Literatur zu beschränken. Die Jungfrau von Orleans hatte bereits eine lange Geschichte in der Dichtung hinter sich, als sie durch Schiller zum ersten Male in Deutschland zu einer wahrhaft dichterischen Gestalt erhoben wurde. So führen die geistesgeschichtlichen Linien bis auf Schiller durch die Literaturen anderer Länder. Bei der ungeheuren Zahl der französischen Jeanne d'Arc-Dichtungen der Folgezeit wurden nur diejenigen berücksichtigt, denen ein Repräsentanzwert zugesprochen werden muß; die übrigen, auch bedeutendere, finden sich, soweit sie festgestellt werden konnten, bibliographisch aufgezeichnet [Zusammenstellung S. 71-74]".
- Nr. 1902
Die Nacht in der Dichtung von der Renaissance bis zur Romantik. Diss. Frankfurt a.M., 1923 [masch.]. [Auszug: o.O. u. o.J.].
Schmitt, S. 230; Baldensperger/Friederich, S. 131.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich.
- Nr. 1950
Die Mythologie der entgötterten Welt: Ein literarisches Thema von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Göttingen, 1971.
Schmitt, S. 140, 230, 371.
Guthke bemerkt einleitend:" Der Gegenstand dieses Buches ist eine bestimmte Vorstellung der mythenbildenden Dichterphantasie von dem, was die in der Dichtung gestaltete Welt letztlich beherrscht. Sie taucht auf, sobald diese Welt nicht mehr als sinnvoll erfahren wird und die Götter, die den Sinn verbürgten, aus ihr geschwunden sind. 'Les dieux existent', heißt es zwar auch dann noch, aber 'c'est le diable' (Cocteau, Motto zu 'La Maschine infernale'). So lautet das unendlich variierbare Leitmotiv der poetischen Mythologie der entgötterten Welt" (S. 9). - Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere in seine Untersuchung einbezogen (Namenregister: S. 362-372).
- Nr. 1964
Der Londoner Lehrling im literarischen Kulturbild der Elisabethanischen Zeit. Diss. Jena, 1918. Borna, 1918.
Baldensperger/Friederich, S. 118.
- Nr. 2008
Der Roman vom 'König Apollonius von Tyrus' in seinen verschiedenen Bearbeitungen: Oeffentlicher akademischer Vortrag, gehalten im Rathhause zu Bern den 28. November 1876. Sammlung gemeinverständlicher wissenschaftlicher Vorträge, Ser. XIII, 303. Berlin, 1878. S. 561-592.
Baldensperger/Friederich, S. 83.
Der Verfasser verweist auf weitere Werke und Autoren.
- Nr. 2009
Esteem enlivened by desire: The couple from Homer to Shakespeare. Chicago, Illinois, 1992.
Viele weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 2124
Die Darstellung des Menschenhasses in der deutschen Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts. Frankfurt a.M., 1970. [Zugleich Diss. Bonn, 1969].
Frenzel, Motive, S. 532; Schmitt, S. 126, 218.
- Nr. 2135
"Jeanne d'Arc bei Shakespeare, Voltaire und Schiller". In: C. Hebler. Philosophische Aufsätze. Leipzig, 1869. S. 138-168.
Baldensperger/Friederich, S. 114.
- Nr. 2136